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Nachbarschaft extrem Teil III

Sir11 Geschichten

Am nächsten Wochenende war Beate wieder allein, Tobi war immer noch bei seinem Vater im gemeinsamen Urlaub. Ich lud sie ein, mit uns zusammen in einen Club zu gehen, sich mal auszupowern auf der Tanzfläche. Ich sagte Beate noch augenzwinkernd, dass sie ihr Höschen zu Hause lassen solle, ich hätte da eine Idee.

Chris fand die Idee, in den Club zu gehen eher so mittel. Er war nicht der Typ der tanzte, aber die Aussicht darauf, Beate und mich beim Tanzen zu sehen, fand er erregend. Tanzende Frauen, die ihre Hüften schwangen, kreisen ließen, deren Titten unter den knappen Shirts hüpften. Das war schon ein Anblick, der ihm Freude bereitete. Nach dem Club war ich meist sehr angeheizt. Wenn andere Kerle mich auf der Tanzfläche „versehentlich“ am Arsch berührten oder mir ungeniert auf die Titten glotzten, das erregte mich.

Mit Beate hatte ich etwas Besonderes vor heute.

Ich fuhr und parkte absichtlich etwas abseits. Wir drei gingen in den Club. Mit den Mädels bei sich gab es keinerlei Probleme, am Türsteher vorbei zu kommen. Wir hatten uns in heiße Klamotten geworfen. Beate in einem Kleidchen mit weitem Ausschnitt, in dem man ihre prallen sportlichen Titten schön bewundern konnte, ich in einer knappen Hot-Pants, die mir gerade so über den Arsch ging.

Im Club nahmen wir einen Drink bevor wir zwei Mädels auf die Tanzfläche gingen und unsere Körper zeigten. Ich schüttelte meine Haare, hatte die Augen zu und genoss die Musik. Auch Beate fühlte den Bass in ihrem Körper und tanzte sehr nahe an mir. Die Nummer bei sich zu Hause hatte Beate sehr genossen, die Zunge der Freundin in sich und der wissende Zungenschlag, dass sie hart gekommen war, es machte sie allein beim Gedanken daran schon wieder heiß.

Wir verbrachten ein paar Stunden dort. Chris spielte Flipper, trank und gaffte uns auf die Ärsche. Ich wusste, wie geil er Beates Arsch fand, war aber nicht eifersüchtig. Recht hatte er ja. Sie hatte einen perfekten, vollen Arsch, der durch das Kleid noch betont wurde.

Um zwei gingen wir dann zum Auto. Es war noch jede Menge Betrieb auf dem Parkplatz und ich war froh, etwas abseits geparkt zu haben. Ich drehte mich am Auto stehend um und packte Beates Kopf. Starr vor Überraschung ließ Beate zu, dass ich ihren Mund auf meinen drückte und ihr meine Zunge in den Mund schob.

„Sorry, aber ich bin jetzt so scharf!“ Ich hielt ihr Gesicht vor meins und genoss, als sie ebenfalls ihre Zunge in mich eindringen ließ. Chris stand daneben und bekam den Mund nicht zu.

„Ja Chris, wir beiden haben schon öfter Mal geilen Sex zusammen gehabt. Beate leckt mich so was von geil! Oder?“ Ich schaute Beate fordernd an. Sie nickte verschämt.

„Einen richtig geilen Mund hat sie.“ Ich packte ihr Gesicht am Kinn und drehte ihn zu Chris. „Stell Dir vor, wie geil der auf deinem Schwanz ist! Die Lippen deinen Mast umschließen! Los! Ab ins Auto!“

Ich bugsierte die beiden Erstarrten auf die Rückbank.

„Zeig ihm deine Titten, Bea!“

Beate starrte mich mit offenem Mund an, aber der Alkohol hatte ihre Hemmschwelle etwas sinken lassen. Lächelnd ging sie darauf ein, was wir schon das ein oder andere Mal bei unseren Leckorgien phantasiert hatten. Heute sollte es also soweit sein.

Langsam schob sie ihre Träger über die Schultern, öffnete ihren BH und präsentierte Chris ihre prallen Titten, die Nippel steil abstehend.

Chris saß immer noch mit offenem Mund da, starrte auf Beate, die sich ihm offen zeigte. Ich setzte mich auf die andere Seite von Chris und war froh, dass wir den van dabei hatten und nicht den kleinen Hyundai. Auf der Rückbank war angenehm viel Platz und ich konnte ohne Probleme Chris den Reißverschluss öffnen.

„Beate wird jetzt deinen Schwanz blasen! Komm, du kleine Schlampe, nimm ihn in den Mund!“

Zögerlich senkte Beate den Kopf und näherte sich mit offenen Lippen der Eichel von Chris. Die Aussicht auf einen Blowjob der geilen Beate hatte ihn sofort hart werden lassen.

„Blas ihn, Bea! Maul auf!“

Ich nahm Beates Haare in die Hand und zog sie erbarmungslos mit geöffnetem Mund auf den Riemen von Chris, der sofort laut aufstöhnte. Beate gab nach, nahm ihn ganz auf und schmatzte an seinem Mast. Ich hörte ihr Stöhnen, den Genuss, endlich wieder einen Männerschwanz im Mund zu haben.

Mich machte es extrem geil zu sehen, wie sie den Riemen meines Kerls im Mund hatte und gierig daran saugte. Mit Kraft presste ich ihren Kopf bis an die Wurzel von Chris, der sich anspannte und laut stöhnte. Beate versuchte sich zu wehren, würgte. Aber ich hielt sie tief auf ihm und pumpte ihren Kopf rhythmisch tief auf den Mast.

„Schau Chris...ich ficke dich mit dem Kopf der kleinen Hure! Macht sie das geil?“

Ich züngelte mit ihm, fasste in seine Haare und fickte weiter mit Beates Kopf seinen Schwanz.

„Ja...sie macht das geil! Du machst das geil! Fick mich mit der kleinen Hure!“

Beate würgte immer wieder, wenn Chris mit seiner Eichel an ihre weiche Kehle stieß.

„Mach weiter Chris! Benutz die geile Fotze! Fick ihren Hals!“

ich wechselte die Position und schwang mich über die beiden auf die andere Seite hinter Beate, die nun die Hand von Chris auf ihrem Kopf hatte, der sie zu seinem geilen vergnügen nutzte. Ich sah, wie sie sich zu wehren versuchte, würgte und in seinen Schwanz hustete, wusste aber auch, dass die kleine Sau das genoss.

Derb fasst ich unter ihr Kleid und ließ sie in seinen Schwanz schreien, als ich ohne weiteres Vorspiel meine zwei Finger in ihre Fotze schob. Der warme Saft umschlang meine Finger, als ich begann sie zu ficken.

Ich beugte mich vor und drang mit meiner Zunge an ihre Rosette, züngelte darüber und spürte, wie sie wild wurde. Ihr Schnaufen wurde lauter, flehender.

Chris hatte beide Hände an ihrem Kopf und zog sie fast komplett von seinem Schwanz, bevor er sie wieder aufpfählte. Er fluchte und beschimpfte sie, fletschte die Zähne vor Lust. Noch bevor er kam, spürte ich Beate auslaufen. Ihr Becken zuckte wild, stieß in die Luft. Meine Zungenspitze hatte sich in ihren Arsch gebohrt und meine Finger waren mittlerweile zu viert in ihrer nimmersatten Fotze. Die kleine Sau kam heftig, bog ihren Rücken durch und schrie in den Schwanz, der ihr fast im Hals steckte.

Dann kam Chris.

Seine Hände packten Beate bei den herabhängenden Titten, quetschten sie derb. An ihnen zog er die Blashure auf seinen Schwanz, hielt sie dort und fickte mit seinem becken in die Kehle der Wehrlosen. Er spritzte und stöhnte lautstark, wand sich und schien nach dem hektischen Schlucken Beates zu urteilen, massiv abzusaften. Sie stöhnte animalisch tief in seinen Schwanz und schlürfte den Saft aus dem zuckenden Mast.

Chris erschlaffte und ließ Beates Titten los. Sie kam langsam nach oben, das Make-Up verschmiert. Durch das Würgen waren ihr die Tränen gekommen, die ihren Kajal verschmiert hatten. Sperma glänzte an ihren Mundwinkeln, aber ihre Augen strahlten.

„So ihr zwei! Ihr hattet euren Spaß. Jetzt bin ich dran!“

Ich zog meine Shorts aus, setzte mich auf die breite Rückbank, rückte ans Fenster und ließ einen Schenkel über die Rückenlehne baumeln.

Ich spreizte meine Schenkel extrem weit und präsentierte meine tropfnasse Möse.

„Los, Beate! Chris, schau dir an, wie die kleine Hure mich leckt!“

Beate kroch zwischen meine Schenkel, umfasste sie mit den Händen und tauchte zwischen meine Schamlippen. Ich stöhnte laut, fixierte Chris, der beobachtete, wie die geile Beate mich vor seinen Augen leckte. Beate gab sich Mühe, mich perfekt zu schlecken, ihre meisterhafte Zunge fand sofort die richtigen Punkte. Chris lehnte sich vor, um Beates Zunge aus nächster Nähe zu sehen, wie sie zwischen meine nassen Lippen tauchte und dort gierig meinen Saft aufsaugte. Ich nahm seine Hand und presste sie fest, schaute ihm in die Augen, während unsere geile Nachbarin mich leckte. Er nahm seine frei Hand und packte meine Brust, drückte sie und zog meinen Nippel. Er wusste genau, dass mir das unendlich Lust bereitete.

Beate schmatzte und schlürfte extra laut, stöhnte genießerisch. Ich spürte meinen Orgasmus kommen. Die beiden drückten alle Knöpfe meiner Geilheit auf einmal.

Ich quetschte die Hand von Chris, grub meine Fingernägel in seine Haut als ich kam. Ich bockte und zitterte heftig, Beate hielt mich auf dem Sitz und ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln. Lauter und geiler wurde ihr Schmatzen, sie saugte den Saft aus mir und ließ mich lange kommen. Ich spürte die Hand von Chris an meinem Nippel, die drehte und zog, meinen Orgasmus steigerte, bis ich erlöst aufstöhnte und Beates Mund spülte.

„Ihr geilen Fotzen!“ stammelte Chris. „Ist das geil! Ihr Lesben…. Ist das scharf!“

Wir grinsten, als wir uns wieder sortierten und einen tiefen Kuss gaben. Ich schmeckte meinen Saft und sein Sperma in ihrer Mundhöhle.

„Das musste jetzt sein. Los, fahren wir nach hause und ficken noch einmal auf dem großen Bett. Beate muss noch mal von dir gepfählt werden!“

Beate strahlte mich an. „Ja, bitte! Ich will den Riemen in mir spüren! Schön tief und hart!“

So schnell waren wir noch nie aus dem Club zu Hause. Ohne weiteres gingen wir ins Schlafzimmer und zogen uns aus.

Ich dirigierte Beate auf alle Viere, den Arsch verlangend raus gestreckt. Chris kniete sich dahinter. Die Vorfreude auf den erlaubten Fremdfick hatte seine Latte erneut stahlhart gemacht.

„Fick sie! Fick die geile Nachbarin, Chris! Ich will sie hören!“

ich packte Beates Gesicht und starrte in ihre Augen. Als Chris in sie eindrang, sah ich ihren Blick vor Lust brechen. Sie schielte fast, als der Riemen meines Kerls sie aufspießte. Wuchtig hatte er sich in sie gerammt, bis zum Anschlag in die willige Fotze. Sie stöhnte sofort kehlig, als Chris den Rhythmus aufnahm. Das Klatschen der beiden becken gegeneinander und ihr wimmerndes Stöhnen machten mich geil. Ich wusste, wie scharf es war, wenn Chris so angeschwollen in mir war, wie er mich füllte mit seinem geilen Mast und mich rieb.

Ich packte Beates Titten und drückte sie. Dann ihre Nippel. Auch sie liebte es, wenn sie gezogen und gedreht wurden. Ich nahm den Rhythmus von Chris auf und melkte die kleine Hure an den Titten. Immer ihre Augen fest im Blick. Sie schaute mir ins Gesicht, hatte den Mund offen und genoss den harten Fick von einem erfahrenen Mann.

Beate verdrehte leicht die Augen. Es kam ihr. Kleine geile Hure. Nach der langen zeit endlich wieder einen Schwanz in der gierigen Fotze! Ich legte mich auf den Rücken unter sie, zog ihr Becken tiefer und leckte ihren Kitzler. Sie schrie vor Lust auf, als meine Zungenspitze die harte Knospe berührte und versenkte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln.

Ich sah aus nächster Nähe, wie der Schwanz von Chris triefend nass aus der Fotze kam, bevor er wieder einrammte und das lustvolle Stöhnen zwischen meinen Schenkeln intensiviert wurde. Kaum war der erste Orgasmus der Nachbarin vorbei, wartete schon der nächste auf sie. Chris bearbeitete die schmatzende Fotze, dass es nur so in mein Gesicht lief, während ich weiter den Kitzler massierte.

Beates Mund umschloss meine nasse Spalte, saugte erneut daran. Sie gab alles, um mich auch kommen zu lassen.

Chris stöhnte, wuchtete härter in die willige Fotze, stöhnte und schrie, dass er kommen würde. Ich klemmte Beates Kopf mit meinen Schenkeln ein und hörte Chris kommen. Sah in kommen. Bei jedem Rammstoß spritzte sein Saft aus der Nachbarinnenfotze auf mein Gesicht.

Klagend jammerte Beate zwischen meinen Schenkeln, als sie gefüllt wurde.

Ich behielt sie zwischen den Beinen, bis sie mich auch zum Höhepunkt gebracht hatte. Erst dann ließ ich sie frei. Auch Chris zog sich erst aus ihr zurück, als er meinen Orgasmus mit angesehen hatte.

Die letzten Spermafäden liefen mir ins Gesicht. Ermattet fielen wir auf die Matratze, schnauften und überlegten, welches Glück wir da jetzt hatten.

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