Rita und Robert erzählten sich, zu Hause, bei einen Gläschen Wein auf dem Sofa, wie sie vor fünf jahren den erste Sex in Ritas Wohnung hatten. Rita erzählte, bei mir angekommen, musste ich mich so zusammen reißen, das ich dir nicht schon im Hausgang die Klamotten vom Leib zu reiße und dich zu vernaschen. Oh ja,erzählte Robert weiter, du küsstest mich so stürmisch das ich fast die Treppe runter gefallen bin. Du hast mich in deine Wohnung gezerrt, und in deinem Schlafzimmer warfst du mich auf dein Bett, hauchtest mir ins Ohr, diese Nacht wirst du nicht mehr vergessen. Und war es so, fragte Rita.
Diese Nacht werde ich niemals vergessen, sagte Robert und drückte seine Rita ganz fest. Ich saß auf dem Bett, du knöpftest mir mein Hemd auf, Langsam schobst es mir es von den Schultern und legtest es auf die Seite. Dann drückst du mich auf dein Bett und küsstest meine Brust, runter zum Bauch. Du öffnetest meine Hose und langsam zogst du sie mir aus, samt meiner Socken. Mein kleiner Freund wollte aus meiner Unterhose, du küsstest ihn durch die Unterhose, dann packtest du dies und streifft sie mir langsam von meinen Unterleib.
Mein Lustspender schnellte in die Höhe, in seiner ganzen Pracht, als wolle er sagen da bin ich, einen kurzen Moment sahst du ihn erstaunt an und sagtest dann, man ist der groß! Ich nahm, deine zwanzig Zentimeter, ihn in die Hand, fuhr Rita fort, küsst deine Eichel, leckte an deinen Schaft, küsste deine Eier und streift ihn dann sanft auf und ab. Ich stand auf, öffnete meine Bluse und lies diese von meinen Schultern gleiten. Langsam glitt sie von meinen Schultern, dann drehte ich mich um, machte meinen BH auf, ließ diesen zu Boden fallen und drehte mich wieder zu dir, meine Arme vor den Brüsten. Na, hauchte ich dir zu, willst du sie sehen.
Du nicktest und ich nahm meine Arme weg, du wolltest mich gerade zu dir ziehen, aber ich sagte, na na nicht so schnell, ich bin noch nicht so weit, da kommt noch etwas und ich machte mir den Rock auf. Ich lies diesen langsam auf den Boden fallen und jetzt hatte ich nur noch meine Feinstrumpfhose an. Du setztest dich auf und fragtest mich, darf ich deine Strumpfhose ausziehen? Ich nickte. Ich küssest dich auf den Bauch, erzählte Robert weiter, und dann streifte ich dir dein Strumpfhose langsam von deinem Unterleib.
Küssend glitt ich von deiner Lende bis zu deinen Muschi und mit einen geübten Ruck drehte ich dich auf den Rücken, ich küsste dich von oben nach unten, bis ich an deiner Lustgrotte an kam. Als ich dein Schamlippen sah, konnte ich nicht widerstehen und leckte an ihnen. Du stöhntest, oh Gott ist das schön, nicht aufhören. Mit meinen Fingern öffnete ich deine Muschi und dein Kitzler streckte sich mir entgegen. Mit der Zunge liebkoste ich deinen Kitzler und du wandest dich vor Erektion. Was machst du da, nicht aufhören das ist so schön, ich komme gleich.
Ich machte weiter und sanft biss ich in deine Schamlippen und steckte meine Zunge tief in deine Vagina. Du drückst meinen Kopf in deinen Schoß und stöhntest, mir kommt es. Das war dein erster Orgasmus. Du wolltest mich zu dir ziehen, damit ich mit meinen Lustpender in dich eindringen konnte. Aber ich nahm deine Hände und drückte sie über deinen Kopf. Nicht so schnell, entspanne dich, meine süsse sagte ich, genieße diesen Moment, und du wirst den besten Sex haben, den du je erlebt hast. Rita erzählte weiter. Ich ließ mich auf das Versprechen ein und entspannte mich total.
Du hast meine Hände wieder los gelassen und hauchtest mir ins Ohr, wenn dir etwas unangenehm ist oder du etwas nicht willst das ich mache, dann sag es mir bitte, denn ich möchte nichts tun was du nicht willst. Ich nickte und gab mich dir völlig hin. So entspannt war ich beim Sex noch nie. Du sagtest zu mir, schließe deine Augen und genieße das was jetzt kommt. Ein wenig verunsichert schloss ich meine Augen und ich liss mich gehen. Du küsstest meinen Mund, knabberst mein Ohrläppchen, küsstest meinen Hals, dann meine Brüste.
Du hast meine Brustwarzen mit deiner Zunge umkreist und zärtlich an ihnen geknabbert, dann küsstest du meinen Bauch, lecktest an meinen Bauchnabel und dann kamst du an meiner Lustgrotte an. Du hast meine Beine, sanft, nach oben gedrückt, so das du besser an meine Muschi gekommen bist. Dein Kopf glitt langsam nach unten und mit deiner Zunge hast du meine Schamlippen liebkost. Ich begann zu stöhnen als du mit deinen Fingern meine Schamlippen sanft massiertest und dann mit zwei Finger in meine Lustgrotte eingedrungen bist. Robert erzählte weiter, du wölbtest deinen Unterleib hoch und stöhntest, oh Gott was machst du da.
Ich fragte ob alles in Ordnung sei. Du Nicktest und stöhntest, ja es ist nur so schön, hör bitte nicht auf, mir kommt es gleich. Ich steckte meine Finger, langsam, weiter in deine heiße Muschi bis ich deinen G-Punkt fand und diesen so stimulierte, das dein Unterleib zu zittern begann. Mit lauten aufstöhnen spritzte es aus deiner Lustgrotte und du hattest deinen zweiten Orgasmus bekommen. Aber ich machte weiter, meine Finger drangen weiter in deine Lustgrotte ein, fühlte deinen Kitzler und deine G-Punkt, beide massierte ihn sanft, du stöhntest oh ist das geil, hör bitte nicht auf, oh Gott was machst du nur mit mir.
Soll ich aufhören fragte ich. Bloß nicht, mach weiter es ist so schön und ich übte leichten Druck auf die punkte aus und deine Hände krallten sich in das Bettlaken. Dein unterleib begann zu zittern und du verdrehst die Augen, unter lauten stöhnen hast du den dritten Orgasmus bekommen. Dieser, sagte Rita, war so intensiv das es wieder aus mir spritzte. So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie. Gut das ich das Handtuch noch unter meinen Po hatte, sonst wehre das Bett nass geworden. Verlegen sagte ich, entschuldige das ist mir noch nie in diesem ausmaß passiert.
Dann ist es ja Zeit geworden das du dieses Gefühl einmal erleben durftest, sagte ich und jetzt entspann dich wieder, es geht weiter. Langsam zog ich meine Finger aus deiner Vagina und ich spreizte deine Beine leicht so das meinen Lustspender in dich gleiten lassen konnte, Zentimeter für Zentimeter, bis ich wieder an deinen G-Punkt an kam. Meine Eichel massierte den Punkt sanft, bis du erneut unter stöhnen abspritztest und ich schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in dich und spritzte auch ab. Du stöhntest laut auf und ich schob meinen Lustspender hin und her.
Du stöhntest, fester fester, schneller schneller und das machte ich auch bis wir beide gemeinsam noch einen Orgasmus bekamen. Ich spritzte in dir ab, dann zog ich meinen Schwanz aus deiner Muschi, langsam ergoss sich das Sperma und dein Saft aus dir. Ich ließ deine Beine los und beugte mich zu dir vor. Du zogst mich an dich und küsstest mich leidenschaftlich und mit einem Ruck drehtest du mich auf dich, dein Schwanz glitt wieder in meine Muschi. Reite mich bis wir wieder zusammen kommen, hast du gesagt. Ich habe dann auf deinen Lustspender geritten, bis ich meinen G-Punkt fand, diese stimulierte bis wir beide wider abspritzten.
Rita erzählte weiter, ich fragte dich, gehen wir jetzt duschen? Ja und du hast mir auf geholfen, ich wollte auf stehen aber meine Knie gaben nach. Du fingst mich auf und sagtest, na da werde ich dich tragen müssen, du hobst mich auf und trugst mich ins Bad. Vorsichtig stelltest du mich ab, na geht es wieder. Ja, sagte ich, noch ein wenig wackelig auf den Beinen. Das Sperma lief mir die Oberschenkel entlang. Wir stiegen in die Dusche und du hast uns abgeduscht, dann haben wir uns gegenseitig, mit Duschgel, eingeseift.
Vorsichtig, hast du mir meine Muschi gewaschen, aber ich konnte nicht anders, als ich deine Hände an meinen Körper spürte, als unter stöhnen zu sagen, Fick mich nochmal, hier und jetzt, will ich deinen Schwanz noch einmal in mir spüren. Du drehtest mich um, ich bückte mich und dein Lustspender drang in mich ein und diesmal hast du mich fester genommen. Scheiße ist das schön, stöhnte ich. Dein Penis, harter, fand wieder meinen G-Punkt und ich spritzte erneut ab. Du hast immer und immer wieder zugestoßen, bis du auch, in mich, abgespritzt hast. Als du deinen Schwanz aus mir gezogen hast, floss mein Saft und dein Sperma aus meiner Vagina.
Du lachtest und hast gesagt, jetzt ist es aber genug für heute, morgen ist auch noch ein Tag. Wir duschten fertig und gingen ins Bett. Ich nahm das Handtuch, das noch auf dem Bett lag, weg und legte es in die Wäsche. Wir legten uns ins Bett, beide nackt und du sagtest noch, ich muss mich um drehen sonst gibt der kleine keine ruhe. Wir küssten uns noch einmal, bevor du dich dann umgedreht hast, ich kuschelte mich an deinen Rücken, unsere nackten Körper berührten sich und ich legte einen Arm um dich. Du nahmst meine Hand und Küsstest sie und hast sie fest gehalten.
Robert sagte zu Rita, darf ich dich jetzt verwöhnen, von dem ganzen erzählen bin ich ganz geil geworden und möchte dich vernaschen. Rita nahm seine Hand und führte diese zu ihrer Muschi, fühl ein mal wie nass meine Muschi schon ist, ich laufe schon seit einer Stunde aus. Roberts Finger glitten über Ritas Schamlippen und massierten diese sanft. Rita begann zu stöhnen und spreizte ihre Beine, auf Roberts Schoß. Er nahm die Wolldecke weg und sah ihre blanke Muschi, die feucht glänzte. Soll ich mein Nachthemd ausziehen, fragte Rita. Robert nickte.
Sie zog ihr Nachthemd aus und lag nun Nackt auf den Sofa, er griff sich das Handtuch, was neben ihm lag, und schob es unter ihren Hintern. Für was ist das, fragte Rita. Das wirst du schon noch sehen und er begann mit seinen Fingern in Ritas Lustgrotte zu gleiten und er fühlte ihren Kitzler, massierte diesen sanft. Oh Gott ist das geil, mach weiter nicht aufhören, stöhnt sie. Roberts Finger wanderten weiter in sie und ganz langsam erreichte er den G-Punkt, er übte leichten Druck auf den Punkt aus, glitt sanft hin und her, bis Ritas Unterleib zu zittern begann und sich stöhnend versteifte.
Ihre Hände krallten sich in das Sofa, stöhnend rief sie, mir kommt es gleich, oh ist das geil, hör nicht auf und sie drückte ihren Unterleib gegen seine Finger, die in ihren G-Punkt massierten. Unter stöhnen schoss eine Fontäne aus ihrer Vagina. In diesen Moment entspannte sich Ritas Körper, sie stöhnte keuchend auf, was machst du nur mit mir und Robert zog seine Finger langsam aus ihrer Lustgrotte. Er nahm das Handtuch und trocknete sie ab. Ziehe dich aus sagte Rita, ich will jetzt deinen Lustspender verwöhnen.
Er stand auf und Rita zog ihm die Hose aus und nahm seinen Schwanz in die Hand, mit ihrer Zunge kreiste sie über seine Eichel, während sie mit der Hand seinen Schaft auf und ab streifte. Robert drückte seinen harten Schwanz in ihren Mund und Rita saugte, ihren Kopf weiter auf und ab bewegend, an seinen Lustspender. Er fragte, unter stöhnen, soll ich dir in den Mund oder in deine Muschi spritzen. Rita machte weiter und er spritzte ihr in den Mund ab. Sie schluckte das Sperma und leckte sich über die Lippen. Dann sagte sie und drückte Robert auf das Sofa, jetzt reite ich deinen Schwanz bis du in mir absprizt.
Sie setzte sich auf seinen Lustspender und ließ sich langsam auf ihn gleiten. Robert hielt ihren Po, so das der Penis nicht ganz in sie eindringen konnte und er stoppte diesen bei ihren G-Punkt. Er wippte ihren Po leicht auf und ab. Rita stöhnte, oh Mann, lass mich deinen Lustspender, in seiner ganzen Länge in mir spüren. Mir kommt es und Rita spritzte mit Robert gleichzeitig ab. Er ließ sie auf seinen Penis ab, so das, seine zwanzig Zentimeter, ganz in ihr verschwanden. Rita, stöhnte oh Gott ist der groß und entspannte sich und Robert zog sie fest an sich und sie küssten sich leidenschaftlich.
Sie hauchte, unter stöhnen, nicht bewegen sonst explodiere ich, sein dicker, harter Lustspender noch in ihrer Muschi. Sie wollte auf stehen doch er hielt sie sanft auf seinen Lustspender. Robert schob ihren Unterleib auf seinen Schoß leicht hin und her. Oh scheiße, was wird das fragte Rita und begann zu stöhnen. Mach weiter, hauchte sie, das ist so geil. Robert saugte derweil an ihren Brustwarzen. Dann drehte er sie, mit einer gekonnten Bewegung, auf den rücken und schob seine Schwanz hin und her und zwischen durch stoppte er, immer wieder bei ihren G-Punkt und stimulierte diesen. Rita schrie stöhnend, was machst du mit mir.
Soll ich aufhören, fragte Robert. Oh bloß nicht, du machst mich fertig, das ist so schön. Er nahm ihre Beine und legte diese auf seine Schultern, er begann an ihren Fußsohlen und Zehen zu lecken, er wippte an ihren G-Punkt sanft hin und her und sie krallte ihre Finger in seinen Rücken, stöhnte auf, mir kommt es, er spritzte in Ritas Lustgrotte ab. Beide bekamen, gleichzeitig, einen Höhepunkt der Extraklasse. Erschöpft sanken beide auf das Sofa. Wahnsinn, wie machst du das das ich solche Höhepunkte bekomme und es aus mir spritzt, fragte Rita. Das ist ein geheimnis, sagte Robert. Die beiden gingen dann noch duschen und dann ins Bett.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und du warst nicht mehr im Bett. Ich sah meine Lustgrotte an die immer noch ganz rot war. Ich dachte über den Abend nach, über das was du mit mir angestellt hast, es ist kein Wunder das meine Muschi immer noch rot war. Ich sah zu meiner Vagina und dachte, daran wirst du dich gewöhnen müssen wenn du diesen Mann behalten möchtest. Ich streifte mir das Nachthemd, von letzten Mal, über und ging zu dir in die Küche. Du hast das Frühstück schon vorbereitet. Kaffee, Brötchen, Butter und Marmelade standen schon auf den Tisch. Du standest an der Spüle, mit den Rücken zu mir und ich umarmte dich.
Guten Morgen sagte ich und küsste deinen Nacken. Du hast dich umgedreht und gesagt, guten Morgen Schatz, hast du gut geschlafen. Na ja antwortete ich, bis auf das meine Muschi ganz rot ist und ich küsste dich. Du wolltest das ich diese Nacht nicht mehr vergesse und jetzt werde ich diese Nacht nicht mehr vergessen, schmunzelte Robert. Rita fragte, sind wir noch normal oder schon pervers. Keine Ahnung für mich ist das normal wenn ich meine Frau auf eine Art befriedige, die ihr in Erinnerung bleibt, oder wehre Blümchen Sex für dich schöner.
Rita sah Robert an, überlegte kurz und sagte zu dann zu ihm, wenn du damit aufhörst, mich so zu befriedigen verlasse ich dich. Mich hat noch kein Mann so zum kommen gebracht wie du und ich hoffe das bleibt auch noch lange so. Robert, küsste Rita und antwortete, ich dachte so an dreißig bis vierzig Jahre wenn es Recht ist. Rita überlegte kurz, ich glaub damit kann ich leben und sie küssten sich leidenschaftlich.
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