Sybille stand auf. Erregt vom heißen Sex der Nachbarn, feucht zwischen den Beinen.
Sie war bis jetzt standhaft geblieben, nahm ihren Laptop und wollte sich die Zucchini gönnen, die in der Küche wartete.
Die aufgegeilte Milf wusch sie gründlich und umfasst das dicke Teil. Lächelte. Ihr letzter Schwanz war erheblich kleiner gewesen. Die Schale fühlte sich ein wenig rau an. Testweise stülpte sie ihre Lippen über das Ende des Kolbens und spürte heißes Verlangen, als sie langsam die leicht raue Schale über ihre Lippen führte.
Oh ja. Das wollte sie jetzt. Sich mit dem grünen Kolben schön langsam zu einem herrlichen Orgasmus ficken!
Sie ging mit Zucchini und ihrem Laptop ins Schlafzimmer. Hier wollte sie sich aufs Bett legen, einen schönen, harten Porno anmachen und sich nach allen Regeln der Kunst ganz langsam zum Höhepunkt ficken.
Auf dem Weg zu ihrem Bett schaute sie kurz aus dem Fenster und blickte in das Schlafzimmer eines weiteren Nachbarn, der aufgrund der Hitze sein Fenster ebenfalls weit geöffnet hatte. Er saß entkleidet schräg an seinem Schreibtisch. Sybille konnte den Porno gut sehen, der auf seinem Bildschirm lief. Die Fenster waren etwa zehn Meter auseinander, aber sein Monitor war groß genug, als dass man deutlich sehen konnte, wie sich ein weiblicher Mund über einen Schwanz stülpte.
Die Kamera fuhr zurück und man sah die Frau vor einem Pranger knien, in dem ein Mann fixiert war.
Sybille vergaß ihre Zucchini und betrachtete den Porno des Nachbarn. Ein Femdom-Clip.
Der wehrlose Kerl hing im Pranger fest und die Frau bearbeitete seinen harten Schwanz mit ihren Handschuhen und ihrem Mund. Er wand sich.
Sybilles Finger streiften den Slip herunter und begannen, sich ihrer nassen Möse zu widmen.
Der Kerl im Pranger wand sich noch mehr, dann spritzte er in ein Glas, dass die Herrin unter seine Eichel hielt. Sie hörte aber nicht auf, mit der anderen Hand weiter den pumpenden Schwanz zu bearbeiten. Unerbittlich melkte sie ihn aus. Dann gab sie ihm ein paar Sekunden, bevor sie erneut anfing, seinen ausgeleerten Riemen wieder anzuwichsen, was den armen Kerl sich noch heftiger winden ließ.
Sybille keuchte, spürte die Nässe an ihren Schenkeln und den Fingern ihrer Hand, als sie aus den Augenwinkeln sah, dass der Nachbar zu ihr herüber starrte. Mit weiten Augen sah er die attraktive Frau von gegenüber nackt am Fenster stehen und sich fingern.
Sybille erstarrte in ihrer Bewegung und blickte in die starrenden Augen, die ihren Blick erwiderten.
Durch das fast bodentiefe Fenster konnte er sie in voller Größe sehen, wie sie mit nassen Schenkeln, die Finger zwischen ihren Schenkeln an ihrer glatten Möse fingerte, die Nippel vor Erregung angeschwollen und steif.
Aber auch Sybille konnte seinen steifen Schwanz in seiner Hand sehen, dessen Eichel prall hervorlugte und glänzte.
Ihre Augen trafen sich und in beiden Köpfen rasten Gedanken. Schnell wegducken? Es war geschehen. Man hatte sich gesehen. Er mit dem Porno, sie sich dazu fingernd gegenüber am Fenster.
Sybille war an einem Punkt der Erregung, wo sie es einen Dreck scherte. Sie war erwachsen, er ebenso. Man holte sich ab und zu einen runter.
Sie ließ ihre Augen auf seinen Schwanz wandern. Er bemerkte, dass ihre Augen vom Gesicht tiefer wanderten und war wohl in ähnlicher Stimmung.
Zu kurz davor, um noch Zweifel zu haben.
Er schaute in ihr Gesicht und wichste weiter. Langsam. Seine Augen hielt er dabei auf ihrem Gesicht. Was für eine heiße Frau!
Er konnte sehen, wie sie auf seinen Schwanz starrte. Er stand auf, hielt seinen Riemen in der Hand und stellte sich so, dass sie ihn komplett sehen konnte, ein wenig zur Seite gedreht.
Sybille konnte sich nicht abwenden von dem Anblick. Der Typ war kein Adonis, aber sein Schwanz war ein Augenschmaus. Zumindest für sie. Als er aufstand und sich ihr präsentierte, spreizte Sybille ihre Schenkel und gab ihm perfekten Blick auf ihre geschwollenen Schamlippen, durch die ihre langen Finger fuhren.
Sie öffnete den Mund, die Geilheit überkam sie. Leicht bockte sie im Rhythmus ihrer Finger während sie den Nachbarn beim Wichsen seines geilen Riemens beobachtete.
Kurz schaute auch Sybille in sein Gesicht, dass sich leidend verzogen hatte. Seine Augen starrten wohl genau auf ihre Möse, die immer mehr saftete.
Sie sah, wie er leicht in die Knie ging, zuckte und wilder wichste, schneller, härter, unerbittlich. Dann klatschte ein Fontäne aus dem Schwanz heraus, flog nach oben und klatschte auf die Fensterbank. Glitzernd lag die Lache aus Sperma dort in der Sonne, während mehr aus ihm heraus schoss, was aber nicht mehr so weit flog, Seine Finger wurden vom weißen Saft überflutet und er zuckte in wildem Rhythmus mit offenem Mund.
Auch Sybille löste sich nun. Ihr Zucken wurde wilder, kräftiger und sie krümmte sich heftig. Ihre Augen zwang sie, auf seinem Gesicht zu bleiben solange es noch ging. Sie presste die Zähne aufeinander, um nicht aus dem Fenster zu brüllen. So erregt war sie selten gewesen in der letzten Zeit.
Sie ließ sich lange kommen, hatte das Gefühl, von einem zum nächsten Höhepunkt zu schwimmen, denn erneut krampfte ihr ganzer Körper vor den Augen des starrenden Gegenübers.
Als nur noch das Nachbeben des Höhepunkts durch ihren Körper raste, fixierten sich ihre Blicke. Sie lächelte kurz, nickte und zog sich dann zurück. Schnaufend fiel sie auf ihr Bett. Was hatte sie da getan? Sich vor ihrem wichsenden Nachbarn gefingert? Ganz offen und schamlos?
Ja. Und es war irrsinnig geil gewesen.
Ihr Blut rauschte in ihren Ohren und sie atmete schwer. Was für ein harter Orgasmus!
Als der Kerl abgespritzt hatte, war es komplett mit ihr durchgegangen.
Zwei Voyeure hatte sich beim Kommen beobachtet... wie geil sie das gemacht hatte.
Am nächsten Tag erwachte sie sehr zufrieden aus einem tiefen Schlaf. Samstag. Ausschlafen, einkaufen, Wohnung putzen, abhängen. Ihr Blick fiel auf die Zucchini, die immer noch neben ihr im Bett lag. Sybille lächelte. Eigentlich war sie gestern ins Schlafzimmer gegangen, um sich einen schönen, harten Porno anzuschauen und es sich mit der Zucchini langsam zu geben. Doch dann war der wichsende Nachbar dazwischen gekommen.
Sie sah die morbide Szene noch einmal vor ihrem geistigen Auge: Er saß da und wichste sich zu einem Femdom-Porno. Dann hatten sie sich bemerkt und über zehn Meter Luftlinie eine geile Wichs-Show geliefert.
Sybille klappte das Laptop auf. Die Erinnerung hatte sie erregt. Sie brauchte nicht lange, um ein paar schöne Femdom-Clips zu finden. Heißer werdend betrachtete sie die Dominas, die ihre Sklaven erniedrigten und dominierten. Sie hatte vorher noch nie bewusst diese Art des Pornos betrachtet, eigentlich fand sie es immer sehr erregend, wenn die Frau der Sub-Part war.
Aber diese Frauen in Korsetten, die den wimmernden, nackten Kerlen zusetzten, das hatte auch sehr viel Geiles.
Sybille ließ die Clips hintereinander laufen, ergötzte sich an den unterwürfigen Kerlen und genoss die emotionslosen Frauen, die sich von den Sklaven bedienen ließen.
Ihre Hand fand die Zucchini und langsam rieb sich die eben erst erwachte Milf die feuchte Spalte mit der rauen Schale. Hilflos spritzende, gefesselte Kerle, die augenscheinlich keinen Spaß an der mitleidslosen Entsaftung hatten, trieben Sybille höher, machten sie geiler. Bald setzte sie das dicke Ende der Zucchini an ihrer Spalte an und ließ unter langanhaltendem Stöhnen das teil langsam in sich verschwinden. Sie wurde ausgefüllt, die Möse dehnte sich gierig um den grünen Mast, der erregend an der empfindlichen Haut ihrer nassen Möse rieb.
Ihre Augen fest auf den Bildschirm gerichtet, fickte sie sich immer härter, rammte die Zucchini in sich, drehte sie.
Sybille nahm den Kolben aus ihrer schmatzenden Möse und schob sich die Zucchini in den Mund. Ihr Geilsaft schmeckte köstlich. Dann fickte das harte Gemüse wieder in sie.
Zu den Klagerufen eines Kerls, der zum wiederholten Mal zwangsentsaftet wurde, kam Sybille. Der Sound des Kerls ließ sie über die Klippe fliegen. Sie genoss den Zucchinifick und räkelte sich wollüstig auf dem dicken Kolben.
Schnaufend schaltete sie den Porno aus, zog ihren grünen Freund aus sich heraus und ging in die Dusche.
Unter dem prasselnden Strahl lehnte sie sich an die Fliesen und phantasierte ein wenig, bis sie eine verwegene Idee hatte.
Nach der Dusche setzte sie sich noch mit tropfnassen Haaren an den Laptop und machte eine kleine Einkaufstour auf einer Sexshopseite. Sie grinste zufrieden und war erstaunt über ihren Mut, den Plan tatsächlich anzugehen.
In drei Tagen würde das Paket ankommen.
Bis dahin würde sie überbrücken und sehen, ob der Nachbar ihre Offerte annehmen würde. Da sie sich ihres Aussehens durchaus bewusst war, hatte sie wenig Zweifel.
Sybille nahm eine leere Postkarte von ihrer Anrichte und schrieb mit roter Tinte:
Hallo,
dies ist Deine Nachbarin. Du hast mich aufgegeilt mit deinem Schwanz in der Hand.
Du wirst heute um 18:45 Uhr nackt an deinem Fenster stehen und auf mein Zeichen hin deinen Riemen für mich melken!
Lady S.
Sybille staunte über sich selbst. Sie nahm die Postkarte und ging beim Einkaufen am Haus des Nachbarn vorbei. Sie fand im vierten Stock zwei Namen. Da er aber nicht türkisch ausgesehen hatte, entschied sich Sybille für Daniel G.
Sie warf die Postkarte ein und ging ziemlich erregt einkaufen.
Um viertel vor sieben saß sie auf einem Sessel, den sie sich vor das Fenster geschoben hatte. Sie hatte ihren Bademantel über dem nackten Körper und ihre knallroten Pumps an. Neben sich stand ein kleiner Tisch mit einem Glas Champagner.
Sybille hatte ordentlich Make-Up aufgelegt. Ihre schmalen Lippen hatte sie dunkelbraun geschminkt, die Augen mit ordentlich Kajal tiefschwarz umrandet, etwas zu viel Rouge, was sie in der Tat aussehen ließ wie eine Domina.
Neben sich lag ein Bambusstab, den sie aus einer Topfpflanze entfernt hatte, sie brauchte einen Stock als Domina Lady S.
Auf die Minute erschien Daniel am Fenster, nackt mit steifem Schwanz. Als er „Lady S.“ sah ließ ihn ihre Erscheinung gaffen. Sofort verhärtete sich sein Schwanz noch weiter, die Eichel reckte sich lüstern der Herrin entgegen, die abschätzig herüber schaute.
Sie bemühte sich, herrisch zu schauen und nicht aufgeheizt und geil, wie sie sich fühlte.
Der Kerl war vielleicht zehn Jahre jünger als sie und stand mit steifem Schwanz zehn Meter von ihr entfernt. Wartete auf ihr Zeichen, sich wichsen zu dürfen.
Sybille hatte die Schenkel überschlagen, so dass der Bademantel ihren rechten Schenkel entblößte, sie zeigte ihm ihre spitzen knallroten Pumps.
Dann hob sie den Stock und nickte ihm mit dem Kinn gelangweilt zu.
Sofort packte er seinen stahlharten Riemen und wichste langsam vor seiner Herrin, die ihn beobachtete.
Er war schön glatt rasiert und präsentierte dadurch seinen schönen Schwanz in noch erregenderer Größe. Sybille ergötzte sich an diesem Anblick.
Sie sah, wie er keuchte, sich begann zu winden. Da fuhr sie mit dem Stab horizontal durch die Luft und fixierte ihn. Sofort ließ Daniel seinen Schwanz los. Hilflos zuckte der pralle Mast vor seinem Bauch, die Eichel nass vom Vorsaft.
Sybille nahm lasziv das Champagnerglas, nippte daran und ging sicher, dass der Bademantel verrutschte und ihre linke Brust frei gab. Daniel durfte ihre feste Brust bewundern und den stramm erhobenen Nippel.
Sybille beherrschte sich und fixierte erneut seinen Blick. Gnädig nickte sie herüber. Daniel begann sofort, seinen wartenden Schwanz erneut zu wichsen. Seine Augen starrten auf Sybilles prallen Nippel, während er keuchend wichste.
Lady S. wartete einen Moment, bevor sie ihm wieder den Befehl zum Stoppen gab. Sie sah die Qualen, die das abrupte Ende auslösten. Daniels Gesicht verzerrte sich. Krampfhaft legte er die Hände in den Nacken und Sybille sah zu ihrer Freude, dass sein Schwanz zuckte, pumpte. Der Kerl wand sich, als aus seinem Mast ein kleine Menge Sperma floss. Dann bäumte sich der rot glänzende Schwanz auf und spuckte wild seine heiße Fracht in die Luft. Daniel wand sich, krümmte sich, behielt aber seine Hände im Nacken, während er absaftete.
Schwer atmend stand er dann nackt mit tropfendem Schwanz vor seinem Fenster. Sybille lachte, warf den Kopf in den Nacken und spreizte ihre Schenkel. Langsam tauchte sie ihren Mittelfinger in den Champagner und fuhr sich damit durch ihre nasse Spalte. Sie beobachtete Daniel, der gierig das Schauspiel beobachtete. Langsam wichste sie sich vor ihm, kostete das Gemisch aus Champagner und ihrem Lustsaft.
Genießerisch schleckte sie ihren Mittelfinger ab.
Sybille rutschte auf dem Sessel nach vorn, damit ihr Sklave genau ihre rosa strahlende Möse sehen konnte, die sie nun genüsslich massierte. Sie nahm erregt wahr, dass sein Schwanz, der eben noch schlaff und tropfend zwischen seinen Schenkeln hing, sich wieder aufrichtete.
Weiter massierte sie sich, griff sich mit einer Hand an die Brust und zog einen Nippel lang, drehte ihn.
Der Nachbar starrte mit nunmehr erneut hartem Riemen auf die geile Lady S., die es sich vor seinen Augen hart besorgte, Sie zog ihren Nippel extrem lang, drehte ihn zwischen den langen Fingernägeln und führte die Spitze ihres Mittelfingers in ihre sichtlich auslaufende Fotze. Sybille kam. Ihr Körper wand sich und ihre Schenkel zitterten im Orgasmus. Kurz setzte sie ab und nickte ihm ihre Erlaubnis zu, sich zu wichsen.
Daniel griff seinen Schwanz und wichste los wie der Teufel. Kurz nachdem Sybille ihren heftigen Orgasmus beendet hatte, spritzte der Nachbar gekrümmt ab. Seine Augen blieben auf Sybille, die ihm ihre nasse, aufgefingerte Spalte zeigte und den geschwollenen Nippel.
Kurz darauf erhob sich Sybille, nickte ihrem Sklaven von Gegenüber zu und verschwand im Schatten des Zimmers.
„Ein guter Anfang!“ dachte sich die überhitzte MILF, als sie ihren Champagner leer trank.
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