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Nachbarin Lena verführt mich beim Training

Peter69694 Geschichten

Ich hieß Max und wohnte in einem ruhigen Vorort von München. Mein Job als Schreiner ließ selten Zeit für ein Fitnessstudio, deshalb hatte ich mir in der Garage eine Bank und ein paar Gewichte eingerichtet. Die große Tür stand meist offen, der Bluetooth-Lautsprecher lief mit Rock, und ich trainierte in Shorts, barfuß, wenn die Sonne schien. An diesem Mittwochmittag war es besonders warm. Schweiß lief über meine Brust, während ich die Hanteln stemmte und die Stille der Straße nur vom Bass unterbrochen wurde.

Direkt gegenüber lebte Lena, eine Frau Anfang dreißig. Ich hatte nie einen Mann bei ihr gesehen, nur ihre Tochter, die an manchen Tagen mit dem Schulranzen vorbeikam. Lena war schlank, mit weichen Rundungen an Hüften und Busen, langes dunkles Haar und ein Blick, der etwas Verspieltes hatte. In den letzten Wochen hatte sie öfter ans Fenster gesehen, wenn ich trainierte. Ein kurzes Lächeln, ein Winken. Harmlos, bis heute.

Ich machte eine Pause, trank Wasser und sah zufällig rüber. Lena stand mit dem Rücken zu mir, hob langsam das Top an, zog es über den Kopf und ließ es fallen. Dann löste sie den BH, der zu Boden glitt. Ihr bloßer Rücken glänzte leicht in der Sonne. Sie drehte sich halb, blickte über die Schulter, lächelte und winkte direkt zu mir. Mein Puls sprang. Sie hob die Hände, bedeckte die Brüste nur mit einem Arm und machte mit der anderen die Geste, die sagte: Komm her. Die Haustür ging einen Spalt auf, ohne dass jemand zu sehen war.

Ich legte die Hanteln weg, überquerte die Straße. Kein Auto, keine Nachbarn in Sicht. Ich trat ein, schloss die Tür. Lena kam sofort auf mich zu, sprang mir in die Arme. Ihre nackten Brüste drückten sich gegen meine verschwitzte Brust, warm und weich. Meine Hände fanden automatisch ihren Po unter dem kurzen Rock, den sie trug. Sie roch nach frischer Dusche und einem süßen Parfüm. „Du bist stark“, flüsterte sie mir ins Ohr, ihre Finger tasteten meine Schultern und Arme ab. Ihr Atem ging schneller. Wir kannten uns kaum, nur Blicke und Wellen. Das hier war der Moment, in dem alles umschlug.

Ich trug sie ins Wohnzimmer zum Sofa. Sie setzte sich rittlings auf mich, als ich mich hinsetzte. „Das Shirt muss weg“, sagte sie und zog es mir über den Kopf. Ihre Hände glitten über meine verschwitzte Haut, sie lehnte sich vor und küsste meinen Hals, leckte langsam über meine Kehle. Ich griff fester in ihren Po, bewegte sie über meinen Schritt, spürte durch den Rock die Hitze zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte leise, ihre Hüften kreisten von allein. Der Stoff zwischen uns wurde feucht.

„Der Rock stört“, murmelte ich. Lena stand auf, drehte sich um, beugte sich vor und schob den Rock ganz langsam nach unten. Darunter war nichts. Ihr Po kam frei, rund und fest, darunter ihre glatt rasierte, schon feuchte Scham. Als der Rock an ihren Knöcheln lag, zog ich sie mit einem Griff zurück zu mir. Ich schob mein Gesicht zwischen ihre Pobacken und leckte von hinten über ihre feuchte Spalte. Sie schmeckte salzig-süß, warm, eng. Lena bog den Rücken durch, drückte sich fester gegen meine Zunge. Meine Hände hielten ihre Oberschenkel, während ich mit der Zunge tief in sie eindrang, kreiste, saugte. Sie begann sich rhythmisch zu bewegen, rieb ihre Pussy über mein Gesicht. Ich leckte alles auf, was sie mir gab, spürte wie sie immer nasser wurde.

Meine Shorts wurden eng. Ich versuchte, sie mit einer Hand herunterzuschieben, ohne aufzuhören zu lecken, aber es gelang nicht richtig. Lena richtete sich auf, drehte sich um und kniete sich vor mir. Sie zog mir Shorts und Boxershorts in einem Zug runter. Mein Schwanz sprang ihr hart entgegen. Sie nahm ihn in die Hand, streichelte langsam, dann beugte sie sich vor. Ihre Lippen umschlossen die Spitze, sie nahm mich tief in den Mund. Es war unglaublich feucht – sie spuckte extra viel, ließ den Speichel über den Schaft laufen, während ihre Hand nachhalf. Sie schaute mir in die Augen, nahm mich so tief, dass sie würgte, blieb aber dran. Tränen standen in ihren Augenwinkeln. Ich legte eine Hand in ihren Nacken, stieß sanft zu, benutzte ihren Mund wie eine enge, nasse Höhle. Sie stöhnte, die Vibrationen liefen durch meinen ganzen Schwanz.

Ich konnte nicht länger warten. Ich zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie auf alle viere aufs Sofa. Sie wölbte den Rücken, sah über die Schulter. Mit einer Hand rieb sie über ihre nasse Spalte und führte mich dann zu sich. Ich schob mich langsam in sie hinein – eng, heiß, glitschig. Als ich ganz drin war, begann ich zu ficken, erst ruhig, dann fester. Meine Hände hielten ihre Hüften, ich sah zu, wie ihr Arsch bei jedem Stoß wackelte. Lena stöhnte laut, drückte sich zurück. „Fester“, hauchte sie. Ich schlug auf ihren Po, sah die roten Abdrücke entstehen, fickte schneller. Sie stieß ihren Hintern selbst zurück, ritt auf mir, während ich kurz innehielt und einfach zusah, wie sie sich selbst auf meinem Schwanz bewegte.

Ich wechselte die Stellung, ohne herauszukommen. Ich drehte sie auf den Rücken, hob eines ihrer Beine auf meine Schulter. So konnte ich tiefer eindringen. Mit der freien Hand führte ich ihre Finger zu ihrer Klitoris. „Reib dich“, sagte ich. Sie machte es sofort, kreiste schnell, während ich in sie stieß. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, die Brustwarzen hart. Ich beugte mich vor, nahm eine in den Mund, saugte und biss leicht. Lena schrie auf, ihre Finger bewegten sich schneller. Ich spürte, wie sie enger wurde, ihre Wände mich zusammendrückten. Sie kam mit einem langen, zittrigen Schrei, ihre Pussy pulsierte um meinen Schwanz, nass und heiß. Das Gefühl trieb mich fast über die Kante.

Ich zog mich raus, sie griff sofort nach meinem Schwanz und zog mich zu ihrem Gesicht. Sie nahm mich wieder in den Mund, tief und gierig. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen, stieß ein paar Mal zu, bis ich explodierte. Der Orgasmus schoss durch mich, ich pumpte alles in ihren Hals, während sie schluckte und mich festhielt. Erst als der letzte Tropfen raus war, ließ sie mich los. Sie schaute hoch, öffnete den Mund, zeigte mir die weiße Ladung auf der Zunge, schluckte sichtbar und streckte die Zunge wieder raus – leer.

Wir blieben still auf dem Sofa liegen, ihre Hand auf meiner Brust, mein Arm um ihre Schulter. Draußen war es still, nur das ferne Summen der Straße. Lena lächelte, sagte nichts. Ich stand auf, zog mich an und ging zurück über die Straße. Die Garagentür stand noch offen, die Musik lief weiter. Ich griff nach den Hanteln, spürte immer noch den Nachhall ihres Körpers an meinen Händen und in meinem Mund. Die Nachmittagssonne schien warm auf meine Haut, und ich hob das Gewicht erneut, diesmal mit einem anderen, intensiveren Fokus, der alles verändert hatte.

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Kommentare2

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  1. SvenSchleckervor 14 Tagen

    auf gute Nachbarschaft ;)

  2. Anonymvor 20 Tagen

    mega geil beschrieben, konnt mir alles vorstellen

Story-Info

Ein heißer, spontaner Nachmittag mit der attraktiven Nachbarin – von Blicken über intensive Lust bis zum explosiven Höhepunkt.

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