Beate war vor etwa acht Jahren neben uns eingezogen. Eine attraktive Frau um die 40, die sich von ihrem Mann getrennt hatte. Mein Mann Chris, hatte ihr schon bei so zwei, drei handwerklichen Sachen geholfen, so macht man das im Dorf.
Er war immer ganz froh, wenn er ihr helfen konnte, der geile Bock. Ich muss zugeben, sie war auch eine Augenweide. Kurze schwarze Haare, einen Arsch, um den sie jede Frau beneidete, schöne feste Titten, nicht zu groß nicht zu klein, aber auffällig.
Natürlich zeigte sie sich auch gern. Von unserem Küchenfenster aus konnte man in ihren Garten schauen und durfte sie oft genug dort sehen, wenn sie ihren attraktiven Körper in der Sonne badete, meist oben ohne. Dann sah man auch ihre fein gestochenen Tattoos, die an den Seiten von den Schultern bis runter zu ihrem Knackarsch gingen.
Eines unserer Spiele beim Vorspiel war das Reden über sexuelle Phantasien. Oft flüsterte ich Chris ins Ohr, dass er sich bestimmt vorstellte, Beate hart zu nehmen, ihren Körper zu benutzen und sie wieder und wieder zum Orgasmus zu bringen. Er versuchte erst gar nicht, das zu leugnen und ich konnte ihn ja auch verstehen. Auch ich hatte durchaus ab und zu die Vorstellung, mit ihr meinen Spaß zu haben. Vielleicht sogar zusammen mit Chris. Ein wenig Eifersucht auf ihren heißen Körper war da schon.
Wir lernten uns über die Jahre kennen, grillten ab und zu zusammen und die Beziehung war mehr als nur nachbarschaftlich. Ich bemerkte allerdings, dass Beate sich sehr gerne mit Chris unterhielt, auch länger als zwischen Nachbarn üblich. Männer sah man in ihrem Haus nie, obwohl sie so offen und lustig war. Sie liebte Musik und hatte auch den gleichen Geschmack wie wir, so dass es uns nicht störte, wenn man ihre Musik aus dem Garten bis zu uns rüber hörte. Ich wunderte mich schon, dass sie nicht wenigstens für den Spaß einen Kerl nach Hause einlud.
Der einzige Mann, der bei Beate ab und zu vorbei kam, war ihr Stiefsohn Tobi, der Sohn ihres Ex-Mannes. Er kam ab und zu, weil er in der Nähe auf der Uni war. Mit seinen 23 Jahren sah er ebenfalls sehr attraktiv aus, musste wohl in der Familie liegen. Für mich als Frau war es nett, wenn er über das Wochenende über Nacht bei Beate blieb – gerade im Sommer. Dann konnte ich mich an seinem jugendlichen Körper weiden, wenn er im Garten lag, nur eine knappe Boxershorts an. Auch er war Gegenstand unserer Phantasien, die wir uns zuflüsterten, wenn wir im Bett waren.
Der Wendepunkt in den nachbarschaftlichen Verhältnissen kam, als ich Beate sah, wie sie etwas zu aufreizend gekleidet Tobi im Garten einen Drink brachte und ihn etwas zu lang berührte, zu intensiv für eine Stiefmutter. In den Semesterferien kam Tobi für einen längeren Zeitraum zu Beate. Es war warm und man hatte alle Fenster auf.
Es war ein Mittwoch und ich hatte überraschend einen Tag frei. Chris musste arbeiten, das dachte ich von Beate eigentlich auch.
Als ich im Garten ein wenig Unkraut zupfte hörte ich absolut eindeutige Geräusche aus Beates Haus. Klatschen von Haut auf Haut und Beates unverkennbare, sonore Stimme, die wimmernd klang. „Ja, von hinten, genau… härter, du Schwein! Oh Gott… ich Aaaaaahhh…“ kurz darauf hörte ich auch eine männliche Stimme die stöhnte und derbe Sachen sagte.
Aha, hat Beate jetzt also doch einen Kerl gefunden, den sie mit nach Hause genommen hatte. Den beiden beim Sex zu zuhören war unfassbar erregend. Chris und ich schauten gerne mal Pornos als Anheizer und mich machten die Geräusche und das Stöhnen besonders scharf. Das jetzt live vom Nachbargrundstück zu hören, war prickelnd. Chris würde was erleben können heute Abend! Meine Möse war feucht, meine Nippel stachen durch das alte Schlabber-T-Shirt.
Ich wartete, bis die beiden verstummten. Beate ging ja richtig ab! Gedacht hatte ich mir das schon, aber es live zu hören war noch einmal etwas anderes.
Ich ging wieder rein und wusch mir in der Küche die Hände, als ich drüben Beate sah, die mit stark zerzausten Haaren einen Kaffee in der Hand ermattet in einen Stuhl fiel. Kurz darauf kam Tobi ebenfalls heraus. Tobi?
Er hatte ebenfalls ein Tasse dabei. Seine Haare klebten an seiner Stirn und er packte seiner Stiefmutter eindeutig an die Titten, bevor er sich setzte. Ich war vom Donner gerührt.
Der Sohn ihres Ex-Mannes griff ihr an die Titten. Im Garten. Ich konnte mich nicht satt sehen an den beiden. Da Beate wohl annahm, dass bei uns keiner zu Hause war, nahm sie sich nicht zurück.
Ich holte mein Smartphone raus und suchte nach dem perfekten Winkel. Aus dem Fenster der Rumpelkammer über der Küche war der Blick perfekt. Feucht zwischen den Schenkeln beobachtete ich die beiden. Beates Blick war gierig, sie starrte Tobi eindeutig an. Sie tranken ihren Kaffee aus und redeten relativ leise. Zumindest konnte ich sie hier oben nicht hören.
Und tatsächlich stand Beate nun auf, zog ihr Shirt aus und ging mit wackelnden Hüften auf Tobi zu, präsentierte ihrem Stiefsohn die festen Titten. Langsam ging sie vor ihm auf die Knie und legte ihre Hand zwischen seine Schenkel. Tobi lächelte und lehnte sich zurück. Mit erregten Fingern nestelte ich am Handy, um das Video zu starten.
Sie saßen genau dort, wo ich sie bestens einfangen konnte.
Beate griff in seine Shorts und holte seinen Schwanz heraus. Naja, was Stiefmütter halt so machen… Tobis Schwanz wurde langsam von ihr bearbeitet, sie schaute ihn dabei unentwegt an. Er griff an ihre Brüste und zog an ihren Nippeln, dass sie kurz den Kopf nach hinten warf, bevor sie sich wieder auf ihre Handarbeit konzentrierte.
Tobi sah man an, dass seine Stiefmutter es verstand, einen gerade vom Sex kommenden Kerl wieder in Fahrt zu bringen. Er genoss es sichtlich und hatte den Mund erregt geöffnet.
Dann richtete er sich etwas auf, griff in Beates Haare und zog sie in seinen Schoß. Die entzog sich ihm und es kam ein kurzes, leider zu leises Wortgefecht zwischen den beiden. Tobi klatschte ihr eine Ohrfeige und zog sie wieder in seinen Schoß. Ich hatte den Mund offen. Er hat ihr eine geklatscht? Der junge Kerl? Ihr Stiefsohn? Und sie lässt sich das gefallen?
Nicht nur das. Beates Kopf bewegte sich nun rhythmisch im Schoß Tobis, der entspannt im Stuhl zurück gelehnt die Mundarbeit seiner Stiefmutter genoss. Er hatte sie an den Haaren und dirigierte die Geschwindigkeit. Als er ihren Kopf ganz zurück zog, sah man seinen großen Schwanz, der nass wippend nach oben stand. Er sprach mit ihr, sie nickte. Dann zog er Beate wieder auf den Kolben und ließ sich von ihrem Kopf ficken. Kurze Zeit später spannte sich der Körper des jungen Kerls und er presste Beates Kopf ganz tief in seinen Schoß. Sein Becken bockte nach vorn und er riss den Mund zu einem stillen Schrei auf. Sein Gesicht blieb eine Weile lustverzerrt, bis er Beate frei gab, die hustete und auf alle Viere ging, um eine weiße Masse ins Gras zu spucken. Tobi lachte.
Ich bemerkte erst jetzt, dass an meinem Schenkel ein kleines Rinnsal meines Lustsaftes herunterlief.
Das Video wurde gestoppt, gespeichert.
Ganz abgesehen von der Tatsache, dass Tobi Beates Stiefsohn war, war ich neidisch auf sie. Dieser herrliche, junge Kolben. Den hätte ich auch gerne zwischen den Lippen gehabt. Die Aggressivität, mit der Tobi seiner Stiefmutter „überredet“ hatte, ihm im Garten den Schwanz auszublasen, machte mich noch heißer. Ich mochte es, wenn Chris mich beim Sex dirigierte und hart nahm. Nicht immer, aber wenn er es tat, war es extrem scharf.
Beate hatte sich aufgerappelt und wischte sich den Saft aus dem Gesicht. Sie ging zu Tobi und küsste ihn leidenschaftlich. Ich hatte genug gesehen und musste an Ort und Stelle meiner Lust nach geben. Wild und heftig fingerte ich mich, blickte zu den beiden rüber und kam in wenigen Augenblicken. Wie eine perverse Spannerin stand ich hinter der Gardine und massierte meinen Kitzler, bis ich zitternd kam.
Schnaufend ging ich ins Bad, um mich zu duschen. Nicht nur das Unkrautzupfen hatte meinen Körper in Schweiß gebracht. Ich stand unter dem Wasserstrahl und dachte über die Szene nach. Ohne Frage heiß wie die Hölle, aber er war ihr Stiefsohn! Kamen jetzt moralische Bedenken? Ich lachte mich selbst aus. Gerade ich. Moral. Ach Sara. Außerdem konnte ich Beate absolut verstehen. Tobi war ein Leckerbissen und das, was ich von seinem Riemen hatte sehen können, würde mir auch gefallen.
Chris konnte sich wirklich auf etwas freuen heute Abend. Fingern ist das eine, sehr befriedigende. Aber es ist nur eine schnelle Lösung. Nachher würde dazu Chris’ stattlicher Schwanz kommen, der meine Eingänge geil aufdehnen würde und mir das Gefühl geben, ausgefüllt zu sein. Chris sollte mich heute ficken. Im härtesten Sinn des Wortes.
Am Abend kam er dann endlich heim. Ich hatte extra keinen Slip unter dem Wickelkleid. Es sollte schnell gehen.
Ich machte Essen und tat so, als wäre nichts gewesen. Chris war etwas angespannt. Ein Projekt auf der Arbeit machte Probleme, die er nun beheben musste. Die anderen machten Druck und er war echt angepisst.
Er ging zum Kühlschrank und holte ein Bier heraus. Ich stellte mich neben ihn und blockierte ihn etwas. Dann sank ich auf die Knie, öffnete seine Hose und roch seinen verschwitzten Schwanz, der mir dick entgegen kam. Der arme war noch ganz schlaff.
Ich sog den Geruch des Tages von seinem Schwanz ein und stülpte meine Lippen über die Eichel. Meine Hände umfassten seinen Arsch und duldeten kein Entkommen. Nicht, dass Chris weg gewollt hätte, wo ich vor ihm kniete und ihn anblies. Er stand versteinert da und genoss meine warmen Lippen über seinem härter werdenden Riemen. Ich mochte den würzigen Geschmack. Es war wild und ungeschminkt. Bald schon hatte ich ihn ohnehin abgelutscht und mit meinem Mund gesäubert.
Vor meinen Augen stand Tobi mit seinem jungen Hengstpfahl und stöhnte.
Meine Arbeit lohnte sich, denn sein Kolben wurde in meiner Mundhöhle härter. Schon spürte ich die pralle Eichel an meiner Zunge und hörte sein raues Schnaufen.
„Oh, Du geiles Stück! Genau das brauche ich jetzt! Ja, saug meinen Schwanz! Oh Sara...so geil! Weiter!“
Ich war zufrieden. Er war komplett hart. Nun zog ich meinen Kopf zurück, genau wissend, dass es ihn wahnsinnig machte, wenn ich das tat. Mittendrin aufhören. Ich schaute nach oben in seine Augen, sah die Lust in seinem Gesicht.
„Soll ich weitermachen? Deinen Schwanz lutschen? Möchtest Du das? Meinen Mund ficken?“
Ich gurrte die Fragen und fixierte seinen Blick. Er tat genau das, was ich erreichen wollte. Verärgert stöhnend packte er meinen Kopf und presste ihn auf seinen Kolben, schön tief. Seine unwiderstehliche Kraft hielt mich auf seinem Mast, wo er mich nun fickte. Beide Hände an meinem Kopf benutzte er meinen Mund als Fickloch, hart stieß er in meinen Mund, reizte meine Kehle. Das erregte mich immer sehr, Wenn er mich so hart nahm und seine Geilheit nicht zügeln konnte.
Ich wehrte mich spielerisch gegen seinen Griff, aber er packte fester zu und wurde lauter. Sein Schwanz schwoll an, ich spürte jede Ader auf seinem Schaft, spürte, wie die Eichel hart wurde und schmeckte den ersten Tropfen. Meine Hände gruben sich in seinen Arsch und immer wieder versuchte ich mich zu befreien, was ihn dazu brachte, noch fester zu zupacken. Es war fast brutal, wie er meine Kehle fickte, aber ich liebte es. Das Werkzeug zu sein.
Ein langgezogener, leicht unterdrückter Schrei (die Fenster waren ja offen) und Chris kam wuchtig. Wild bockte er in meinen Hals, verkrampfte er sich in meine Haare, brachte mich zum Würgen und saftete dann in mir ab. Stoß um Stoß spritzte er sein Sperma in meinen Mund und meine Kehle. Ich genoss es, fühlte die Wärme seiner Sahne in meinem Hals herunterlaufen und saugte an seinem zuckenden Schwanz. Ich nahm mir alles. Ich machte ihn leer.
Chris hatte gedacht, ein schneller Blowjob wäre schon alles. Aber mit der dreckigen Inzestshow am Vormittag war seine Sara auf mehr aus. Ich knöpfte seine Jeans auf und zog sie ihm ruckartig vom Arsch in die Knie.
Seinen Schwanz behielt ich einfach im Mund. Meine Hände krallte sich tief in seine Pobacken und mit aller Kraft saugte ich seinen tropfenden Schwanz weiter in mich. Meine Zunge spielte an seiner eigentlich überreizten Eichel. Jetzt war nicht er es, der zwang, sondern ich.
Er fiel zurück an die Arbeitsplatte, stützte sich ab und ergab sich seiner süßen Qual. Es war ihm sicher etwas unangenehm, direkt nach dem Abspritzen weiter geblasen zu werden, aber darauf konnte meine nasse Möse leider keine Rücksicht nehmen. Langsam fuhr ich mit einem Finger zwischen seine angespannten Arschbacken und fand seine Rosette, die ich massierte. Ein guter Trick, um ihn wieder schnell einsatzbereit zu bekommen.
Und tatsächlich stöhnte Chris gequält, als ich seinen Mast wieder härter zwischen meinen Lippen spürte. Hilflos musste er zulassen, dass seine Frau ihn forderte. Unglücklich war er darüber sicher nicht. Als ich ihn auf volle Größe gesaugt und massiert hatte, stand ich auf, stellte mich an die Arbeitsplatte und lehnte mich auf, während ich meinen Arsch weit herausstreckte und mein Kleid lupfte. Chris sah das verräterische Glitzern an meinen Schamlippen.
Ohne weitere Worte setzte er seinen harten Riemen an und trieb ihn bis zum Anschlag ein. Meine Aufforderung an ihn war mehr als deutlich. Ich musste mich gut an der Kante festhalten, als er mit kompletter Länge eindrang. Ich stöhnte leise. Schnappte mir das Küchenhandtuch, das neben mir lag, nahm es in den Mund und ließ meiner Geilheit freien Lauf, als Chris anfing, mich hart zu rammen. Er ließ seine Wut an meiner Fotze aus, bearbeitete sie derb und nahm keine Rücksicht auf mich. Ich hatte ihn gequält und musste – nein durfte - nun die Konsequenzen tragen.
Mit jedem Stoß ließ er aus meiner gedehnten Fotze den Saft laufen, es schmatzte und meine Schenkel wurden nass. Der Vorteil an seinem Zustand war, dass der erste Druck in meinem Mund gelandet war und er so überreizt war, dass ich lange etwas davon hatte.
Chris reagierte sich richtiggehend in mir ab. Es war extrem geil und ließ mich hart kommen. Sein angeschwollener Schwanz rieb in mir und massierte mein komplettes Innenleben. Ich biss in das Handtuch und stöhnte erlöst, als der Höhepunkt mich schüttelte. Ich sah vor meinem Auge Beate mit ihrem jungen Hengst in ihrer Küche genau das Gleiche tun. Starke Wellen kamen bei jedem Stoß von Chris, der auch schon wieder keuchte.
Befriedigt spürte ich ihn abspritzen, sein Becken schob mich fast auf die Arbeitsplatte, als er in mir absaftete. Die Hitze seines Spermas und mein Saft flossen aus mir heraus, meine Schenkel entlang.
Dann zog er sich zurück, küsste meinen Hals und bedankte sich bei seiner „geilen Hure!“.
Erschöpft und rundum befriedigt ging ich ins Bad, um die Säfte abzuwaschen.
Ein paar Tage später luden wir Beate zum Grillen ein. Tobi wurde natürlich mit eingeladen. Es war wie immer ausgelassen, der Alkohol floss und wir hatten Spaß. Beate hatte einen beseelten Blick von den Lillet-Drinks, Tobi und Chris diskutierten über irgendwelche Angeldetails.
Beate ging ins Haus, um auf die Toilette zu gehen. Ich fing sie danach im Flur ab und nickte Richtung Garten.
„Dein Stiefsohn ist ein richtig scharfer Leckerbissen. Ein guter Jungbulle oder?“
Beate lachte und verstand es als Spaß.
„Ich habe bisher nur gehört, wie er Dich fickt. Gesehen habe ich nur, wie Du ihm im Garten den Riemen ausgelutscht hast, Du kleine Drecksau! Ein geiles Video! Er hat dir ein paar verpasst, als Du ihn nicht in den Hals nehmen wolltest. Das hat mich absolut scharf gemacht. Da bläst Du dem Sohn des Mannes einen, dessen Schwanz du auch schon geblasen hast. Als generationenübergreifend. Du kleine Sau. Aber ich kann es nachvollziehen.“
Beate stand da, wie vom Blitz erschlagen. „Du...hast uns...gesehen? Oh Gott! Ich… ach Du liebe Zeit… ich… „
„Keine Angst, ich bin da moralisch nicht belastet. Es ist ein geiler Prügel und so wie Du schreist, wenn er Dich fickt, ist er gut.“
Beate hatte zum Glück einen Lillet zu viel und überging ihren Schock, als sie merkte, wie entspannt ich war. Sie grinste dreckig.
„Uh ja… ein echter Junghengst! Sein Vater war so ein Guter...Lieber… damals als ich ihn kennen gelernt habe, war er ein Segen für mich. Vorher nur Arschlöcher und dann er, der mich auf Händen getragen hat. Beim Sex war das frustrierend. ‚Magst Du das? Soll ich so?‘ Meine Fresse. Ich wollte gefickt werden und nicht in den Schlaf gelullt. Tobi ist da anders. Wild, fordernd, hart. Der fickt mich im wahrsten Sinn des Wortes, dass ich mindestens einmal komme. Und er kann lange und oft… ein Traum nach all den Jahren. Aber pscht… darf niemand was erfahren!“
Sie lehnte sich verschwörerisch an mich.
„Ich will sehen und hören, wie Tobi seine Stiefmutter abfickt. Da müssen wir einen Weg suchen. Das hat mich so geil gemacht, dass ich Chris direkt nach seinem Feierabend den Schwanz geblasen habe und mich dann von ihm in der Küche habe nehmen lassen. Ich war total überhitzt von dem Anblick.“
Beate grinste. „Du kleine Sau. Beim Spannen nass geworden? Ich kann dir sagen, wenn Tobi seinen Mast in mich treibt, höre ich die Englein singen. Chris ist ja auch gut bestückt, was ich so in seiner Badehose sehen konnte. Da kannst Du ja nicht klagen. Pass auf… Wenn wir nachher heim gehen, lasse ich das Licht im Wohnzimmer an. Du kommst einfach rüber und kannst von der Terrasse aus zusehen. Stell Dich neben den Grill an den Schwarzdorn, da kann man dich nicht sehen von drinnen. Okay?“
Beate war also eine kleine Perverse, die es scheinbar anmachte, wenn man sie beim Sex beobachtete. Da hatte sie genau die richtige gefunden!
Wir gingen wieder raus zu den Männern und taten so, als wäre weiter nichts. Aber ich wusste, dass bei Beate wie bei mir die Schamlippen feucht waren. Nach zwei Stunden verabschiedeten sich die beiden und gingen.
Chris war zwar müde, musste aber noch einmal an sein Projekt wegen der Deadline am Montag. Ich sagte, ich müsse mit Beate noch etwas klären, was ich vergessen hätte und machte mich auf den Weg. Ich stieg über das niedrige Gartentor und schlich mich zum Schwarzdorn neben der Terrasse. Dort stand ein Gartenstuhl mit Auflage. Die kleine Sau hatte einfach an alles gedacht. Sie brachte Tobi gerade ein Bier und öffnete die Terrassentür. Ich stand kurz auf und trat in den Lichtschein. Beate sah mich und lächelte.
Dann schwebte sie auf Tobi zu, der sich gerade noch ein Bier geholt hatte. Sie stellte sich ihm in den Weg und stieß gegen seine Brust.
„Na….willst Du jetzt ficken? Hm…?“
Sie rangelte spielerisch mit ihm, obwohl sie ihm körperlich weit unterlegen war. Sie mit ihren 1,70 gegen Tobi mit locker 1,90, viele breiter als die zarte Beate. Dennoch schubste sie ihn.
Er lächelte. Dann packte er in ihren Ausschnitt und riss mit einem einzigen mal Beate das Kleid vom Leib. Sie schrie kurz erschrocken auf und bedeckte ihren nackten Körper. Tobi packte sie in den kurzen schwarzen Haaren. Er führte sie an den Esstisch. Sie ließ sich genau in meine Richtung mit dem Bauch auf die Tischplatte legen. Tobi schob seine Shorts beiseite und klatschte auf Beates Arsch. „Kleine geile Hure! Du willst ficken? Du kriegst meinen Schwanz, Du Sau!“
„Ja fick deine Stiefmutter! Gib’s mir! Von hinten, wie eine läufige Hündin! Fick mich...fick mich… ja… fick miAAaaaaaa…“
Tobi hatte sie ohne Umschweife direkt durchbohrt. Ich sah seinen Körper ruckartig nach vorn stoßen und betrachtete Beates Gesicht, dass vor Lust verzerrt war. Sie schaute genau in meine Richtung, als ihr Körper von Tobis Stößen auf den Tisch gefickt wurde. Ihre Arme breitete sie aus und stemmte sich etwas hoch, damit ich ihre vollen Titten vibrieren sehen konnte. Sie stöhnte animalisch und feuerte Tobi immer wieder an, sie hart und noch härter zu ficken.
Der Jungbulle ließ ihren Arsch bei jedem Stoß klatschen. Er war ganz in ihr und nahm bei jedem Stoß gut Anlauf. Beate verdrehte die Augen vor Lust. Ich konnte nachvollziehen, wie sie sich fühlen durfte. Chris nahm mich auch gerne so und ich bekam es gerne so von ihm. Hart, ohne Blickkontakt, er sah nur meinen willigen Arsch.
Tobi schlug mit der flachen Hand auf den Hintern seiner Sexgespielin, die wimmernd laut stöhnte und um mehr bettelte. Sie lieferte mir und ihm eine exzellente Show. Ich war komplett nass.
Tobi griff in die kurzen Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte erbarmungslos in seine Stiefmutter. Beate schabte mit den Fingernägeln über die Tischplatte, suchte Halt.
Tobi zog sich zurück und nahm Beate an den Haaren, führte sie noch ein Stück weiter Richtung Terrassentür in die Mitte des erleuchteten Wohnzimmers. Widerstandslos ließ sich Beate auf alle Viere drücken, bevor Tobi ihren Oberkörper auf den Boden presste, um ihren Arsch weit in die Luft zu strecken. Beate ahnte, was kommt und wimmerte.
Ohne mit ihr zu sprechen, spuckte er einen großen Fladen zwischen ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander, dass Beate leidvoll winselte. Mit einer Hand hielt Tobi ihre Handgelenke auf dem Rücken fest, mit der anderen zog er ihren Arsch auseinander und setzte seine nasse Eichel an ihren engen Eingang.
„Ficken willst Du? Kannst Du haben, du geiles Stück!“
Tobi schien nicht zum ersten Mal seiner Stiefmutter die Rosette gedehnt zu haben, denn er brauchte nicht lange, bis Beate mit Blick in meine Richtung jammerte. Sie bäumte sich so gut es ging auf und zeigte mir ihre prallen Nippel und ihr leidverzerrtes Gesicht, als Tobi seinen Mast in ihren Arsch drängte. Nach kurzer Zeit schien Beates Muskel nachgegeben zu haben. Ihr Blick entspannte sich und sie fixierte mich virtuell vor der Tür, streckte mit die Zunge heraus und feuerte dann ihren Stiefsohn an.
Tobi hatte seinen Rhythmus gefunden, fickte den Arsch langsam und kraftvoll. Er packte Beates Titten, zog sie an ihnen an seine Brust und brachte sie in den Sitz, während er weiter in ihrem Arsch steckte. Derb knete und drehte er ihre Nippel, dass sie wild stöhnte und sich wand. Dann wanderte seine Hand nach unten an ihren prallen Kitzler. Als er rieb, zappelte Beate wild. Kam direkt unter seinen Händen. Mit weit offenem Mund tanzte sie auf seinem Schwanz und unter seiner derb massierenden Hand. Ihr ganzer Körper pumpte in Wellen im Orgasmus und ihr Stöhnen wurde kehliger. Ihr Kopf schlug hin und her, die Zunge krampfte aus ihrem Mund. Sie war ein Abbild eines harten Höhepunktes.
Tobi rieb sie weiter, bis sie durch die Explosion durch war. Schnaufend und immer noch stöhnende nahm sie weiter seinen Arschfick entgegen. Die geile Stiefmutter auf den Knien wie eine Hündin in den Arsch gefickt. Ich brauchte nicht hinzuschauen um zu wissen, dass mein Saft mir an den Oberschenkeln entlang lief.
Beate jammerte wieder. Tobi hatte seinen Rhythmus jetzt erhöht, seine starken Hände hatte seine Stiefmutter an den Hüften gepackt und er holte sich seine Befriedigung. Kräftig stieß er in Beate, die mit dem Gesicht auf den Fliesen lag und mit offenem Mund in meine Richtung schaute.
Dann zog Tobi stöhnend seinen Riemen aus Beate. Rot glänzte er im Licht, wippte bedrohlich, bevor er eine Hand darum schloss und sich abwichste.
Mit der anderen Hand klatschte er auf Beates Hintern, die jedes mal leise stöhnte. Dann spritze er schamlos quer über ihren Rücken, ihren Arsch und in ihre Haare. Ich war beeindruckt von der Menge an Sperma, die der Jungbulle über sie wichste. Ein Tropfen flog sogar an die Scheibe der Terrassentür.
Dann stand Tobi langsam auf, sein tropfender Schwanz verlor langsam an Härte und baumelte zwischen den sportlichen Schenkeln. Er half Beate auf, küsste sie intensiv und ging Richtung Bad.
Beate ordnete sich ein wenig, dann drehte sie sich herum, kam an die Terrassentür und leckte provokativ den Spermaspritzer vom Glas, während sie mich anschaute.
Ich trat aus dem Schatten und zog mein Kleid zur Seite, um ihr meine nassen Schenkel zu zeigen. Lasziv fingerte ich meine Möse vor ihr und beobachtete, wie ihre feurigen Augen gebannt auf meine kahlrasierte Fotze blickten. Als Tobi aus dem Bad kam, verschwand ich im Schatten und ging wieder zu uns nach drüben.
Keine Frage, würde Chris heute Abend noch einmal ran müssen. Ich ging ins Haus und sah, dass er noch an seinem Schreibtisch saß. Ich nippte an einem Prosecco, der noch herumstand und dachte nach. Wie konnte ich das zurück geben, was Beate mir so freizügig gezeigt hatte?
Ich schmunzelte, als ich die Idee bekam. Im Schlafzimmer, gegenüber des Fußendes war eine Kommode, über der unser Fernseher im Schlafzimmer hing. Praktisch zum Einschlafen, praktisch, um ein paar geile Pornos zu schauen zum Anheizen.
Ich platzierte mein Smartphone direkt darunter und prüfte den Winkel. Dann ging ich ins Bad und wartete auf Chris, der nach einer Weile erschien. Er war erleichtert, das Problem hatte er gelöst und konnte nun entspannt den ganzen morgigen Sonntag faulenzen.
Er ging ebenfalls ins Bad. Als er wieder kam, hatte ich bereits das Video des Smartphones gestartet. Ich brauchte nicht lange, um Chris zu überzeugen, dass wir Sex haben würden. Ich ließ mir Zeit beim Anblasen und achtete darauf, dass Chris immer im Profil der Kamera war. Eine heiße Show lieferte ich der Kamera und als es dann zur Sache ging, bot ich mich in Doggystellung an, das Gesicht zur Kamera gewandt.
Chris enttäuschte mich natürlich nicht. Er nahm mich hart und klatschte meinen Arsch bei seinen Stößen. Ich stöhnte etwas lauter als sonst, feuerte ihn derb an und fixierte die Linse der Kamera.
Er besorgte es mir schön hart, ließ meinen Arsch klatschen bei seinen Stößen und verfiel ebenfalls in besten Dirty Talk.
Kurz, bevor mich der Orgasmus weg holte, schaute ich noch einmal in die Linse und reckte meine Zunge heraus, bevor ich schließlich intensiv kam. Beate schaute mir im Prinzip gerade zu. Ihr würde ich das Video senden als Dank für den heißen Fick, bei dem ich im Prinzip live dabei gewesen war.
Ich war gespannt, wie sie es finden würde.
Diese Nachbarschaft würde eine ganz neue Intensität bekommen.
Kommentare4
sehr geile Geschichte, ich liebe es wenn man beim Sex zuschaut … oder zuschauen lässt
Eins nach dem anderen Anonym ;)
Geil wäre wenn es, Wahr wäre! Ansonsten hätte ich gerne gelesen das sie sich von Tobi und Chris nehmen lässt und Beate schaut zu!
Wiedermal verdammt geil.