Am Mittwoch war es dann soweit und das recht große „diskrete“ Paket erreichte Sybille. Sie konnte kaum erwarten, das Paket zu öffnen.
Seit dem Samstag hatte sie sich nicht mehr bei Daniel gemeldet, ihn schmoren lassen.
Aufgeregt packte sie all die Sachen aus, die sie bestellt hatte. In den letzten tagen hatte sie sich mit dem Studium der FemDom-Szene beschäftigt. Seit Samstag wusste sie, dass diese Spielart sie äußerst erregte. Die Macht über einen Mann zu haben, zu bestimmen, wann er seinen animalischen Trieben nachgeben durfte und wann nicht. Ihn zu benutzen. Als Spielzeug der eigenen Lust.
Und mit Daniel schien sie einen guten Treffer gelandet zu haben.
Sybille packte die Dinge aus, auf die sie sehnlichst gewartet hatte: Etwas Garderobe für die Herrin und Spielsachen für ihre Lust und die süßen Qualen des Sklaven D.
Unter den Spielsachen für sich war ein ferngesteuertes Vibro-Ei, dass sich die erregte Milf sofort nach der Reinigung in die Spalte schob. Die Verbindung mit der App klappte sofort und beim ersten Einschalten quietschte Sybille kurz auf. Die Vibration genau in ihrer Möse ließ sie kurz den halt verlieren. So überraschend kam das sehr angenehme Gefühl.
Sie ließ es eine Weile laufen und spürte die Nässe an ihren Schamlippen, die zart mit vibrierten.
Sie behielt das Ei in sich, schaltete es aber zunächst aus. Die Kleidung passte ihr wie erhofft, also konnte sie zum nächsten Schritt gehen. Sie griff sich wieder eine Postkarte und schrieb:
Sklave,
ich gestatte Dir, dich mir in meinen Räumen am Samstag um 18:34h zu unterwerfen.
Kommst Du zu spät, wirst Du die Tür verschlossen finden.
Deine Herrin erwartet Komplettrasur. Außerdem wirst Du nach Erhalt dieser Nachricht deinen Sklavenschwanz wichsen und deinen Saft in einem Becher mitbringen.
Lady S.
Sie wurde immer erregter, während sie die Nachricht schrieb und die Umsetzung des Planes im Kopf durch spielte. Sie zog schnell ein Sommerkleid über und öffnete die Tür. Sybille verharrte und lächelte. Sie nahm ihr Smartphone heraus und schaltete das Ei wieder ein. Das Smartphone legte sie auf die Kommode im Flur und verließ die Wohnung. Das Vibrieren versetzte sie in Hitze, unerbittlich vibrierte es in ihr, steigerte ihre maßlose Lust. Sie hatte die Straße überquert, als sie den unvermeidlichen Orgasmus aufkommen spürte.
Sybille biss sich auf die Lippen und erreichte den Briefkasten ihres Sklaven, warf die Karte ein und im Umdrehen traf sie der Hammer. Ihr Körper streckte sich, krampfte leicht und sie blieb kurz stehen. Ihre Nippel pressten sich durch den zarten Stoff des Kleides. Ihr gesamter Unterkörper stand in Flammen, das Ei vibrierte Sybille erbarmungslos weiter auf den Gipfel. Sie lehnte sich kurz an eine Hauswand, krallte sich in die Ziegel und versuchte, nicht vor Lust zu schreien. Nass lief es an ihren Schenkeln herab, bald schon würden die Passanten den dünnen Streifen Lustsaft sehen, der sich an ihrem Schenkel entlang zog.
Sybille nahm alle Kraft zusammen und ging, trotz der mitleidslosen Wellen, die ihren Körper erschütterten weiter. Sie erreichte ihre Haustür gerade als sie einen Tropfen Geilsaft an ihrem Knöchel spürte. Sie ging langsam die Treppen hinauf, innerlich brüllend vor Geilheit. Sybille riss die Wohnungstür auf und griff zwischen ihre Schenkel, fischte das brutal weiter vibrierende Höllenei aus ihrer empfindlichen Möse und warf es auf den Boden. Keuchend sank sie an der Wand nach unten, griff das Smartphone und schaltete es aus.
Was die beiden alten Herrschaften wohl gedacht hatten, als die Frau mit den schier platzenden Nippeln keuchend und leise wimmernd an ihnen vorbei geschlichen war?
Böses Ding, aber eine extrem geile Challenge!
Sie hatte in den nächsten tagen noch so einigen Spaß mit dem Ei. Auf der Arbeit trainierte sie das Edging, trieb sich selbst am Schreibtisch bis kurz vor den Orgasmus und schaltete dann ab. Die Kollegen schienen nichts zu bemerken, das Ei war in ihrer Möse geräuschlos, nur ihr Schnaufen und keuchen musste sie eindämmen. Auf ihrer Schreibtischunterlage sah sie die Kratzspuren, die ihr Kampf gegen den Orgasmus verursacht hatte.
Dann endlich kam der Samstag. Sybille bereitete alles vor. Die Tuben auf den Tisch, die Handschellen griffbereit und eine Gerte. Dazu noch der Ballknebel. Als es Zeit wurde, legte sie die Garderobe an und schlüpfte in die haut der unbarmherzigen Lady S., die ihren Sklaven erwartete.
Mit klopfendem Herzen schaute sie auf die Uhr. 18:31…. Sie hatte den raum abgedunkelt, nur Kerzen und eine kleine rote Lampe erhellten ihr Wohnzimmer, das sie in ein provisorisches SM-Studio verwandelt hatte.
Es klopfte zaghaft um Punkt 18:34.
Sybille überprüfte noch einmal ihr Äußeres, dann öffnete sie die Tür. Dort stand Daniel, einen Becher in der Hand, halboffenes Hemd und eine Leinenhose. Er starrte. Sybille stand vor ihm in einem kurzen Latexkleid mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel, so dass er ihre festen, kleinen Brüste bewundern konnte, deren Nippel sich durch das Latex bohrten. Das Kleid lag an wie aufgesprüht, was ihre Hüften noch attraktiver machte, halterlose Nylonstrümpfe, schwarze Pumps mit enormen Absätzen. Ihr Mund war schwarz geschminkt, die Augen wurden von einer Ledermaske verhüllt, die wallenden grau-blonden Haare zu einem straffen Pferdeschwanz zusammengebunden.
Sie musterte ihn und winkte ihn dann mit ihren langen Lederhandschuhen über die Schwelle.
Er folgte und bemerkte seinen steinharten Schwanz, der aus der Hose wollte. Sein Traum stand in der Realität vor ihm, noch schärfer, als er es sich gedacht hatte. Was für eine heiße Frau, die feinen Falten um den Mund machten sie noch attraktiver, die dunkelgrünen Augen brannten unter der Maske auf ihm.
„Ausziehen!“
Den Befehl hatte Sybille immer wieder geübt. Er kam wie ein Peitschenhieb. Ihre Stimme klang rau und ablehnend. Der Sklave ließ seine Kleidung an Ort und Stelle fallen. Er war ein wenig mollig, aber sein Arsch war durchaus ansehnlich, Daniel war außer Form, nicht fett. Aber wie auch immer, sein harter Riemen sah von so kurzer Entfernung noch schärfer aus. Er war hart und Sybille konnte deutlich die dicken Adern an seinem Schaft sehen.
Es kribbelte in ihrem Unterleib. Ein echter Schwanz. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr in sich.
Nackt folgte der Sklave ihr ins Wohnzimmer, immer noch den Becher in der Hand. Ein Coffee-to-Go-Becher vom Bäcker. Schon abartig irgendwie, wenn Sybille sich vorstellte, dass er dort hinein gewichst hatte.
„Auf den Tisch stellen!“ wieder schnarrte ihre Stimme, als sie mit dem Kopf Richtung Esstisch nickte. Gehorsam platzierte Daniel den Becher auf dem Tisch, auf dem er die Gerte und die Spielsachen liegen sah. Auch die Handschellen stießen ihm ins Auge und ließen seinen Schwanz wippen.
Sybille öffnete den Becher. Eine gute Menge Sperma schwamm auf dem Boden.
Zufrieden nickte sie und wandte sich dann dem Sklaven zu.
„Knie nieder! Hände in den Nacken!“ auch dieser Befehl kam unnachgiebig und wurde sofort ausgeführt.
Daniel kniete im Wohnzimmer, die Hände hinter dem Nacken und präsentierte seinen wippenden Schwanz. Langsam stolzierte Sybille um ihn herum, ließ die Absätze auf dem Parkett klacken. Sie nahm die Reitgerte vom Tisch und strich damit über Daniels Gesicht. Das dreieckige Lederstück an deren Ende fuhr die Konturen seines kantigen Gesichts nach. Er schnaufte erneut und sein Schwanz schwoll noch weiter an.
Sybille glitt mit der Gertenspitze an seinem Körper entlang, streifte seine prall aufgestellten Brustwarzen. Diesmal stöhnte er vernehmlich. Sie strich mehrfach über die abstehenden Nippel des Sklaven. Ihr Blick fiel auf den Mast, der steil nach oben stand, die Eichel wie ein kleiner Ball auf dem kräftigen Mast glänzte.
Lady S. Fuhr nun mit der Gertenspitze auf diesen Mast. Daniel krümmte sich kurz und stöhnte laut auf, erlöst, bettelnd. Sie umrundete die Eichel und sah den ersten Tropfen Vorsaft auf dem Ausgang glänzen. Leicht schlug sie gegen den prallen Ball und ließ den Sklaven erneut laut aufstöhnen. Dann rieb sie mit dem Leder an seinem Mast entlang, sie führte das Lederstück an der Unterseite des wippenden Schwanzes entlang. Daniel winselte vor Lust. Die zarteste Berührung des Leders ließ ihn animalisch schnaufen, sein Bauch hob und senkte sich heftig.
Dann ließ Sybille von ihm ab und entlockte ihm ein hilfloses Knurren. Der Riemen hatte sich steil nach oben gekrümmt und bettelte um Erlösung, wie auch die Augen des Sklaven.
Daniel hielt aber seine Position, die Hände im Nacken, zitternd. Sein Schwanz hatte die Eichel längst komplett frei gegeben, wild zuckte der Mast vor seinem Bauch.
Lady S. stellte sich vor sein Gesicht, schob ihr Latexkleid über ihre Hüften und zeigte ihm ihre glattrasierte, feuchte Spalte.
„Schau! Deine Herrin ist geil! Sieh nur, wie nass ich bin. Würdest Du gerne lecken? Die Fotze der Herrin?“
„Ja, bitte Herrin, lasst mich lecken!“ seine Stimme fuhr Sybille durch und durch. Sie wusste aus dem Netz, dass ihr Nachbar einen Job als Hörbuchsprecher hatte. Seine Stimme schmiegte sich um ihren Kopf, drang ein und ließ sie noch feuchter werden. Tief und warm drang die Stimme direkt in sie ein.
Ihre Spalte war nur wenige Zentimeter vor seinem Mund, sie ließ ihn ihre Geilheit riechen.
Lasziv fuhr sie mit einem Finger durch ihre weichen Schamlippen, die sich willig öffneten, machte ihren Finger nass und hielt ihn dem Sklaven vor den Mund.
Der stülpte sofort gierig seine Lippen über das Leder ihrer Handschuhe und saugte daran. Sybille zog den Finger zurück und klatschte ihm eine Ohrfeige.
„Habe ich Dir das erlaubt?“
„Nein Herrin, Vergebung bitte!“ Wieder diese Stimme.
Erneut fuhr Sybille durch die nasse Spalte und hielt ihm den nassen Finger hin. Diesmal beherrschte sich der Sklave.
Erst auf ihren Befehl hin leckte er sinnlich den Saft von ihrem Finger. Ihre Nippel pressten sich durch das Latex, sie atmete tief. Es war reine Körperbeherrschung, ihn nicht sofort zu bespringen und sich die Seele aus dem Leib vögeln zu lassen.
Sie holte sich einen Stuhl und setzte sich in Armlänge breitbeinig vor ihn, fixierte den kraftvollen, nackten Körper des Kerls, dem es Freude machte, sich ihr zu unterwerfen.
Lady S. spreizte die Schenkel und gab ihm freien Blick auf ihre fechte Spalte.
„Wichs Dich! Langsam!“
Daniel packte mit der rechten Hand seinen strammen Schwanz und begann wie befohlen, langsam zu wichsen. Er keuchte, stöhnte und wand seinen Blick nicht von der wartenden Möse vor ihm.
Sybille rieb sich genüsslich die Möse und spreizte ihre Schamlippen weit auf, damit er ihren Eingang sah. Sie genoss den wilden Blick des wichsenden Sklaven.
„Stop!“
Daniel hörte sofort auf, seinen Riemen zu bearbeiten. Es mussten körperliche Schmerzen sein. Er wimmerte leise, sein Riemen zuckte wild. Wieder gab sie ihm mit einem Nicken ihren nassen Finger und ließ ihn ihren warmen Saft kosten. Er schnappte wild nach dem Finger, sog ihn ganz ein.
„Weitermachen!“
Er schnappte sich seinen zuckenden Mast und blickte nun in die dunkelgrünen Augen.
„Ich komme gleich, Herrin. Darf ich abspritzen?“ Er keuchte und seine Stimme war rau vor Lust. Seine Bewegungen hatte er so gut es ging verlangsamt, auf seinen Fingern sah Sybille den Vorsaft glänzen.
„Ich möchte, dass Du kommst… 20...19...18…“ sie zählte langsam, genoss seine enormen Versuche, nicht vorher zu kommen. Sein Gesicht hatte sich zu einer angestrengten Maske verzogen.
„10….9….8…“
Der Sklave stöhnte wie ein Tier, tief und kehlig, seine Brust pumpte Sauerstoff.
„7….6...5…..4…..“
Daniels Mund öffnete sich, Sybille sah den Schwanz zucken, die Eier krampfen. Das Gesicht des Sklaven war schmerzhaft und angestrengt verzerrt.
„3….2………...1. Spritz ab!“
Ein unmenschlicher Laut entrang sich seiner Kehle, Das Sperma explodierte aus seinem Schwanz. Weit flog der warme Saft und traf Sybilles Kleid schon mit der ersten Ladung, auf die noch fünf weitere folgten. Daniel wand sich, stieß wild mit dem Becken vor und spritzte erlöst seinen Saft aus. Er stöhnte, winselte, wimmerte lustvoll, wichste immer weiter kraftvoll den prallen Riemen. Die zweite und dritte Fontäne hatten Sybilles haut im Ausschnitt getroffen, wo der warme dicke Saft nun nach unten lief.
Sybille war nass.
Sie stand auf, warf Daniel auf den Rücken und setzte sich auf sein Gesicht. Ihre nasse Möse presste sich auf seine Lippen.
„Leck mich! Leck meine Fotze! Saug mich aus!“
Sie keuchte den Befehl, war vor Lust wie von Sinnen. Sie musste nun kommen, es war zu viel für sie.
Die Zunge des Sklaven drang direkt in ihre bereite Möse, spaltete die Schamlippen auf und fand den Weg in sie. Nur wenige Male musste der Sklave seine Zunge bewegen, bevor Sybille sich aufbäumte und seinen Mund mit ihrem Geilsaft flutete. Ihre Arme fuchtelten wild durch die Luft, packten dann ihre kleinen Titten und quetschten sie, während ein unfassbar intensiver Orgasmus sie weg riss.
Sie tanzte auf dem schleckenden Sklaven, der sie mit der Zunge fickte, die Oberlippe am Kitzler. Er wusste, was er tat, ließ sie heftig und lange kommen. Sybille sackte nach vorn, stützte sich neben seinen Kopf und wand ihr Becken auf seinem gierigen Mund.
Dann stieg sie nach ein paar intensiven Momenten ab.
Sein Gesicht glänzte von ihrem Lustsaft.
Sybille kam zu Atem, wild und angeheizt. Was für eine Explosion.
Sie schaute zwischen die Beide des Sklaven und sah erfreut, dass die Latte sich schon wieder versteifte. Sybille packte den halbsteifen Mast und wichste ihn. Daniel stöhnte ergeben. Seine Herrin legte Hand an ihn, welche Belohnung war das? Intensiv wichste der Lederhandschuh den härter werdenden Riemen hoch. Ihre Augen fixierten seine. Feurig beobachtete sie ihn, wie er hilflos an Lust gewann, immer geiler wurde.
Sie ließ ihn nach einiger Zeit los. Bolzenstrack stand der Schwanz nach oben, zeigte seine dicken Adern. Sybille schwang sich auf. Der dicke Schwanz rutschte mit Leichtigkeit in sie. Ihr Geilsaft umspülte den harten Mast und trieb ihn tief in sie. Willig dehnte ihre Möse sich über den Prügel, verschlang ihn.
Sie wusste nicht mehr genau, wann der letzte Schwanz in ihr gewesen war. Auf irgendeinem Fest hatte sie sich angetrunken von einem jungen Kerl ficken lassen. Das war aber eher ernüchternd gewesen, das hektische rein-Raus und Abspritzen.
Der Riemen dieses Kerls hier füllte sie aus, dehnte sie angenehm. Sie stöhnte erlöst auf, als sie bis zum Anschlag aufgespießt war. Ihre Augen blickten auf das glückliche, nasstriefende Gesicht, während sie langsam zum Ritt ansetzte. Jede Bewegung erfüllte sie mit Lust, rieb ihr Innerstes. Die Hände auf seiner breiten Brust ritt sie intensiv den herrlichen Schwanz, der anschwoll, mit seinen Adern ihre Wände massierte ihren zarten Eingang rieb.
Sybille spürte ihren Saft, der sich zwischen ihren Körpern verteilte - schmatzend.
Der Mast des Sklaven war nun voll ausgefahren, Sybille spürte wie sehr er sie ausfüllte, gegen ihre Innenwände presste. Sie steigerte den Ritt, wand sich auf dem Mast und hob ihr Becken leicht an. Fickte sich mit dem Sklavenschwanz. Das reiten erlaubte ihr, sich die Lust so zu verschaffen, wie sie es wollte, rhythmisch fickte sich die MILF auf dem ausgelieferten Schwanz, trieb sich zum nächsten Höhepunkt, der sich bereits durch ihren Rücken bewegte.
Der Sklave bockte so gut es ging nach oben, trieb seinen Schwanz noch tiefer in sie. Er durfte miterleben, wie seine Herrin auf ihm kam. Ihr kehliges Seufzen steigerte sich mit jedem auf und ab. Sybille spürte die Hitze des Schwanzes in sich krampfte um den Mast und ritt zu einem herrlichen Höhepunkt, der sich erst langsam, dann eruptionsartig über sie warf. Sie warf den Kopf in den Nacken, stöhnte lang anhaltend und kam erfüllend hart.
Der Sklave unter ihr schnaufte ebenfalls, der Anblick der Latex-Domina auf seinem Schwanz trieben ihn hoch. Kräftig rammte er sein Becken in sie. Sie kommen zu sehen, so nah und auch noch ihren heißen Saft über seiner Haut machten ihn irre. Diese attraktive Frau, tanzte stöhnend auf seinem Schwanz.
Dann stieg die Lady ab. Der Mast federte in der Luft, als ihre Schamlippen ihn frei gaben. Doch Sybille war eine gnädige Herrin. Der Sklave, der seinen Schwanz so brav zur Verfügung gestellt hatte, sollte belohnt werden.
Sie kniete neben ihm und züngelte an seinem Schaft, die Eichel fest in ihrer Hand. Langsam tanzte ihre Zunge um die nasse Haut, die ihr eben so viel Freude bereitet hatte.
Mit Druck presste sie ihre Zunge gegen den harten Pfahl, leckte daran hinauf. Sie wanderte mit der Hand zu seiner Wurzel, klemmte ihn dort fest und züngelte nun über die Eichel. Sie nahm ihn nicht in den Mund, ließ nur die Zunge um ihn kreisen.
Fester umschloss sie seine Wurzel, klemmte den Schwanz ab und ließ die Adern mächtig aus dem Schaft treten. Sie spürte, dass er gleich kommen würde. Sein Wimmern und das hilflose Stoßen in die Luft zeigten ihr, dass er gleich absaften würde. Weiter umzüngelte sie seine Eichel, bis er sich verkrampfte, mit beiden Fäusten auf den Boden hämmerte und eine Fontäne aus der Eichel geschleudert wurde. Gute dreißig Zentimeter flog der erste Strahl in die Luft, klatschte auf seinen Bauch während die nächste Ladung nur noch heraus floss. Sybille schmeckte den Saft auf ihrer Zunge, die weiter die Eichel bearbeitete. Es war ein besonderer Orgasmus hatte sie gelesen. Wenn kein Druck auf dem Schaft war und nur die Eichel gereizt wurde, war es nicht ganz so erfüllend für den Mann, aber sehr intensiv. Hilfloses, nicht kontrolliertes Abspritzen, ein tiefer Orgasmus.
Sie sah den dicken Saft an ihrem Handschuh, der immer noch die Wurzel abklemmte. Erst jetzt stülpte sie ihren Mund über den nassen Schwanz, verleibte sich die empfindliche Eichel ein. Daniel winselte. Die Berührung der überempfindlichen Eichel nach dem zweiten Orgasmus war fast unangenehm. Aber die Hitze ihres Mundes und die Zartheit, mit der sie seinen Mast massierte ließen ihn seufzen.
Sybille glitt mit den Lippen am verschmierten Schwanz entlang, kostete seinen Samen auf ihrer Zunge und saugte ihn ein. Langsam schlug sie ihre Zähne in den Mast, zärtlich, aber spürbar. Ihre Zunge tanzte auf seinem Ausgang, drang ein wenig in ihn ein, dass er stöhnend nach oben stieß.
Sybille packte nun mit der zweiten Hand seine Eier, massierte sie sanft und unterstützte den Blowjob. Sie spürte, wie der Schwanz sich noch einmal verhärtete. Dann packte sie mit der Hand an der Wurzel zu und wichste hart den Schwanz. Die Eichel drang bis an ihre Kehle dabei, aber sie wichste ihn weiter.
Als er explodierte war sein Stöhnen klagend, fast weinerlich. Sie machte ihn leer, saugte an seinem Mast und holte die ganze herrliche Sahne aus seinen Eiern. Frisch und saftig schmeckte der Samen, den sie gierig schluckte.
Bis auf den letzten Tropfen behielt sie den zuckenden Sklavenschwanz in ihrem Mund, bis sie sicher war, dass nichts mehr kam. Als sie ihn los ließ, strahlte der Schwanz rötlich. Komplett überreizt fiel er auf den Bauch des Sklaven, der schnaufend und kraftlos auf dem Boden lag.
Sybille war zufrieden. Das dritte Mal war mit Sicherheit nicht nur schön für den Kerl gewesen, egal, was die Möchtegerns so von sich geben. Zwei Mal geht eventuell noch, aber drei Mal ist mit starker Überreizung verbunden, die schon ins schmerzhafte geht. Aber wehren kann er sich nicht dagegen.
Sie genoss den süß-salzigen Geschmack des Spermas in ihrer Mundhöhle und betrachte den Schwanz beim Schrumpfen.
Er hatte sich eine Pause verdient.
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