Ein paar Jahre ist es her, da habe ich noch das zweite Zimmer in meiner kleinen Wohnung in Berlin vermietet, um die Miete zu stemmen. Es war ein Ding, mit jemand Fremdem unter einem Dach zu leben, aber als Mia eingezogen ist, hat sich alles verändert. Sie war 25, gerade mit ihrem Studium fertig, und hatte diese Art an sich – unschuldig auf den ersten Blick, mit ihren großen, neugierigen Augen, aber darunter brodelte etwas, das man spüren konnte. Ich hätte nie gedacht, dass aus dieser WG-Sache die intensivste Nacht meines Lebens werden würde.
Ich bin Jan, Mitte dreißig, alleinstehend, und habe damals in einer kleinen Werbeagentur gearbeitet. Die Wohnung im Prenzlauer Berg war mein ganzer Stolz, aber die Kosten haben mich fertiggemacht. Mia kam durch eine Anzeige auf WG-Gesucht, und beim ersten Treffen wusste ich schon, dass sie Ärger bedeuten könnte – im besten Sinne. Sie trug so ein luftiges Sommerkleid, das bei jeder Bewegung ein Stück weiter rutschte, und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht zu starren. Sie war freundlich, witzig, und hatte diesen leicht frechen Ton, der mich sofort angezogen hat.
Die ersten Wochen waren harmlos. Sie hat sich eingelebt, ich habe versucht, den coolen, distanzierten Mitbewohner zu spielen. Aber die Spannung war da, vom ersten Tag an. Sie lief morgens in knappen Hotpants und einem engen Top durch die Küche, während sie Kaffee gemacht hat, und ich konnte nicht anders, als ihre Kurven zu mustern, wenn sie sich vorbeugte. Ihr Hintern war perfekt, rund und fest, und ich brauchte mehr als einmal eine kalte Dusche, um mich abzukühlen. Sie hat es gemerkt, hundertpro. Manchmal hat sie mich mit diesem wissenden Lächeln angeschaut, wenn ich nach dem Sport in einem engen Shirt rumlief, und ihre Blicke blieben immer einen Moment zu lang an mir hängen.
Die Sache nahm Fahrt auf, als wir eines Abends zusammen in der Küche saßen. Es war so ein typischer Berliner Sommerabend, schwül und stickig, die Fenster weit offen. Wir hatten eine Flasche Rotwein aufgemacht, irgendwas Billiges aus dem Späti, und quatschten über alles und nichts. Sie hat mir erzählt, dass sie mit ihrem Job als Aushilfe in einer Bar kaum über die Runden kommt und vielleicht ausziehen muss. Ich habe sie angeschaut, ihre Lippen, die vom Wein ganz rot waren, und ihr Gesicht, das im warmen Licht der Küchenlampe irgendwie verletzlich wirkte. Da ist mir die Idee gekommen, völlig spontan.
„Was, wenn ich dir die Miete halbiere?“, habe ich gesagt, meine Stimme ein bisschen rauer als sonst, während ich sie direkt angeguckt habe. Sie hat die Augenbrauen hochgezogen, ein leichtes Grinsen auf den Lippen. „Und was springt für dich dabei raus?“, hat sie gefragt, ihre Stimme leise. Sie hat sich ein Stück näher gelehnt, ihre Hand lag jetzt auf dem Tisch, nur wenige Zentimeter von meiner entfernt. Mein Herz hat schneller geschlagen, und ich habe gespürt, wie die Hitze in mir hochstieg. Ich habe mich vorgebeugt, meine Hand ist wie von selbst über den Tisch gewandert und hat ihre leicht berührt. „Zweimal die Woche gehörst du mir.
Keine Gefühle, kein Drama, nur wir zwei, wie wir’s brauchen.“ Ich habe es direkt ausgesprochen, ohne Schnörkel, und sie hat mich angeschaut, ihre Augen geweitet, aber sie hat nicht weggeguckt. Stattdessen hat sie genickt, ganz langsam, ihr Atem ging schneller. „Abgemacht“, hat sie gesagt, und in dem Moment hätte ich sie schon auf dem Küchentisch nehmen können.
Wir haben den Wein beiseitegeschoben. Ohne weitere Worte stand sie auf, kam um den Tisch herum und stellte sich direkt vor mich. Ihre Hände griffen nach meinem Shirt, zogen es nach oben. Ich stand ebenfalls auf, packte sie an den Hüften und hob sie auf die Arbeitsplatte. Unsere Münder fanden sich sofort, hungrig und fordernd. Ihre Zunge spielte mit meiner, während ihre Beine sich um meine Taille schlangen. Ich konnte ihre Hitze spüren, wie sie sich an mir rieb, und meine Hand glitt unter ihr Kleid, schob den Slip zur Seite. Sie war schon feucht, ihre Lippen glänzten unter meinen Fingern. Ich streichelte sie langsam, kreiste um ihre Klitoris, während sie stöhnte und sich gegen meine Hand presste.
Ich kniete mich hin, schob ihr Kleid hoch und zog den Slip ganz herunter. Meine Zunge glitt über ihre Schamlippen, schmeckte sie, leckte langsam und dann fester über ihre Klit. Mia hielt sich an meinen Schultern fest, ihre Hüften bewegten sich unkontrolliert. Ich saugte sanft an ihrer Klitoris, schob einen Finger in sie hinein und krümmte ihn, während ich weiter leckte. Sie zitterte, ihr Stöhnen wurde lauter, und ich spürte, wie sie enger wurde. „Jan, nicht aufhören“, flüsterte sie atemlos. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, fickte sie damit, während meine Zunge schneller kreiste, bis ihr ganzer Körper zuckte und sie zum ersten Mal kam, laut und zuckend auf der Arbeitsplatte.
Ich stand auf, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, hart und pulsierend. Sie griff danach, strich mit den Fingern über die Spitze und führte ihn zu ihrem Eingang. Ich schob langsam in sie hinein, spürte wie eng und warm sie war, wie sie mich umschloss. Einmal ganz drin, blieb ich kurz stehen, bevor ich anfing, tief und gleichmäßig zu stoßen. Ihre Beine hingen über meiner Hüfte, ich hielt sie fest und fickte sie auf der Platte, jedes Stoßen brachte sie näher an die Kante. Ihre Brüste wippten unter dem Kleid, ich zog den Ausschnitt runter, nahm einen Nippel in den Mund und saugte daran, während ich sie weiter nahm. Sie kam ein zweites Mal, ihre Wände zogen sich um mich zusammen, und ich musste mich beherrschen, nicht sofort zu kommen.
Ich hob sie herunter, drehte sie um und beugte sie über den Tisch. Ihr Hintern war perfekt, ich griff hinein, spreizte ihre Pobacken und schob wieder in sie. Von hinten war die Reibung anders, tiefer, und ich schlug rhythmisch gegen sie, während meine Hände ihre Taille hielten. Ein paar leichte Klapse auf ihren Arsch ließen die Haut rosa werden, und sie stöhnte jedes Mal lauter. Ich beugte mich vor, griff um sie herum und rieb ihre Klit, während ich sie fickte, bis sie wieder kam, diesmal mit einem langen, heiseren Schrei.
Wir wechselten in das Wohnzimmer. Ich zog sie mit mir aufs Sofa, setzte mich hin und zog sie auf meinen Schoß. Sie ritt mich, langsam zuerst, dann schneller, ihre Hände auf meiner Brust, ihre Hüften kreisten und stießen. Ich griff nach ihren Titten, knetete sie, spielte mit den Nippeln. Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf meinen Knien ab, und ich sah zu, wie mein Schwanz in sie glitt und wieder rausrutschte, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Die Stellung wechselte erneut: Ich legte sie auf den Rücken, hob ihre Beine über meine Schultern und drang tief in sie ein.
Jeder Stoß traf genau die richtige Stelle, und sie schrie meinen Namen, während ihre Nägel in meine Arme gruben. Ich fickte sie hart und kontrolliert, spürte wie sie näher kam, und als sie das vierte Mal kam, ließ ich mich mitgehen. Mein Schwanz pulsierte in ihr, ich entlud mich tief in ihr, während sie mich fest umklammerte und wir beide völlig außer Atem und verschwitzt ineinander verschlungen lagen.
Die Hitze des Sommers machte die Luft schwer, doch wir blieben verschlungen auf dem Sofa liegen. Ich spürte ihren Herzschlag gegen meine Brust, ihre Finger strichen langsam über meinen Rücken. Mia hob den Kopf, sah mich an, und wir küssten uns wieder, diesmal sanfter, aber die Lust kehrte schnell zurück. Ich rollte mich auf den Rücken, sie setzte sich rittlings auf mich, nahm mich erneut in sich auf. Diesmal bewegte sie sich bedächtig, genoss jede Bewegung, während ich ihre Hüften hielt und sie lenkte. Ich sah ihr in die Augen, sah die Lust darin, und das machte alles noch intensiver.
Sie beugte sich vor, ihre Brüste streiften mein Gesicht, und ich nahm einen Nippel in den Mund, saugte und biss leicht hinein, während sie sich auf mir bewegte. Wir wechselten die Position noch einmal, sie auf alle viere, ich hinter ihr, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während ich sie von hinten fickte. Ihre Arschbacken klatschten bei jedem Stoß, und ich rieb wieder ihre Klit, bis sie zum fünften Mal kam und dabei meinen Namen rief.
Als wir endlich erschöpft nebeneinanderlagen, war die Nacht tief. Die Vereinbarung hatte gerade erst begonnen, doch dieser eine Abend hatte schon alles verändert. Ihre Hand ruhte auf meiner Brust, und ich spürte, dass diese Art von Verbindung, roh und ehrlich, genau das war, was wir beide gebraucht hatten.
Kommentare2
mega heiß, die küchenszene war der hammer
Schön, dass es dir gefällt