Vor vielen Jahren,ich war damals 30 Jahre alt,machte ich Urlaub auf der grieschichen Insel. Flug,ging um 6 Uhr 10 von Köln aus. Neben mir,am Fenster,nahm eine sehr attraktive Frau platz. Ich schätzte sie auf ca 50 Jahre. Als der Flieger startete,bekam ich wie immer feuchte Hände. Ich atmete tief ein und aus,rieb meine Handflächen auf meinen Oberschenkeln. Alles ok,fragte mich die Frau. Ja,ja,antwortete ich und erklärte ihr,das ich beim Start immer etwas nervös werde. So kamen wir ins Gespräch. Ich bin Maria,stellte sie sich vor. Sie erzählte mir dann,das sie auf Korfu lebe. Sie sei Malerin,hätte in Deutschland Freunde besucht und wäre nun auf dem Heimweg. Sie erzählte mir auch,das sie in einem kleinen Bergdorf wohne und dort ihre Bilder an Touristen verkaufe.
Nach der Landung,gab Maria mir ihre Karte. Komm mich doch mal besuchen,sagte sie. Ich würde mich freuen.
Die erste Woche meines Urlaubs,verbrachte ich am Strand und eines Abends,viel mir Marias Karte in die Hände. Ich mietete mir spontan für den nächsten Tag ein Auto. Direkt nach dem Frühstück,machte ich mich auf den Weg. Am späten Vormittag,parkte ich mein Auto am Straßenrand. Das Gartentor stand offen. Ich betrat das Anwesen. Maria,rief ich. Sie kam um die Ecke. Hallo,na das ist doch mal ne Überraschung,rief sie freudig und führte mich dann zur Terasse hinter dem Haus. Hier befand sich auch ein Pool. Maria umarmte mich,küsste mich auf die Wange. Nach einem Glas Eistee,meinte sie,ich könne nach der Autofahrt sicher eine Abkühlung gebrauchen. Ab in den Pool,sagte sie.
Ich habe keine Badesachen dabei,antwortete ich. Maria lachte. Ich auch nicht,sagte sie,legte den Sonnenhut ab,streifte ihr Kleid ab und sprang splitternackt in den Pool. Na komm,oder bist du prüde,fragte sie lachend. Sicher nicht,rief ich,zog mich aus und sprang ihr nackt hinterher.
Mir wurde sofort klar,was Maria im Sinn hatte. Sie kam zu mir,schlang ihre Arme um meinen Nacken und schob mir ihre Zunge in den Mund. Ihre Hand,wanderte jetzt in meinen Schritt. Sie massierte meine Eier. Ohhhhh,stöhnte ich leise. Ich hatte schon lange keinen Mann mehr,flüsterte sie in mein Ohr,während sie meinen Schwanz in der Hand hatte. Sie spürte,wie er hart wurde. Ich legte meine Hände auf ihren Arsch und lies meine Zunge um ihre Nippel kreisen,was ihr ein leises stöhnen entlockte.
Maria schwamm zum Beckenrand,setzte sich darauf,lies die Beine im Wasser baumeln und öffnete ihre Schenkel. Ich blieb vor ihr im Wasser stehen,legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel,wischte mit der Zunge über ihre Schamlippen,umspielte den Kitzler. Die Perle schwoll an. Zärtlich,nahm ich die Knospe zwischen meine Lippen,saugte daran. Ahhhhhh,Ohhhhh,stöhnte Maria und genoß mein Zungenspiel in vollen Zügen. Ihre Fotze,war jetzt patschnass. Ihr Saft,rann über meine Zunge,die ich nun tiefer grub.
Schließlich schob Maria meinen Kopf weg,stand auf und führte mich zu einer der Sonnenliegen. Ich setzte mich hin. Maria kniete sich vor mich. Wie eine kleine Schlang,umkreiste ihre Zunge meine Eichel,wanderte den Schaft runter,über die Eier und zurück. Dann stülpte sie ihren Mund über die Eichel,saugte daran. Ohhhhh Gott Maria,stöhnte ich auf,als sie sich mein Rohr bis zu den Eiern in den Mund schob. Verdammt,konnte diese Frau blasen. Als mein Schwanz ordentlich von ihrer Spucke besudelt war,stand Maria auf. Ich will jetzt ficken,sagte sie mit bebender Stimme.
Maria,setzte sich rittlings auf meinen Ständer,lies ihn ganz langsam in ihre Möse gleiten. Sie lehnte sich zurück. Ich umfasste ihren Körper,legte meine Hände auf ihre Titten,knetete sie,lies den Daumen über die Nippel gleiten. Immer schneller stieß ich meinen Schwanz von unten in Marias auslaufende Grotte. Mit meinem Finger drückte ich sanft ihre Klitt. Maria bemerkte mein immer lauter werdendes stöhnen und stieg ab. Wieder kniete sie vor mir. Komm,gib mir deinen Saft,keuchte sie und saugte sich meinen Schwanz wieder tief in den Mund. Das war zu viel für mich. Ich entlud mich laut stöhnend in ihrem Mund. Eine große Spermaladung,floß direkt in ihren Rachen. Maria schluckte alles,was ich ihr gab und was aus ihren Mundwinkeln quoll,sammelte sie mit den Fingern ein. Als sie mich leergesaugt hatte,tauschten wir die Plätze.
Gierig,leckte ich nun Marias frisch gefickte Fotze,schob ihr dann 2 Finger rein,krümmte diese leicht,fingerte sie. Abwechselnd,spürte sie nun Zunge und Finger,bis ein heftiger Orgasmus,durch ihren Körper jagte.
Mitlerweile,war es Abend geworden. Wir waren noch immer nackt,als Maria mit frischem Salat,Brot und einer Flasche Rotwein auf die Terasse kam. Ich muß noch Auto fahren,sagte ich,als sie mir Wein einschenkte. Bleib doch heute Nacht einfach hier. Du hast doch Urlaub meinte sie. Ich willigte ein.
Nach einem langen,waremen Abend,führte mich Maria in ihr Schlafzimmer. Berauscht vom Rotwein,schliefen wir schnell nebeneinander ein.
Die Sonne ging gerade auf,als ich wach wurde. Maria lag neben mir auf dem Bauch. Sie atmete ruhig und gleichmäßig. Die Sonnenstrahlen,tauchten ihren Körper in ein goldenes Licht. Bei dem Anblick,machte sich Geilheit in meinen Lenden breit.
Ich küsste ihren Nacken,den Rücken,den Arsch. Maria wurde wach,wollte sich umdrehen. Bleib so sagte ich. Ich packte sie an den Hüften und zog sie auf die Knie. Sie drückte ihren Oberkörper nach unten und streckte ihren Arsch raus. Ich gab ihr ein paar Klapse auf die Innenseite ihrer Schenkel. Maria verstand und machte die Beine breit. Ich schlug mit meinem harten Schwanz auf ihren Arsch. Sie sollte spüren,wie geil ich war. Nun kniete ich mich hinter sie. Ich schob ihr gleich zwei Finger in die Fotze. Schon bald war sie genauso nass wie am Vortag. Jegliches Vorspiel,konnte ich mir sparen.
Also führte ich meinen Ständer an den Eingang ihrer Pussy und stieß ihn rein. Meine Hände lagen locker auf Marias Arsch,als ich anfing sie zu ficken. Sie dankte mir jeden Stoß mit geilem stöhnen. Ich umgriff ihren Körper,zog leicht an den harten Nippeln. Der süße Schmerz entlockte ihr einen Lustschrei. Meine Fingerkuppe umspielte den Kitzler.
Schließlich packte ich Maria an den Hüften und dann fickte ich sie Doggy ordentlich durch. Maria,hatte ihren Kopf ins Kissen gedrückt und sich im Bettlaken festgekrallt. Bei jedem Stoß,quoll der Saft aus ihrer Fotze,tropfte aufs Bettlaken. Mit jedem harten,tiefen Stoß,trieb ich Maria richtung Höhepunkt. Nocheinmal rammte ich ihr mein Rohr bis zum Anschlag in die Fotze und dann schrie Maria ihren Orgasmus raus. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und spritzte laut stöhnend meine Spermaladung quer über ihren Arsch.
Wir tranken noch einen Kaffee auf der Terasse und dann machte ich mich auf den Weg. Du bist ein guter Liebhaber,sagte sie zum Abschied. Wenn du mal wieder hier bist,komm mich besuchen,sagte sie.
Ein paar Tage später,flog ich nach Hause. Maria,habe ich nie wieder gesehen.
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