Ich sendete das Video von mir und Chris am nächsten Morgen an Beate. Sie konnte sehen, wie ich den harten, großen Schwanz von Chris zwischen meine Lippen nahm und ihn langsam immer geiler machte. Als Chris mich dann auf den Rücken legte und mich nach allen Regeln der Kunst leckte, hing mein Kopf über das Fußende.
So konnte Beate aus der Kameraperspektive seine Zunge sehen,die mich bearbeitete und auch mein Gesicht, ich schaute während der ganzen Zeit genau in die Kamera. So konnte sie sehen, wie ich bockte und wimmerte, als mich die Zunge von Chris zu einem extrem guten Höhepunkt leckte. Mit etwas Phantasie sah sie auch, wie das Gesicht von Chris von meinem Geilsaft ganz nass wurde.
Dann nahm er mich ja von hinten, wieder mit Blick in die Kamera, bis zu meinem zweiten Orgasmus und dann wie Chris mich mit seinem Saft voll spritzte.
Ich war sicher, es würde der kleinen Stiefmutter-Hure gefallen. Ich schickte das Video per App, als Chris am nächsten Morgen noch schlief war. Da ihr Stiefsohn Tobi noch im Haus war, dauerte es, bis sie antwortete.
Es war ein Smiley mit aufgerissenen Augen, dann viele Wassertropfen. Der Text lautet: „Tobi war erfreut, wie geil ich aus dem Bad kam. Er musste mich direkt nehmen. Soooooo geil! Das Lecken muss ich Tobi noch beibringen, da scheint Chris ja ein Geschenk zu sein. Ich bin zweimal hart gekommen, als Tobi mich direkt danach gevögelt hat. Danke!“
Ich grinste. Dann kam noch eine zweite Nachricht: „Nachher 17:30h Blowjob-Show im Garten! Kuss Beate“ dann ein paar Smileys. Aubergine, Lippen, Wassertropfen… kleines, dreckiges Stück, dachte ich mir und richtete natürlich meinen Tag so ein, dass ich um viertel nach fünf startklar war. Und wirklich um halb sechs tänzelte Beate in den Garten, in den optimalen Blickwinkel. Sie schaute herüber und sah mich am Fenster. Lasziv breitet ich meine Schenkel aus und zeigte ihr meine glatte Möse. Dann kam Tobi dazu. Sie unterhielten sich kurz, dann ging Beate vor ihm auf die Knie, zog seinen Schwanz aus der Shorts und begann formvollendet zu blasen.
Sie drehte das Becken von Tobi so, dass die geile Nachbarin Sara sehen konnte, wie der Junghengst seinen beachtlichen Schwanz ausfuhr. Immer wieder ließ sie ihn aus den Lippen gleiten und präsentierte mir die glänzende, stahlharte Latte ihres Stiefsohns.
Längst schon hatte ich meine Finger an meiner Möse und rieb mich langsam zu dem Schauspiel.
Da packte Tobi sie wieder an den kurzen schwarzen Haaren, um sie hart und unnachgiebig mit dem Kopf auf seinen Riemen zu ziehen. Beate verkrampfte die Hände, wedelte in der Luft, als der Mast ihr Schwierigkeiten beim Atmen bereitete und sie ganz offensichtlich gegen den Würgereiz ankämpfte. Aber sie versuchte nicht, sich los zu reißen, ertrug den Kopf-Fick. Dann zog Tobi seinen Schwanz aus ihrem Hals und wichste seine ganze Ladung über ihr Gesicht und ihre prächtigen, festen Titten. Sie verrieb den Saft auf ihrem Oberkörper und drehte ihre Nippel. So ein dreckiges Luder!
Als ich kurz darauf kam, schleckte sie die restlichen Tropfen aus seinem Mast.
Ich atmete schwer und kam erst ach einer Weile wieder runter. War das geil, die Nachbarin mit ihrem Stiefsohn im Garten beim Blowjob zu beobachten und sie wusste, dass ich beobachtete und bot mir eine geile Show. Puh.
Ich sendete ihr direkt eine Nachricht, in der ich schwärmte von ihren Blaskünsten und von Tobis Schwanz. Die riesige Menge an Sperma war eines Jungbullen würdig.
Beate schrieb bald darauf zurück, dass Tobi morgen zu seinem Vater fahren würde, der ihn zum Urlaub eingeladen hätte. Das hieße zwei Wochen ohne seinen herrlichen Schwanz. Ein verzweifeltes Smiley.
Die nächsten Tage schrieben wir noch öfter hin und her, ich versorgte sie noch einmal mit einem Sexvideo von Chris und mir, wie mich Chris zweimal kurz hintereinander mit Zunge und Finger kommen ließ, immer meinen Blick in die Kamera gerichtet.
Am Freitag machte ich früher Feierabend und traf Beate bei der Gartenarbeit. Wir grüßten uns verschwörerisch. Wir plauderten, wie zwei Nachbarinnen eben plaudern, zumindest sah es für den Beobachter so aus.
Allerdings sprachen wir über Sex – natürlich. Tobi fehlte ihr und sie war ganz hingerissen von dem Leck-Video. Seit ihrer Jugend habe sie niemand mehr geleckt. Ihr Mann fand es komisch, eine Frau zu lecken und Tobi war noch nicht so wirklich dazu zu bewegen.
Ich erzählte ihr, was das für ein ganz anderer Orgasmus wäre, wenn eine Zunge den Kitzler massierte oder die Schamlippen durchfuhr. Wie ich immer wieder abspritzte, wenn Chris den genau richtigen Punkt traf. Man sah, wie Beates Nippel sich durch das schmutzige T-Shirt drückten und sie etwas unruhig wurde.
Als ich ihr dann von meinen Erfahrungen mit anderen Frauen erzählte, wurde der Gesichtsausdruck flehender. Man sah, wie ihr Kopf Bilder erzeugte.
„Scheiße, Du blöde Kuh…. Jetzt bin ich so was von geil! Ich geh’ jetzt gleich rein und finger mich.“
Ich schaute sie an und wusste, ich könnte es wagen: „Soll ich mitkommen? Chris kommt erst in zwei Stunden heim.“ Es kämpfte in Beate, das sah man.
„Na komm, Beate, ich habe gesehen, wie du dich von deinem Stiefsohn hast ficken lassen wie eine läufige Hündin. Da wird die geile, nasse Zunge deiner Nachbarin ja nicht moralisch verwerflich sein! Ich werde dich schreien lassen!“
Beate schaute mich entgeistert an. Sie überlegte nur kurz, dann drehte sie sich um. „Na los, bevor ich wieder Zweifel bekomme!“ Ich lächelte und ging mit ihr in Haus. Ihre erste lesbische Erfahrung, ihr erstes Zungenjob...sie würde staunen, zu was ihr Körper fähig war. Wir gingen in ihr Schlafzimmer. Der Ort an dem sie letzte Woche noch die Hure ihres Stiefsohns gewesen war. Sie drehte sich um und wollte etwas sagen, aber ich nahm sie in den Arm und küsste ihr auf die Lippen. Zögerlich öffnete sie meiner Zunge die Lippen und ließ mich in sie eindringen. Beate schnaufte, als unsere Zungen sich berührten und um sich tanzten.
Ich zog ihr die Shorts aus und löste mich dann von ihr, um ihr das Shirt über den Kopf zu ziehen. Ihre festen Titten sprangen mir entgegen, die Nippel stahlhart aufgereckt. Ich leckte über einen davon. Sie stöhnte laut auf, presste mich an sich, dass ich die ganze Spitze ihrer Brust aufnehmen konnte.
Saugend züngelte ich mit meiner Zunge über den straffen Nippel, massierte ihn mit den Zähnen und knete dabei sanft ihre Brust. Das Keuchen wurde lauter, sehnsuchtsvoller.
„Leg dich hin, Stiefmutter-Hure. Ich will dich lecken!“
Sie fiel auf die Matratze, keuchte und blickte mich an, als ich ebenfalls meine Kleidung auszog und mich dann auf sie legte. Ich bearbeitet ihre Nippel weiter mit Hand und Mund, ließ sie stöhnen und sich vor Lust winden, dann glitt ich mit dem Kopf langsam tiefer, leckte die Haut ihres straffen Bauches. Das Stöhnen wurde leiser, erwartungsvoll. Ich spreizte ihre Schenkel, die sich mir willig öffneten, ihre Bauchdecke hob und senkte sich schneller. Meine Zunge fuhr langsam über ihren Unterbach, tiefer. Ich konnte den Lustsaft riechen und spürte ihre nassen Schamlippen an meinem Kinn, bevor ich mit einem Ruck zwischen ihre Beine glitt und mit der Zunge schlürfend zwischen ihre Schamlippen stieß. Beate bäumte sich auf, ließ einen langen, heiseren Schrei los und packte meine Haare.
Bedächtig schleckte ich die nasse Fotze der geilen Beate, schlürfte den leckeren Geilsaft und begann dann, ihren harten Kitzler mit der Zungenspitze zu umkreisen. Beate wurde lauter, zog sich hilflos ein Kissen vor ihr Gesicht und schrie hinein. Meine Zunge schlängelte sich durch ihre tropfende Möse, massierte Kitzler und Schamlippen. Ich drang mit der Zunge in ihren zarten Eingang und fickte sie damit.
Sie schmeckte wundervoll. Intensiv nach geiler Frau. Die Schreie wurden spitzer, gedämpft durch das Federkissen. Als ich meine Hand dazu nahm und mit Zunge und Finger gleichzeitig de Kitzler massierte, wurde ihr Stöhnen animalisch. Tief und ursprünglich schrie sie ihre Lust in die Daunen. Dann kam sie. Ich schlürfte und massierte sie weiter, nahm allen Saft auf, der aus der zuckenden Fotze schoss, fuhr mit meinen Händen an ihre Nippel, zog an ihnen und drehte sie. Beate zappelte hilflos, fickte mir ihr Becken entgegen und kam lange. Hart. Mal wimmernd mal schreiend.
Ich hatte das Gefühl, sie stürzte vom ersten direkt in den zweiten Orgasmus. Ihre Schenkel zitterten wie unter Strom gesetzt.
Dann zog ich meinen Kopf zurück und ließ Beate schlaff zusammensinken. Der Bauch hob sich weiterhin hektisch, sie schnappte nach Luft, nachdem sie das Kissen entfernt hatte.
Langsam robbte ich mich hoch zu ihr, legte mich neben sie und gab ihr einen Moment. Als sie mich ansah, konnte sie mein nasses Gesicht sehen, voll von ihrem Geilsaft. Sie lächelte erschöpft und glücklich.
„Wow… das war heftig…“ sie streichelte durch meine Haare. Ihre Stimme war noch erotischer als sonst. Ein Schauer der Lust zog über meine Haut.
Sie begann mich zu streicheln. Mein Gesicht, meine Brüste, die ebenfalls steifen Nippel zog sie ein wenig keck, dann glitten die Hände tiefer und fanden meine Möse. Nass war ich. Geil.
„Soll ich Dich auch lecken?“
„Wenn du magst, sehr gerne. Du musst aber nicht.“
Beate lächelte. Dann glitt sie zwischen meine Schenkel und legte los. Als Frau wusste sie ganz genau, wo und wie sie lecken musste. Sie kratzte mit ihren Fingernägeln über die Haut meiner Oberschenkel. Bald war ich es, die sich das Kissen ins Gesicht hätte drücken müssen. Aber den Anblick der attraktiven Frau mit ihren sportlich kurzen Haaren und den wundervollen Augen, die mich heiß fixierten, wollte ich nicht verpassen. Ihre Zunge war meisterhaft, fickte mich, massierte mich, trieb mich in den Wahnsinn.
Ich kam und presste ihren Kopf zwischen meine Schenkel. Sie stöhnte lustvoll in meine saftende Fotze. Beate trank mich, leckte und saugte an mir, dass mir Hören und Sehen verging.
Nach dem heftigen Eindruck lagen wir beide nackt und verschwitzt auf dem Bett und starrten nach oben.
„Oh lala… du geile Leckerin. Lange nicht mehr so intensiv geleckt worden!“
„Es war unfassbar geil mit einer Frau. So perfekt. Zweimal direkt hintereinander und ich hätte am liebsten alles zusammengeschrien. Hammer...Danke Sara!“
Sie kuschelte sich an mich, bis ich gehen musste. Mit wackeligen Knien traf ich kurz vor Chris zu Hause ein. Ich erzählte ihm nichts davon, behielt Beates und mein Geheimnis zunächst bei mir.
Die nächsten tage trafen wir uns immer wieder bei ihr, hatten intensiven Frauensex. Ich zeigte ihr, dass eine Frau auch nur durch das Lecken und Stimulieren der Rosette kommen kann. Wie erregend es ist, ans Bett gefesselt zu sein und wehrlos dem anderen ausgeliefert zu sein. Wie heiß einen eine Augenbinde macht. Wir hatten einige Tage mächtig Spaß.
Eines Nachmittags flüsterte Beate: „Es ist so geil mit Dir. Ich bräuchte aber auch mal wieder einen richtig geilen Schwanz! Einen harten Riemen, der mich aufdehnt und sich nimmt, was er will. Mal wieder einen Mast lutschen, den Mann damit im Griff haben, bis er winselnd abspritzt oder mich hart nimmt vor Geilheit.“
Über die Zeit hatte ich schon bemerkt, dass Beate es genoss, wenn sie geführt wurde. Mit Augenbinde und / oder fixiert war sie noch einmal so hart gekommen. Sie hatte es sichtlich genossen. Auch wenn ich mich auf ihr süßes Gesicht setzte und sie bis zu meinem Orgasmus ritt, war sie wilder, als wenn sie selbst das Tempo bestimmte.
„Du magst es, wenn dein Partner oder Partnerin bestimmen was gemacht wird, oder? Wenn man Dich nimmt und dir zeigt, was du zu tun hast? Dienst gerne. So wie dich Tobi im Garten genommen hat, dich zum Würgen gebracht hat, schien dir gefallen zu haben.“
„Nach dem, was mit meinem Ex-Mann war, ist Tobi für mich eine ganz neue, sehr geile Welt. Wenn er mich nimmt, dann schonungslos. Und ja, das liebe ich, ich mag es, wenn er mich einfach benutzt, so hart und kompromisslos. Wenn er mir mal eine auf den Arsch gibt, durchschießt es mich glühend heiß. Es ist schon eine Spielart, die ich mag.“
Als ich abends mit Chris ins Bett ging, schmiegte er sich an mich, ließ mich seinen harten Schwanz an meinem Arsch spüren und griff mir von hinten an meine Brüste. Ich streckte ihm meinen Arsch willig entgegen. Oft spielten wir phantasievolle Spiele im Kopf als Vorspiel, daher war es auch nicht verwunderlich, dass ich raunte, wie geil es bestimmt wäre, Beate hier zu haben. Sein Schwanz schwoll meines Erachtens noch etwas mehr an.
„Und was würden wir dann machen?“ Er schnaufte und presste seine Eichel zwischen meine Arschbacken.
„Ich würde sie dich blasen lassen. Ihren Kopf halten, dass du zwischen ihre vollen Lippen ficken könntest. Das würde dir gefallen oder? Sie dir ausgeliefert und ich halte sie fest dabei.“
Wieder verhärtete sich seine Eichel so sehr, dass meine Arschbacken auseinander gedrückt wurden.
„Kleine geile Sau! Das würde dir gefallen? Eine andere Frau mit meinem Schwanz zu füllen und sie zu zwingen, ihn zu schlucken? Wie eine Domina ihre Zofe?“
Ich nahm seine Hand und führte sie an meine Möse. Seine Finger zogen sich durch meine nasse Spalte. Er knurrte erregt.
„Nicht nur das. Ich würde sie auf alle Viere bringen und sie von dir besteigen lassen. Dann müsste sie mich lecken, die kleine Schlampe, während du sie pflügst. Ihren Arsch klatschen und sie richtig hart benutzen. Sie schreit in meine Fotze und leckt weiter…“
Auch ich stöhnte nun leise, als er mich härter fingerte. Sein Schwanz rieb zwischen meinen Arschbacken. Sein Vorsaft hatte meine Arschspalte schön glitschig gemacht. Er stöhnte in mein Ohr und erregte mich so noch mehr.
„Beate hat bestimmt eine schön enge Fotze, die Du weit aufdehnen kannst und sie wimmert dabei lustvoll. Dann schiebst Du deinen Mast in sie und sie stöhnt genau in meinen Eingang, dass ich der kleinen Hure ins Gesicht safte, alles voll geschmiert mit meinem Geilsaft und Du schaust mich an, während dein Riemen die geile Sau fickt. Lass es klatschen. Schlag ihr auf den Hurenarsch. Ich will, dass sie weiter in meine nasse Spalte wimmert!“
Ich hechelte und konnte nicht weiter reden, er trieb drei seiner Finger in meine Grotte, massierte mich hart und sein Schwanz fickte zwischen meine Arschbacken. Stühnend wand ich mich, kam aus seiner festen Umarmung nicht raus. Er stöhnte rhythmisch, wurde lauter. Der Riemen war stahlhart und zuckte an meiner zarten Haut, Immer wieder fuhr er mit der Eichelkuppe über meine Rosette, was mich schließlich über die Klippe warf. Ich presste ihm meinen Arsch entgegen, als er abspritzte. Er besudelte meine Spalte, bohrte dabei weiter seine Finger bis zum Anschlag in meine Fotze, die nun haltlos auslief. Zitternd war ich gefangen, fiel in einen herrlichen Orgasmus, während ich spürte, wie sein geiler, warmer Saft durch meine Arschritze lief und sich an meinen Schenkeln sammelte.
Er hob meinen Schenkel an und setzte seinen erschlaffenden Schwanz an meine Schamlippen, stieß zu und drang halbsteif in mich ein.
Seine starken Hände quetschten meine Titten, zogen meine Nippel, dass ich keuchen musste. Ich bog mich ihm entgegen, dass er tiefer in mich konnte. Er keuchte, stöhnte, war richtig wild und geil. Nicht lange und er hatte wieder steiferes vorzuweisen.
„Du würdest mir Beate also vorführen, damit ich sie vor Dir ficke, ja? Dich von der geilen Hure lecken lassen und ich soll ihr den Arsch versohlen dabei? Ja? Das macht Dich geil? Wer ist hier die dreckigere kleine Hure? Geiles Stück. Du machst mich so scharf!“
Er war komplett hart, flüsterte die geilen Sachen und stieß immer heftiger zu.
„Ja… ich würde sie… Oh ja…dir zuführen zum Ficken… wie eine Zofe zur Benutzung. Würde sie an den Haaren nehmen und sie tief in meine Fotze pressen. Ihr meinen Saft geben und es genießen, wie Du sie benutzt, an den Haaren hast und dich an ihr austobst.“
Die Bilder vor meinem geistigen Augen ließen mich sehr schnell kommen. Ich bockte auf seinen Schwanz, wand mein Becken an ihm, dass er noch mehr in mir rieb, bis ich kam und schamlos laut aufschrie.
Er schnaufte, stieß weiter im selben Rhythmus zu und ließ mich spüren, wie seine Adern an meinem Eingang rieben. Ließ mich lange kommen, bevor er schließlich auch wuchtig in mich rammte und explodierte. Der Schwall warmen Spermas ließ mich fast noch einmal kommen, so heftig spritzte er. Es hatte ihn auch geil gemacht, sich das vorzustellen, wie er Beate vor meinen Augen benutzt hätte.
Ich blieb liegen, spürte seinen Saft gemeinsam mit meinem aus mir laufen und meine Schenkel besudeln.
Es war ein geiles Gefühl.
Und wie nahe er an dieser Situation in Wirklichkeit war, wusste Chris gar nicht.
Kommentare4
sehr sehr geil … und? Habt ihr es gemacht?
Sehr heiß 🔥 🔥 🔥
Geile Geschichte von Sara und Chris Sehr gut erzählt
Mann oh Mann.Das wird ja immer versauter.