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Sinnliche Nacht mit meiner besten Freundin

mayaa3 Geschichten

Es war ein warmer Sommerabend, als ich, Mia, zusammen mit meiner besten Freundin Lena und unseren beiden anderen Freundinnen Julia und Emma bei Lena zu Hause ankam. Wir hatten spontan beschlossen, den Abend gemeinsam zu verbringen, nach einer anstrengenden Woche einfach ein paar Gläser trinken, Musik hören und die Zeit vergessen. Lenas Eltern waren übers Wochenende fort, das Haus stand uns zur Verfügung. Was als lockeres Mädelsabend begann, entwickelte sich jedoch schnell zu etwas, das ich nie erwartet hätte.

Wir saßen im Wohnzimmer, die Stimmung entspannt, die ersten Flaschen bereits geleert. Lena schlug vor, Wahrheit oder Pflicht zu spielen. Das Spiel kannten wir alle aus früheren Zeiten, doch heute lag eine andere Spannung in der Luft. Lena sah mich an, als sie mich als Erste auswählte. „Mia, Wahrheit oder Pflicht?“ Ihre Stimme klang herausfordernd. Ich nahm einen Schluck und entschied mich für Pflicht. Lena lächelte schief. „Zieh dein Top aus für zwei Minuten.“

Mein Herz schlug schneller, doch ich spürte auch ein aufregendes Kribbeln. Die anderen kicherten, ihre Blicke waren neugierig. Ich zog mein Top aus und spürte die kühle Luft auf meiner Haut. Meine Nippel wurden hart unter dem BH. Lenas Augen wanderten über meinen Körper, und ich merkte, wie sich etwas in mir regte, eine Mischung aus Scham und Erregung, die ich nicht genau einordnen konnte. Die zwei Minuten vergingen, doch die Stimmung blieb verändert.

Die nächsten Runden wurden frecher. Julia musste Emma auf den Hals küssen, und ich sah, wie Emma kurz die Augen schloss. Jede Aufgabe schob die Grenzen weiter. Als Lena wieder an der Reihe war, traf ihr Blick mich direkt. „Mia, Pflicht oder Wahrheit?“ Ich wählte erneut Pflicht. Sie lehnte sich vor. „Küss mich eine Minute lang.“

Die Luft schien schwerer zu werden. Ich nickte, mein Körper reagierte bereits mit Hitze. Lena rückte näher, ihr Atem streifte mein Gesicht. Unsere Lippen trafen sich zaghaft, dann drängten sie sich fester aneinander. Ihre Zunge berührte meine, und ein Schauer lief durch mich. Meine Hände fanden ihren Nacken, zogen sie näher. Der Kuss wurde intensiv, fordernd, und ich schmeckte den Wein auf ihren Lippen. Als die Minute vorbei war, zogen wir uns zurück, beide atemlos. Lenas Wangen glühten, ihre Augen funkelten vor Verlangen.

Das Spiel ging weiter, Kleidung fiel Stück für Stück. Bald saßen wir alle nur noch in Unterwäsche da, die Haut feucht vom warmen Abend. Julia sah Lena an und forderte sie auf, mich für drei Minuten zu berühren, wo immer sie wolle. Lenas Blick fragte stumm um Erlaubnis. Ich nickte, mein Körper verlangte längst nach mehr. Ihre Hand glitt über meinen Oberschenkel, schob sich unter den Bund meiner Shorts und dann unter den Stoff meiner Unterwäsche. Ihre Finger fanden meine empfindlichste Stelle, zeichneten langsame Kreise. Ich hielt den Atem an, spürte, wie ich feucht wurde, wie sich die Lust ausbreitete. Die drei Minuten dehnten sich zu einer qualvollen, herrlichen Ewigkeit. Als sie ihre Hand zurückzog, war ich am ganzen Körper erhitzt.

„Sollen wir nach oben gehen?“, flüsterte Lena. Ich nickte ohne zu zögern. Julia und Emma blieben unten, grinsend, während Lena und ich die Treppe hinaufstiegen, unsere Hände suchend, Körper dicht beieinander. Oben in ihrem Schlafzimmer fiel die Tür ins Schloss. Lena drängte mich gegen die Wand, ihr Mund fand meinen in einem hungrigen Kuss. Ihre Hände zerrten an meinem BH, bis meine Brüste frei waren. Sie strich mit den Daumen über meine harten Nippel, und ich stöhnte leise. Ich zog ihr das Oberteil über den Kopf, spürte ihre warme Haut unter meinen Fingern.

Wir taumelten zum Bett, ließen die letzten Kleidungsstücke fallen. Nackt lagen wir uns gegenüber, unsere Körper glänzend. Lena drückte mich auf die Matratze, ihre Lippen wanderten von meinem Mund über den Hals zu meinen Brüsten. Sie nahm einen Nippel in den Mund, saugte sanft, dann fester, während ihre Hand zwischen meine Beine glitt. Zwei Finger drangen langsam in mich ein, ihr Daumen kreiste um meinen Kitzler. Meine Hüften hoben sich dem Rhythmus entgegen. Ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, Wellen der Lust, die immer höher schlugen.

Ich zog sie zu mir hoch, rollte uns herum, sodass ich über ihr lag. Meine Finger glitten zwischen ihre Beine, fanden ihre feuchte Wärme. Sie keuchte, als ich in sie eindrang, langsam zuerst, dann schneller. Wir küssten uns, schmeckten uns gegenseitig. Ich schob ihre Beine auseinander und senkte meinen Kopf. Meine Zunge glitt über ihre Schamlippen, schmeckte ihre Erregung, saftig und warm. Ich leckte langsamer, dann schneller, saugte sanft an ihrem Kitzler, während meine Finger tief in ihr waren. Lenas Hände krallten sich in mein Haar, ihre Hüften zuckten. Sie stöhnte meinen Namen, ihre Stimme rau vor Lust. Ich spürte, wie sie sich näherte, ihren Körper anspannte, dann löste sich alles in einem lauten Schrei, als sie unter mir kam, ihr Inneres pulsierend um meine Finger.

Ich gab ihr keine Pause. Während sie noch bebte, drehte ich sie auf den Bauch, hob ihren Po an. Meine Zunge fand ihren Eingang von hinten, leckte über den empfindlichen Bereich, drang leicht ein. Lena stöhnte erneut auf, drückte sich mir entgegen. Ich leckte sie intensiv, meine Finger massierten gleichzeitig ihren Kitzler. Sie zitterte, ihre Atemzüge kamen stoßweise. Dann rollte ich sie wieder auf den Rücken. Wir setzten uns gegenüber, unsere Beine verschränkt, unsere Schamgegend einander zugewandt. Wir rieben uns aneinander, unsere feuchten Lippen trafen sich, schoben sich gegeneinander. Der Druck war direkt, intensiv.

Wir bewegten unsere Hüften im gleichen Rhythmus, unsere Blicke ineinander verschränkt. Jede Reibung sandte Funken durch uns. Meine Klitoris strich über ihre, immer wieder, und die Lust stieg unaufhaltsam. Lena griff nach meinen Brüsten, knetete sie, während wir uns rieben, schneller, drängender. Mein ganzer Körper vibrierte. Die Reibung wurde fast unerträglich, dann explodierte die Spannung in einem heftigen Orgasmus, der mich durchrüttelte. Meine Muskeln zogen sich zusammen, ich schrie auf, während Lena gleichzeitig kam, ihre Stöße unkontrolliert, unsere Säfte vermischten sich zwischen uns.

Wir sanken zurück ins Kissen, unsere Körper verschwitzt, ineinander verschlungen. Doch die Erregung ließ nicht nach. Lena zog mich auf sich, küsste mich tief. Ihre Hände wanderten wieder über mich, drehten mich auf alle Viere. Sie kniete sich hinter mich, ihre Zunge glitt über meinen Rücken bis zu meinem Po. Sie leckte mich von hinten, ihre Zunge kreiste um meinen Eingang, während ihre Finger von vorn in mich eindrangen. Die Doppelstimulation war überwältigend. Ich drückte mich gegen sie, nahm jede Berührung gierig auf. Ihre Finger bewegten sich rhythmisch, ihre Zunge fickte mich sanft. Die Lust baute sich erneut auf, diesmal tiefer, intensiver. Ich kam erneut, heftig, mein Körper zuckte, meine Stimme heiser, als ich ihren Namen rief. Lena hielt mich fest, leckte weiter, bis die Wellen abklangen.

Wir lagen nebeneinander, atmeten schwer. Lena strich über meine Brüste, dann zwischen meine Beine. Sie rieb meinen Kitzler langsam, wachsam, und ich tat es ihr gleich. Unsere Finger glitten ineinander, erforschten jede Falte, jede feuchte Stelle. Wir wechselten die Position, legten uns seitlich, ein Bein über das andere geschlungen. Wieder rieben wir uns aneinander, diesmal ruhiger, genüsslicher. Die Reibung war präzise, jede Bewegung brachte uns näher an den Rand. Wir küssten uns dabei, unsere Zungen tanzten, unsere Hände streichelten Brüste und Haare. Die Intensität wuchs langsam, aber sicher. Mein Becken bewegte sich gegen ihres, die direkte Reibung auf unsere Kitzler wurde alles. Ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, kurz bevor meiner es tat. Wir kamen gemeinsam, unsere Stimmen mischten sich, unsere Körper bebten synchron, die Lust floss durch uns wie eine einzige Welle.

Danach hielten wir einander fest, die Körper noch pulsierend, die Haut feucht. Keine von uns sprach von danach. Es gab nur diesen Moment, diese Nacht, die Art, wie wir uns berührt und genommen hatten. Die Verbindung zwischen uns war körperlich, roh und ehrlich, und in diesem Augenblick brauchte es nichts weiter.

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Kommentare2

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  1. Anonymvor 3 Tagen

    Sehr sinnlich und emotional, hat mir richtig gut gefallen.

  2. Anonymvor 18 Tagen

    uff die Spannung war durchgehend da, top story

Story-Info

Mia und ihre beste Freundin Lena erleben nach einem Spiel eine leidenschaftliche, zärtliche Nacht voller Lust und Entdeckungen.

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