Sybille stieg vom Rad.
Die sportliche 54-jährige genoss ihre Touren mit dem Rad durch die Wälder und Feldwege. Sie konnte sich auspowern, ihren Frust über die Arbeit weg strampeln. Die noch etwas kühle Luft am Morgen war herrlich im Gegensatz zu der Hitze, die in ihrer Dachgeschosswohnung tagsüber herrschte.
Nach der Trennung von ihrem Mann war sie in den Altbau in der Stadt gezogen. Im vierten Stock ohne Aufzug, dafür mit einem tollen Blick über die Dächer ihres Viertels in Heidelberg. Mit dem Rad war sie schnell in der Innenstadt und genauso schnell draußen in der Natur. Das war optimal.
Auf die Arbeit fuhr sie auch nur eine halbe Stunde mit der Bahn, ihr Auto konnte sie also bei gutem Wetter immer in der Garage lassen. Die Treppenstufen und die Möglichkeit, mit dem Fahrrad Sport zu machen, halfen ihr, die sportliche Figur zu halten und sogar noch etwas zu verbessern.
Als junges Mädchen und als junge Frau hatte es ihr schon etwas ausgemacht, dass ihre Brüste nicht ganz so groß waren, wie die der anderen in der Klasse, die ihre riesigen Brüste in knappe T-Shirts gezwängt hatten und die Augen der Kerle auf sich zu ziehen. Sie musste immer etwas weitere Sachen anziehen, damit man ihre kleinen „Igelschnuten“ nicht direkt sah. Nun im fortgeschrittenen Alter war sie aber dankbar. Ihre Freundinnen mussten komplizierte BHs tragen, damit die Hänger nicht am Bauchnabel baumelten, Rückenprobleme und so weiter. Da war sie mit den strammen Tittchen besser dran und konnte diese nun auch stolz zeigen. Was ihr an Oberweite fehlte, machten ihre Schenkel wett. Sportlich, nicht dünn sondern stramm, endeten sie in einem perfekten Apfel-Po, der stramm und fest in ihre Jeans gegossen war.
Ihre wallende Mähne war von einem Blond zu einem modernen Grond ausgeblichen, dass sie durch sorgfältige Behandlung zu einer imposanten Mähne aus gesund aussehenden grauen Locken geformt hatte. Ihre dunkelgrünen Augen in dem schmal geschnittenen Gesicht bildeten einen wunderbaren Kontrast mit ihrer eher blassen Haut.
Auf der Arbeit gab es genug junge Männer, die ihr immer wieder nachschauten und ihre Nähe suchten. Man schätzte sie für ihre humorvolle Art und die Männer für ihren Hang zu kleinen Schlüpfrigkeiten. Man nannte sie eine „MILF“, das hatte sie schon mitbekommen.
Für sie war das ein Kompliment, dass ihr nach der Trennung extrem gut tat. Ihr Mann hatte über die Jahre das sexuelle Interesse an ihr verloren, beschäftigte sich mehr mit Pornos und dem Flirten mit ihren Freundinnen und Bekannten. Die beiden hatten sich voneinander entfernt, ihre Interessen waren immer mehr auseinander gedriftet. Sie hatte sich heimlich seine Pornos auf dem Laptop angesehen und versucht, seine Vorlieben in ihr spärliches Sexleben einzubauen. Doch nichts hatte gefruchtet, der Akt war irgendwann nur noch ein phantasieloses Drüber-Rollen gewesen, Rein-Raus-Fertig. Sybille ging nach dem Sex fast immer ins Bad und fingerte sich dort schnell zu einem Orgasmus, dass sie wenigstens auch etwas davon hatte.
Nun, da sie allein lebte blühte ihre Lust wieder auf. Sie bestimmte, wann sie Sex hatte, wie lange und wie intensiv. Oft war es sehr intensiv und meistens auch sehr lange. Nach dem Fahrrad fahren war sie oft in der richtigen Stimmung. Das Reiben des Sattels zwischen ihren Beinen, das leichte Brennen in den Schenkeln – es erregte sie sehr.
Sybille stellte sich nun unter die Dusche. Samstag Morgen und nachher nur noch für das Wochenende einkaufen, also jede Menge Zeit für sich. Das warme Wasser prasselte auf ihren Körper. Entspannt lehnte sie sich an die gekachelte Wand und spürte die Tropfen auf ihrer Haut. Sie dachte an den Clip, der sie gestern Abend vor dem Einschlafen dazu gebracht hatte sich genüsslich langsam zum Höhepunkt zu massieren. Warmes Wasser lief über ihre kleinen Brüste, den flachen Bauch herab zwischen ihre Beine.
Das Stück Seife in ihrer Hand roch verführerisch schwer nach Sandelholz und Vanille, als sie sich abseifte. Ihren Bauch, die Arme und dann langsam über ihre Brüste. Es kribbelte in ihrem Körper, Verlangen stieg auf. Langsam und fest umkreiste sie ihre Brustwarzen, die sich begehrlich reckten. Die dicken Nippel richteten sich auf und jedes Mal, wenn das glitschige Seifenstück über die strammen Spitzen fuhr, durchzog Sybille ein Schauer der Lust.
Langsam seifte sie nun zwischen ihren Beinen. Die stets glatte rasierte Muschel empfing das Stück Seife freudig. Langsam fuhr Sybille zwischen den Lippen entlang, rieb mit der Ecke an ihrem Eingang und stöhnte vernehmlich auf. Das Wasser stellte sie ab, seifte sich die Hände kräftig ein, dann war ihre größte Stimulanz dran: Sie seifte ihre strammen Pobacken ein und fuhr dann langsam in der Ritze zu ihrer Rosette, die schon sehnsüchtig auf die Finger wartete. Sybille spürte, wie hart ihre Nippel wurden, noch bevor sie sich dort berührte. Der kleine Eingang zuckte, als sie mit der Fingerkuppe darüber strich, doch bald schon entspannte sich der Muskel und sie fuhr langsam mit dem Finger in sich hinein.
Ihre andere Hand zog nun leicht an einer Brustwarze, drehte sie zwischen den Fingern bevor die Hand zwischen ihre Schenkel wanderte. Es war nicht nur das Wasser, dass ihre Muschel so nass machte. Sie trieb den Finger immer wieder in ihren Arsch, massierte den Kitzler und stöhnte tiefer.
Der Clip gestern Abend hatte eine reife Frau gezeigt, die von drei gut bestückten jungen Kerlen gleichzeitig genommen wurde. Sie hatten sie gefesselt und benutzten ihren Körper nach ihrem Willen. Die Arme hatten sie mit einem Hanfseil eng an ihren Körper gebunden. Die Frau hatte allen nacheinander die strammen Schwänze gelutscht, kunstvoll die Schäfte und die Eicheln mit Zähnen und Lippen massiert. Dann hatten die Kerle sie quer auf den Küchentisch gelegt, dass ihre Eingänge frei zugänglich waren und ihr Kopf über die andere Kante hing. So war dann einer langsam in die wehrlose Möse eingedrungen. Die Frau hatte laut gestöhnt, als der Mast tiefer in sie eindrang. Die anderen beiden hatten sie fest gehalten und dabei ihre Brüste massiert. Schön fest. Ihre Nippel gezogen und gedreht, während der Kerle komplett in ihr war und sie hart fickte.
Sybille fingerte sich härter bei der Wiederholung in ihrem Kopf. Fixiert und den Typen ausgeliefert, die sie bedienten, ohne es zu merken. Tiefer trieb sie den Finger in ihren Arsch und fickte sich mit der anderen Hand in ihren willigen Eingang.
Dann hatte der Kerl seinen Riemen aus der Frau heraus gezogen, nass glänzend und stahlhart. Langsam hatte er ihre Arschbacken gespreizt und seine pralle Eichel an ihrer Rosette angesetzt. Die Frau hatte protestiert, aber nicht besonders überzeugend. Langsam schob er seinen nassen Riemen immer wieder ein kleines Stück weiter in den Arsch der wehrlosen Frau, die seine Bemühungen mit immer lauterem Stöhnen quittierte. Die anderen beiden massierten weiter die Brüste und Nippel, hielten die Frau auf dem Tisch in Position.
Irgendwann gab der Muskel der Frau nach und der herrliche Mast versank in ihrem Arsch. Sie wand sich und schrie lustvoll, als er sie pfählte. Die ganz Länge des enormen Schwanzes fuhr in die Frau, bis zum Anschlag. Einer der anderen zog sie an den haaren nach unten, überstreckte ihren Kopf und platzierte seine Eichel an ihren Lippen. Willig öffnete sie den Mund und nahm den Riemen langsam in sich auf. Ihre Lippen teilten sich und der Schaft des Kerls verschwand in dem willigen Mund.
So fickte einer den Arsch der Frau während ein anderer ihren Mund als Fickloch benutzte. Man konnte das Schlürfen der Frau hören, die an dem Schaft saugte. Der dritte packte nicht nur eine Brust derb an, sondern fuhr nun mit der Hand hinab zu ihrer Möse, die schleimig nass glänzte. Der Typ in ihrem Arsch steigerte nun seine Stöße, man sah bei jeder Bewegung, wie der Arsch der Frau wackelte. Er stieß nicht schnell zu, eher hart und kräftig – genau so wie es Sybille liebte. Wuchtige Rammstöße, die den Mast tief in den Körper treiben, Dann fühlte sie, wie der Schwanz sie ausfüllte, konnte die Dicke spüren, die Adern, die an der empfindlichen Haut rieben.
Sybille keuchte in der Dusche. Sie nahm einen zweiten Finger und trieb ihn ebenso tief in ihren willigen Arsch, während ihre Hand vorne ebenfalls bereits drei Finger in ihren Eingang fickte.
Man hatte hören können, wie die Frau zu einem heftigen Orgasmus kam, als der Kerl ihre Möse hart bearbeitete und gekonnt den Kitzler mit massierte während die anderen beiden kräftige Rammstöße in die anderen Löcher vollführten. Der Mund und die Lippen der Frau verzogen sich im Orgasmus, man hörte ihre Lustschrei gedämpft durch den Schwanz in ihrem Hals. Der Typ in ihrem Arsch zuckte, pumpte wild und schnell bevor er seinen zuckenden Riemen aus ihrem Arsch zog und stöhnend seine Sahne über die Möse der Wehrlosen spritzte. Schöne, dicke Sahne, die in kräftigen Schüben auf die glatt rasierte Möse klatschten und dort von dem anderen einmassiert wurden.
Sybille kam heftig, krümmte sich unter der Dusche und bemühte sich, nicht zu laut zu schreien. Die gekachelte Dusche war ein großer Verstärker und man musste nicht wie die Nachbarn animalisch laut seine Lust heraus schreien, auch wenn Sybille es jetzt gerade gerne getan hätte. Doch nach dem Orgasmus hörte sie nicht auf, weiter trieb sie ihre Finger in ihre Öffnungen.
Der Typ hatte sich auf der Frau entleert und kniete sich nun, um genüsslich sein Sperma von Arsch und Möse zu lecken. Die Frau bäumte sich auf, rammte sich den Schwanz in ihrem Mund tief in die Kehle dabei, aber kam noch einmal intensiv, das Schreien erstickt vom eingetriebenen Schwanz.
Sie wurde sauber geleckt und bekam von Zunge und Hand einen weiteren, lang gezogenen Höhepunkt. Das sah Sybille an den Oberschenkeln, die heftig zitterten und zuckten. Als der Mann seinen Riemen aus ihrem Mund zog, hingen lange Speichelfäden von seinem Schaft. Die Frau konnte nun endlich lauthals stöhnen und ihrer Lust Ausdruck verleihen. Hektisch wichste der Kerl sich zu Ende und spritzte seinen Saft quer über ihren Oberkörper. Er traf ihr Gesicht, die Titten und den Bauch der Frau, die auf dem Küchentisch in ihren Fesseln zuckte und sich wand.
Dann ließen sie von ihr ab. Sie lag deutlich nach Atem ringend auf dem Tisch, das Sperma glänzte und lief in dicken Striemen von ihrem Gesicht und ihrem Körper.
Dann wurde ausgeblendet.
Sybille war gerade ein zweites Mal gekommen und kniete mittlerweile auf dem Boden der Dusche. Ihr Körper pulsierte im Nachbeben der beiden Orgasmen, sie hatte die Hände auf die Oberschenkel gestützt und kam wieder zu Atem. Sie liebte guten Sex mit sich selbst und ihrer ausschweifenden Phantasie.
Langsam rappelte sie sich hoch und stellte erneut die Dusche an. Diesmal zum Zweck der Reinigung.
Mit nasser Mähne und beschwingt durch die Höhepunkte ging sie wie üblich nackt in die Küche, machte sich einen Cappuccino und stellte sich hinter den Vorhang ihres bodentiefen Fensters.
Sie konnte mehrere Glasfronten auf der anderen Seite sehen. Solange sie kein Licht an hatte, konnte sie dort nackt stehen und zu den Nachbarn herüber schauen.
Das junge Ehepaar im zweiten Stock hatte den Balkon offen und frühstückte gerade. Junge Menschen am Beginn ihrer Partnerschaft sahen so herrlich verliebt aus in allem was sie taten. Nostalgische Gefühle kamen in Sybille auf. Was war das für eine tolle Zeit, mit dem ersten Partner in der eigenen Wohnung an einer Zukunft zu bauen.
Etwas versetzt dazu der junge Student, der wieder vor seinem PC saß und für die Klausur arbeitete. Kurze Hose und kein T-Shirt an.
Sybille nippte an ihrem Cappuccino und machte sich dann auf den Weg zum Einkaufen. Sie würde den kurzen Weg zu Markt laufen. Sie zog sich Hose und T-Shirt an, die noch feuchte Mähne zum Pferdeschwanz gebunden, ging sie die Stufen nach unten und lief durch die Stadt, die allmählich wach wurde.
Die Orgasmen in der Dusche hatten sie in eine sexualisierte Stimmung versetzt, es würden noch weitere folgen heute, dessen war sie sicher. Das nächste Mal würde sie in solch einer Stimmung lieber eine Bluse über das T-Shirt ziehen. Ihre Nippel pressten sich gegen den weißen Stoff und zeigten dem geneigten Beobachter, dass die Milf, die jetzt in der Gemüseabteilung stand, erregt war. Reif und geil. Willig.
Ihr Blick fiel auf die Zucchini, die neben dem Salat lagen, den sie für heute Abend einkaufen wollte. Dicke gelbe Kolben… Sybille musste sich zusammenreißen.
Sie holte noch Milch und Joghurt. Dicken, cremigen Joghurt, der auf der Haut sicherlich in dicken Striemen herunter laufen würde… Sybille!
Vor ihr an der Kasse stand ein junges Pärchen. Sie in knappem Minirock, auf den er seine Hand gelegt hatte. Er streichelte sie. Wahrscheinlich ein Paar, dass sich gestern kennengelernt hatte und die Nacht in einem heißen One-Night-Stand verbracht hatte. Sybille starrte nicht hin, konnte aber sehen, wie er ihren Arsch sanft durch den Stoff massierte. Ihr gefiel das, den sie reckte ihm ihren jungen Arsch willig entgegen. Das wird nach dem Einkauf eine harte Partie gespielt werden. Sybille seufzte leise. Zwischen ihren Schenkeln wurde es schon wieder verdächtig warm, die Muschel füllte sich mit Feuchte.
Verdammt.
Sybille drehte um und ging stracks zurück in die Gemüseabteilung. Beherzt griff sie sich eine Zucchini und legte sie in den Korb, bevor sie zur Kasse huschte.
Sie wollte sich schon lange einen Latexfreund besorgen. Gereizt hatte es sie schon immer, aber irgendwie hatte sie sich nie überwinden können, so einen Lustspender zu besorgen. Sie musste es einfach mal angehen. Ihre Finger waren zwar meisterhaft gut mit ihrem Körper eingespielt, aber es fehlte die harte Füllung in ihr. Etwas, dass sie dehnte und ausfüllte. Sie schaute auf die Zucchini, die sie eigentlich gar nicht mochte, aber die Form und Größe waren optimal.
Rasch ging sie mit ihren steil aus dem Stoff herausgepressten Nippeln nach Hause, huschte die Treppe hinauf und verstaute alles im Kühlschrank. Die Zucchini legte sie auf den Küchentisch. So wie sie da lag, war es eine lustvolle Einladung. Dick und lang lag sie dort, die Schale gelb glänzend. Sybille spürte ihre feuchte Muschel, die ihren Slip befeuchtete. Verdammt. So dick, dass das Teil sie sicher herrlich weit aufdehnen würde.
Aber sie würde sich Zeit lassen. Sich selbst mit Enthaltsamkeit quälen. Ihre Lust unterdrücken. Sie spürte eine perverse Lust daran, ihrem Körper zu verweigern, was er eindeutig forderte. Sie zog ihre Hose aus und betrat ihren Balkon, von dem sie einen Blick auf die andere Seite der Straße hatte. Mit einem neuen Kaffee bewaffnet setze sie sich mit ihrem Laptop an den Bistrotisch und schaute nach Mails und in Social Media.
Über die Brüstung, versteckt hinter ihren Blumenkästen, konnte sie in die Wohnung gegenüber schauen. Dort stritt sich gerade das Ehepaar, die Sybille schon öfter dabei beobachtet hatte. Beide schienen temperamentvoll zu sein. Beide waren eher üppig, er eher dick. Sie war eine Südländerin mit pechschwarzer Mähne und einem katzenartigen Gesicht. Er eindeutig ein deutscher Mann mit blonden kurzen Haaren. Einen deutlichen Bierbauch aber sehr breite Schultern. Ein paar Einheiten Sport und er wäre ein echter Brecher.
Die zwei zankten sich häufig, was Sybille so sehen konnte, aber darauf folgte oft… ja… es würde wieder passieren. Sie wurden ruhiger, kamen sich näher, er hatte den Kopf gesenkt und schien sich zu entschuldigen. Sybille stützte ihre Füße am Geländer ab und hoffte, dass die beiden nicht wieder die Vorhänge zu ziehen würden. Es war nicht das erste Mal, dass sie Zeuge vom Versöhnungssex der beiden wurde.
Sie nahmen sich in den Arm. Na also. Geht doch. Dann der Versöhnungskuss. Und natürlich fasst er ihr an den üppigen Arsch, der nur mit einem Baumwollslip bedeckt war. Er schob ihr das Shirt über den Kopf und legte die massiven Brüste frei, deren Nippel auch von Sybilles Entfernung deutlich verhärtet waren. Lange züngelten die beiden miteinander, dass Sybilles Möse weich und extrem feucht wurde.
Die Südländerin griff zwischen seine Beine und öffnete seine Hose. Ein beachtlicher Schwanz baumelte heraus, der in ihren Händen schnell hart und prall wurde. Sybille war neidisch. Sie hätte jetzt auch gern so einen mit Blut gefüllten Mast in der Hand. Macht über einen Kerl haben. Entweder mi den Händen oder noch besser dem Mund. Willige Knechte, die winselnd zu Sklaven der Partnerin wurden.
Er drehte seine Südländerin jetzt fordernd herum, zog ihren Slip grob nach unten und drängte sie an den Tisch. Willig beugte sie sich vor, präsentierte ihm ihren Arsch und lehnte sich entspannt auf die Tischplatte. Ihre massiven Titten lagen auf dem Holz auf, als der Kerl seinen harten Mast langsam von hinten zwischen ihre Schenkel schob. Am Aufbäumen der Frau erriet Sybille, dass er in sie eingedrungen war. Er hielt sie zunächst an den Hüften, um mit ein paar harten Stößen ganz in sie einzudringen. Sie bäumte sich auf, genoss seinen Riemen in sich. Sie bog den Kopf herum, um ihm einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Doch er drehte sie derb um, packte ihre Titten und knete sie derb. Die Nippel hatte er scheinbar zwischen den Fingern, dann er zog die mächtigen Brüste bei jedem Stoß weit nach vorn.
Die Frau schüttelte lustvoll den Kopf, ließ ihre Mähne fliegen. Immer im Rhythmus seiner kraftvollen Stöße. Vielleicht war er kein Adonis, aber ficken konnte er.
Sybille beobachtete die beiden und spürte das kleine Rinnsal, dass sich an ihren Oberschenkel einen Weg nach unten bahnte. Keine Chance, Körper. Ich bestimme, wann es Zeit ist!
Die beiden steigerten ihr Tempo, er wuchtete seinen Schwanz in die willige Frau, die sich an der Tischkante fest gekrallt hatte. Er nahm ihre Mähne in die Hand und drückte sie flach auf den Tisch, zog seinen Schwanz aus ihr heraus und setzte erneut an. Die Frau verspannte sich, zuckte wild. Aber er setzte seinen Schwanz nun eine Etage höher an. Langsam machte er kleinste Fickbewegungen, ließ ihre Haare nicht los und hielt sie so gut fest, während er ganz offensichtlich ihre Rosette versuchte aufzudehnen. Ob sie das wollte war Sybille nicht klar, sie sagte etwas, vielleicht ein Flehen, ein Bitten. Vielleicht aber auch eine kehlige Aufforderung, sie in den Arsch zu ficken.
Nach einer Weile hatte er es geschafft und drang allmählich in sie ein. Sie war steif und hielt still. Er steigerte jetzt wieder das Tempo, hatte sie nun aufgedehnt. Sie löste ihre Steifigkeit und bewegte den Kopf im Rhythmus seiner Stöße. Sie breitete die Arme aus und hielt sich an den Kanten des Tisches fest. Sybille konnte von ihrem Balkon aus sehen, wie ihr weicher Arsch bei jedem Stoß zitterte. Der Typ hatte Ahnung, wie man seiner Partnerin Lust verschafft. Während eine Hand weiter eine Titte massierte und quetschte, schob er die andere zwischen die Schenkel seiner Partnerin und rieb ihre sicherlich nass tropfende Spalte und den Kitzler. Sie warf den Kopf hin und her, dass er Mühe hatte, die Haare fest zu halten.
Sie bockte wie ein wildes Tier und wand ihren weiblichen Körper an seinem Mast. Er ließ sie ganz offensichtlich heftig kommen, während er weiter tief in ihren Arsch fickte. Sybille nippte aufgeregt an ihrem Getränk und starrte auf die beiden wilden Ficker gegenüber.
Bald schon zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und wichste seine Sahne über ihren Rücken. Er ließ ihre Haare los und ging auf die Knie hinter ihr. Leidenschaftlich leckte er seinen Saft von ihrer Haut, bevor er – sie weiter an der Möse massierend – mit dem Mund zwischen ihre Arschbacken glitt.
Die Frau warf den Kopf in den Nacken und Sybille konnte auf ihrem Balkon den kehligen Lustschrei hören, der ihr im zweiten Orgasmus entfuhr. Wild zuckend konnte die Frau die Balance halten, als ihr Körper vom Höhepunkt geschüttelt wurde.
Sybille verweigerte abermals ihrem Körper das Bedürfnis, sich hier und jetzt auf dem Balkon zu fingern. Willenskraft.
Die beiden kuschelten sich aneinander, küssten sich lange und intensiv. Die Frau rieb seinen erschlafften Ständer noch einmal und kostete das restliche Sperma, bevor sie aus der Küche in einen anderen Raum gingen.
Sybille seufzte und wandte sich wieder ihrem Laptop zu.
Ihr Körper brüllte fast schon vor Verlangen, aber sie blieb hart.
So hart wie die Zucchini, die in der Küche auf ihren perversen Einsatz wartete.
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