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Ritas erotischer Traum

Bäda 658 Geschichten

An einem trüben Sonntag im Juli, erinnerte sich Robert das er seine Rita einmal gefragt hat ob sie auch erotische Träume hat. Rita und Robert wohnen in einem kleinen Haus mit Garten am Rand, einer Ortschaft in Bayern. Umgeben von Wiesen und Feldern. Am unteren Rand des Gartens steht ein großer Kastanienbaum. Damals sagte sie, ja ich habe erotische Träume. Robert flüsterte, heute ist doch ein guter Tag, um mir deinen erotischen Traum zu erzählen. Rita nickte, ja das ist er. Die beiden machten es sich auf ihrer Couch im Wohnzimmer bequem, Rita zündete noch eine Kerze an und Robert holte zwei Gläser Wein aus der Küche. Dann begann Rita ihre Geschichte zu erzählen.

Es war an einem sonnigen Samstag, du warst gerade im Garten mit Rasenmähen beschäftigt und ich brachte dir ein Glas mit kaltem Wasser. Ich trug ein Ärmelloses Oberteil und einen Minirock und darunter die spitzen Unterwäsche, die dich immer so heiß macht. Du hast ein T-Shirt und eine kurze Hose an. Mir war klar das es keine gute Idee war einen Minirock an zu ziehen, da ich wusste dass es dich verrückt macht, wenn ich einen Minirock an habe. Als ich dir das Wasser reichte, du mich im Minirock sahst, schüttelst du nur den Kopf. Du nimmst einen großen Schluck Wasser und gehst zu mir, hauchst mir ins Ohr, mein Mädchen ist aber heute wieder böse. Ich war anfangs ein wenig verwirrt und mir wurde aber schnell klar das das ein Spiel ist, mit ungewissen aus gang.

Leise und mit gesenkten Blick flüsterte ich, ja ich bin ein böses Mädchen. Du nimmst mich bei der Hand und gehst mit mir zum Kastanienbaum. Bleib da stehen und rühre dich nicht von der stelle, sagst du zu mir, und du gehst zum Gartenhaus, wo du einen Strick holst. Zurück bei mir fragst du mich, na was machen wir mit dem bösen Mädchen? Ich zuckte mit den Schultern. Du fesseltest mich an den Baum und zogst dann dein T-Shirt aus. Der Anblick deines nackten Oberkörpers macht mich ganz feucht. Dann startest du den Rasenmäher und machst mit der Arbeit weiter. Nach ein paar Minuten stellst du den Mäher wieder ab und du gehst zu mir.

Dein nassgeschwitzter, Oberkörper glänzt in der Sonne. Bei diesen Anblick wird mir ganz anders und ich merke wie meine Muschi feucht wird. Du kommst näher, ganz nah und flüsterst, na mal sehen wie böse mein kleines Mädchen ist. Wehrend du mir meinen Rock langsam aus ziehst, merke ich wie meine Erregung stärker und stärker wird. Mit der Hand prüftest du wie feucht mein Höschen ist. Na, na, da ist aber jemand ganz schön Böse, sagst du zu mir und meine Erregung wird noch größer. Du gibst mir einen Kuss und lässt mich einfach stehen, du startest den Rasenmäher und arbeitest einfach weiter. Nach einer weile stellst du den Mäher wieder ab.

Dann fragst du, na hat mein Mädchen Durst. Ich Nicke und du holst eine Wasserflasche, mit dieser in der Hand kommst du zu mir. Du führst, die geöffnete Flasche, zu meinen Mund und vorsichtig hebst du die Flasche hoch bis Wasser in meinen Mund fliesst. Ich schlucke, einen Schluck Wasser runter. Du hebst die Flasche, absichtlich zu hoch und ein Schwall Wasser läuft mir neben den Mund auf meinen Brüste und auch meine Bluse wurde nass. Oh das haben wir gleich, flüsterst du und langsam ziehst du mir die Bluse aus. Mit deinen Lippen saugst du das Wasser von meinen Brüsten. Ich stöhne leise, oh ist das geil.

Ich sehe wie in deiner Hose sich dein Lustspender regt und wächst. Dann drehst du dich wieder um und Mähst weiter, einfach so als wehre nichts gewesen. Meine Erregung wächst und wächst. Du Bastard, lässt mich hier mit meiner feuchten Muschi einfach so hängen, dachte ich. Dein nackter Oberkörper glänzt in der Sonne. Ich merke wie meine Brustwarzen fest, mein Kitzler hart und meine Schamlippen Anschwollen. Meine Gedanken waren, wenn er jetzt meine Muschi berührt Explodiere ich. Du kommst wieder auf mich zu und sagst, na mal sehen wie geil wir jetzt schon sind.

Sanft berührst du mein, mittlerweile trifendes Höschen, oh da ist ja jemand schon ganz schön feucht. Mit einen geübten Griff ziehst du mir mein Höschen aus und es gleitet meine Beine runter. Ich steig aus dem Höschen und merke wie etwas in meiner Lustgrotte brodelt, so ein Gefühl von extremer Erregung, Lust und das verlangen deinen Schwanz in mir zu spüren. Dienen großen und harten Schwaz an meinen Kitzler sich reiben, meinen G-Punkt stimulierend und mich zum abspritzten bringen. Du kommst näher, knabberst an meinen Ohrläppchen das mich so erregt.

Oh Gott ist das geil und dann passiert es, ich stöhne auf,ein kribbeln geht durch meine Muschi und mir kommt es. Da war er, mein erster Orgasmus.

Rita machte eine kleine Pause um einen Schluck Wein zu trinken. Sie merkte wie Robert sich ein Kissen auf den Schoß legte, um seine Erektion zu vertuschen. Rita lächelte Robert zu und fragte leise, na wie gefällt dir mein Traum bis jetzt. Robert sagte, sehr gut, mir wird schon ganz anders. Dann erzählte Rita weiter

Oh sagtest du erstaunt, was war denn das. Na wenn das so ist, werde ich dich härter bestrafen müssen und ich blickte dich nickend an. Du gehst ins Haus, kommst mit einen Seidenschal zurück, holst dann noch einen Gartenstuhl aus dem Gartenhaus und stellst den Stuhl vor mich hin. Was hast du jetzt vor, frage ich dich. Das wirst du gleich sehen, antwortest du mir. Du stellst dich vor mich hin und dann ziehst du dir deine Hose aus und sie rutscht dir langsam deine Beine runter. Da stehst du nun, Nackt mit deinem harten und steifen Lustspender. Oh das ist nicht Fair, stöhne ich. Was ist nicht Fair fragst du mich.

Na dann Pass mal gut auf, mein kleines Ferkelchen, ich werde dir zeigen was nicht Fair ist. Ich werde noch Geiler als zuvor, stöhne als du auf mich zu kommst. Du presst deinen, nass Geschwitzten Körper an meinen und ich merkte wie deine Eichel meine Muschi sanft berührt, aber dein Lustspender nicht in mich eindringt. Ich stöhne vor lauter Sehnsucht, komm schon fick mich, ich bin so geil. Na macht dich das heiß, was du da spürst. Oh ja hauche ich. Gut dann werde ich jetzt dafür sorgen, das du es nicht mehr siehst. Was hast du vor, fragte ich und die wildesten Gedanken spuckten im meinen Kopf.

Meine Muschi wird noch feuchter, mein Kitzler noch härter und meine Schamlippen noch praller als zuvor. Du drehst dich um, nimmst den Schal und dann verbindest du mir die Augen. In mir brodelt es schon wieder und ich stehe kurz davor meinen zweiten Orgasmus zu bekommen. Die kleinste Berührung von dir an meiner Vagina und ich werde wieder einen Orgasmus bekommen. Ich stöhne vor verlangen, vor Lust dich in mir zu spüren. Du setzt dich auf den Stuhl und du siehst mich an, ich fühle es, wie du mit deinen Schwanz spielst. Der Gedanke daran, das du es dir selbst machst, lässt meine Vagina erbeben.

Stöhnend flüsterte ich, Bitte komm her, Bitte komm und besorge es mir. Also du willst das ich es dir so richtig besorge, fragst du mich. Ja, ich hallte es nicht mehr aus. Was hältst du nicht mehr aus, fragst du. Zu wissen das du, da vor mir bist, Nackt mit einem großen, harten Schwanz, den ich jetzt in mir spüren will. Stöhnend und flehend, komm schon nimm mich jetzt, egal wie aber ich will deinen harten Schwanz in mir spüren. Du stehst auf und gehst zu mir her und in meiner Muschi brodelte es bereit für den nächsten Orgasmus.

Dann streichelst du mir, langsam mit deiner Hand über meine Brust, über meinen Bauch runter zu meiner Lustgrotte, die ist feucht, sehr feucht, sagst du und ich stöhne laut auf. Ja, mach weiter nicht aufhören. Als deine Finger, sanft in meine Lustgrotte glitten und den prallen Kitzler berührten, passierte es, mit einen sehr lauten oh Gott und ich bekomme einen Orgasmus, den zweiten.

Rita machte noch mal eine Pause um einen Schluck zu trinken. Sie sah Robert an. Alles in Ordnung, fragte sie. Robert nickte und nahm auch einen Schluck Wein. Rita merkte das Robert unter dem Kissen mit seinen Lustspender spielt. Selbst merkte sie, das nur vom eigenen erzählen, ihre Muschi feucht wurde. Rita musste aber noch durch halten, denn ihr Traum war noch nicht zu ende. Rita erzählte dann weiter. Du presst deinen Körper an mich, ganz fest und ich spüre es du hältst das verlangen in mich einzudringen auch nicht mehr aus. Ich werde dich jetzt Ficken und zwar hart, mein böses Mädchen, denn böse Mädchen muss man hart Ficken sagst du zu mir.

Ja Fick mich hart, denn ich habe es verdient, stöhnte ich. Dann ziehst du meinen Unterleib an dich und deine Eichel schob sich, langsam, zwischen meine Schamlippen, diese liebkoste meinen Kitzler. Mit einem Ruck glitt dein Schwanz in mich, ganz tief, ganz fest und dann nimmst du mir die Augenbinde ab und im Rhythmus unseres stöhnen, Fickst du mich. Oh das ist schön mach weiter, komm fick mich härter, stöhne ich. Deine Stöße werden härter. Oh oh oh nicht aufhören, mach bitte weiter, mir, mir kommt es gleich. Mir auch, stöhnst du und deine Stöße werden härter.

Du findest meinen G-Punkt, massierst diesen durch deine Stöße, Oh scheiße nicht aufhören, mach weiter mir, mir kommt es und ich spritze ab, mein Saft spritzt aus meiner Lustgrotte, an deinen Schwanz vorbei. Mir kommt es auch, schreist du unter stöhnen. Wir haben gleichzeitig einen Orgasmus bekommen. Du hast die ganze Ladung Sperma in mich geschossen. Oh Gott du machst mich fertig sage ich. Ich bin aber noch nicht mit dir fertig, flüsterst du mir ins Ohr. Was kommt den noch denke ich und wir Küssen uns leidenschaftlich, du machst meine Hände los, nimmst meinen Arm und du drehst mich um.

Langsam schiebst du mich zum Stuhl und sagst zu mir, bück dich und stütz dich auf die Armlehnen. Ich bücke mich, halte mich an den Armlehnen fest und du bindest meine Hände an ihnen fest. Dann presst du deinen Unterleib ganz fest gegen meinen nackten Hintern und ich merke wie sich dein Schwanz sich aufrichtet. Aus meiner Vagina tropft noch dein Sperma und läuft meine Oberschenkel entlang. Du beugst dich über mich und ich ahne, was jetzt kommt. Sanft küsst du meinen nachten Rücken rauf bis zum Nacken. Deine nackte, feuchte, Haut auf meiner lässt mir einen kalten Schauer den Rücken entlang laufen.

Mit deinen Händen knetest du meine Brüste und deine Finger kreisen über die Brustwarzen. Ich stöhne, scheiße ist das geil, als du an meinen Ohrläppchen zu knapperen beginnst, durchfährt es mich wie ein Blitz. Du packst mich bei der Hüfte und drückst deinen Unterleib an meinen, sanft gleitet dein harter Schwanz erneut in meine Muschi. Ich kann mich nicht wehren, da ich ja gefesselt bin. Bei deinen Stößen, stöhne ich laut komm besorgst mir ordentlich. Ja, fester, dann findest du meinen G-Punkt erneut und mit deiner Eichel, stimulierst du diesen solange, bis ich mit einen Aufschrei wieder abspritze.

Auch du stöhnst auf, mir kommt es und ich spürte wie sich die zweite Ladung Sperma in mich ergießt. Du bist der Wahnsinn stöhnst du und löst meine fessel. Ich richte mich auf und merke wie mir mein Saft und dein Sperma aus meiner Lustgrotte, auf meine Oberschenkel und den Rasen tropft. Wir stellen uns unter die Außen Dusche. Das Wasser ist erst warm und wird dann kälter. Du wäscht mir, vorsichtig, meine Muschi und Oberschenkel ab. Ich muss mich beherrschen damit ich nicht noch mal einen Orgasmus bekomme.

Aber als du über meine Muschi, mit deinen Fingern, streichst und du dann zwei Finger in meine Lustgrotte gleiten lässt, mit ihnen dann meinen G-Punkt suchst, diesen dann sanft massierst kann ich es nicht mehr auf halten. Mein Unterleib beginnt zu zittern und ich verdrehe die Augen, bevor es wieder aus mir spritzt. Ich lasse es einfach über mich ergehen und mit einen leisen auf stöhnen, Oh Gott mir kommt es schon wieder, erreiche ich erneut ein Höhepunkt. Völlig fertig sinke ich in deine Arme und flüstere, ich bin jetzt wieder ganz artig. Ja,bist du das jetzt wieder, flüsterst du mir fragend ins Ohr.

Wir sammeln unsere Kleider ein und dann gehen wir zurück ins Haus, wo du mich dann noch leidenschaftlich küsst.

So das ist mein Traum, sagte Rita und Robert war sichtlich erleichtert das die Geschichte zu ende war. Sie tranken noch ihren Wein aus und dann nahm Robert seine Rita bei der Hand, sie gingen in das Schlafzimmer, wo er ihr ins Ohr hauchte, wow das ist ja ein richtig geiler Traum. Die Geschichte hat mich so richtig Geil gemacht, aber na mal so richtig Geil. Rita presste sich an Robert und stöhnte, mich auch. Na da muss ich dich jetzt vernaschen, sagte Robert. Kann ich da nicht noch verhandeln, sagte Rita. Nein, kein verhandeln und packte sie am arm und zog sie auf das Bett, küsste sie leidenschaftlich und sagte dann, komm lass uns Sex machen, so richtig Geilen Sex. Oh ja das machen wir jetzt, sagte Rita.

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Kommentare1

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  1. Anonymvor 12 Tagen

    Finde ich hot

Story-Info

An einem trüben Sonntag im Juli, erinnerte sich Robert das er seine Rita einmal gefragt hat ob sie auch erotische Träume hat. Rita und Robert wohnen in einem kleinen Haus mit Garten am Rand, einer Ortschaft in Bayern. Umgeben von Wiesen und Feldern. Am unteren Rand des Gartens steht ein großer Kastanienbaum. Robert fragte Rita ob sie, heute nicht ihren Traum erzählen wolle. Sie sagte ja und erzählte ihm diesen.

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