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Ausgeliefert Teil 4

Mila26 Geschichten

Der erste Arbeitstag in der Führungsetage steckte mir noch tief in den Knochen. Die harten Berührungen von Adrian und Julian, der Geschmack von Adrians Sperma auf meinen Lippen und das brennende Gefühl zwischen meinen Oberschenkeln begleiteten mich auf dem gesamten Heimweg durch die nächtliche Stadt. Als ich die Tür zu meiner Altbauwohnung aufschloss, spürte ich sofort wieder diese unerträgliche, kochende Elektrizität in der Luft. Die Wohnung war kein Rückzugsort mehr. Sie war eine Bühne.

Ich ging ins Badezimmer und drehte das heiße Wasser der Dusche auf. Ich wusste ganz genau, dass die kleine Kamera hinter der Lüftungsabdeckung jede meiner Bewegungen aufzeichnete. Während der heiße Dampf die kühlen Fliesen beschlug, ließ ich meine Kleidung langsam zu Boden gleiten. Ich wusch das getrocknete Sperma meiner Chefs von meiner Haut, doch anstatt mich sauber zu fühlen, entfachte das feuchte Reiben meiner eigenen Hände nur neues Feuer im Unterleib. Ich glitt mit zwei Fingern tief zwischen meine klatschnassen Schamlippen, keuchte leise in den Wasserstrahl und sah dabei direkt in das dunkle Loch der Kamera an der Decke. Ich wollte, dass Viktor drüben an seinen Monitoren sieht, wie zerstört und gierig ich nach diesem Tag war.

Mit einem feuchten Handtuch um die Hüften gewickelt trat ich eine halbe Stunde später ins abgedunkelte Wohnzimmer. Die Stadt draußen war ruhig geworden, nur die Straßenlaternen und die Schaufensterlichter brannten. Ich war vollkommen erschöpft, aber mein Körper kam einfach nicht zur Ruhe. Ich warf mich rücklings auf das große Sofa, schlug die Beine übereinander und sah durch die unverhängte Scheibe rüber zum Neubaukomplex auf der anderen Straßenseite.

In der Wohnung gegenüber brannte helles Licht. Leo und Max standen am Tresen ihrer Küche. Ich dachte an die letzte Nacht zurück, als Viktor mich vor ihren Augen gegen das kühle Glas gedrückt hatte. Der Gedanke, dass diese beiden durchtrainierten Typen da drüben genau wussten, wie sich mein Körper unter den Stößen eines Mannes anspannte, ließ meine Fotze augenblicklich wieder feucht werden. Ich öffnete das Handtuch ein Stück, spreizte die Beine auf der Couch und fing an, mir selbst den Zeigefinger fest über die Klit zu reiben.

Plötzlich durchbrach ein deutliches, metallisches Klacken die Stille meiner Wohnung.

Ich erstarrte mitten in der Bewegung. Mein Herz verdoppelte augenblicklich sein Tempo. Jemand schloss von außen die Haustür auf. Ich ging fest davon aus, dass Viktor wieder unangekündigt in meine Wohnung platzen würde, um sich die nächste Dosis Kontrolle zu holen. Ich richtete mich langsam auf, zog das Handtuch locker über meine Brüste und sah mit klopfendem Herzen zum Flur.

Doch als die Tür aufschwang, war es nicht mein Vermieter.

Es waren Leo und Max.

Die beiden Männer aus der WG gegenüber traten geschlossen in meinen Flur. Sie trugen lässige Shorts und enge T-Shirts. Leo hielt grinsend einen glänzenden Zweitschlüssel in der Hand und schloss die Haustür hinter sich sorgfältig ab. Max trat direkt vor. Seine Augen brannten vor ungenierter, rauer Gier, während er meinen fast nackten Körper auf dem Sofa taxierte.

„Was… was macht ihr hier? Wie kommt ihr an meinen Schlüssel?“, stammelte ich, obwohl mein Puls sofort ins Bodenlose rastete.

Max lachte tief, schüttelte den Kopf und trat näher an das Sofa heran. „Dein Vermieter ist ein verdammt geschäftstüchtiger Kerl. Er meinte, wenn wir ihm einen saftigen Schein auf den Tisch legen, gehört die Nachbarin für eine Nacht uns. Exklusiver Zugang direkt über die Schwelle.“

Leo trat neben ihn und ließ den Schlüssel mit einem leisen Klirren in seine Hosentasche gleiten. „Wir haben uns drüben die ganze Woche das Maul nach dir wässrig gemacht. Und nach der Show gestern am Fenster war klar, dass wir keine Sekunde länger nur zusehen werden.“

Mein Verstand versuchte, das zu begreifen: Viktor nutzte mich nicht nur für sich selbst – er gab wildfremden Männern den Schlüssel zu meiner Wohnung, wenn der Preis stimmte. Ich war in meinen eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Jeder Mann da draußen konnte sich das Recht kaufen, mich einzunehmen. Und genau diese totale Schutzlosigkeit, diese gnadenlose Tatsache, dass ich wie eine erlesene Ware gehandelt wurde, schaltete meine allerletzten Hemmungen komplett aus. Eine kochend heiße Welle der Geilheit überschwemmte meinen Schritt.

Ich ließ das Handtuch langsam von meinen Brüsten gleiten. Ich saß vollkommen nackt vor den beiden Männern auf der Couch.

„Ihr habt also dafür bezahlt?“, flüsterte ich und sah von Leo zu Max.

„Jeden einzelnen Cent“, knurrte Max. Er trat direkt an das Sofa heran, packte meinen Nacken mit seiner breiten Hand und riss mich mit einem einzigen Ruck auf die Knie vor sich auf den Teppich. „Und wir wollen jetzt die volle Leistung für unser Geld sehen.“

Max öffnete den Bund seiner Shorts und holte seinen mächtigen, steifen Schwanz heraus. Er war prall, durchadert und an der Eichel bereits feucht. Ich wartete nicht auf einen Befehl. Ich fasste seine durchtrainierten Oberschenkel, öffnete den Mund und umschloss seine heiße Eichel mit meinen Lippen. Max stöhnte laut auf, griff tief in meine Haare und stieß sich sofort tief in meinen Hals. Ich schluckte ihn gierig herunter, während der raue Geschmack seiner Haut meinen Mund ausfüllte.

Gleichzeitig kniete sich Leo hinter mich auf den Teppich. Seine Hände griffen unerbittlich nach meinen Hüften. Er verteilte keine sanften Streicheleinheiten, sondern drückte seine Finger tief in mein Fleisch, bis rote Abdrücke entstanden.

„Scheiße, sie ist ja schon klatschnass“, raunte Leo heiser, als seine Finger über meine triefende Fotze glitten.

Er zögerte keine Sekunde. Leo öffnete seine Hose, zog seinen dicken Schwanz heraus und schob die breite Eichel direkt an meinen feuchten Eingang. Mit einem harten, tiefen Stoß rammte er sich von hinten komplett in mich hinein.

Ein erstickter Schrei entfuhr mir gegen Max’ Schwanz in meinem Mund. Leo war riesig und füllte mich vollkommen aus. Er nahm keine Rücksicht. Seine Stöße waren schnell, wuchtig und unerbittlich. Bei jedem Stoß knallten seine Oberschenkel laut auf meinen Hintern. Das Klatschen der nackten Haut hallte durch das Wohnzimmer – direkt unter der Linse der Kamera an der Zimmerdecke.

„Guck mich an, wenn ich dich ficke!“, befahl Leo rau von hinten und zog fest an meinen Haaren, während er sein Tempo noch weiter steigerte. Max nutzte den Moment, zog seinen Schwanz kurz aus meinem Mund, fasste meine Wange und drückte seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in meinen Hals.

Ich war vollkommen gefangen zwischen den beiden WG-Männern. Leo fickte meine feuchte Fotze von hinten ohne Erbarmen, während Max meinen Mund ununterbrochen benutzte. Meine Arme zitterten auf dem Teppich. Die doppelte Penetration, die rohe Kraft der beiden jungen Männer und das Wissen, dass Viktor drüben am Monitor saß und diese bezahlte Nummer live aufzeichnete, brachten mich um den Verstand.

In meinem Unterleib staute sich die Hitze zu einem Orkan an. Ich fing an, mich wild gegen Leos Stöße aufzubäumen. Meine Fotzenmuskeln krampften sich unkontrolliert eng um seinen harten Schwanz zusammen.

„Ich komme… scheiße, ich komme!“, schrie ich gedämpft gegen Max’ Oberschenkel, während ein gewaltiger Orgasmus durch mein Becken schoss. Welle für Welle krampfte ich mich um Leos Schwanz fest.

Diese unglaubliche Enge trieb Leo sofort über die Kante. Er knurrte laut wie ein Raubtier, rammte sich ein letztes Mal tief bis zum Anschlag in mich hinein und spritzte seine heiße, gewaltige Ladung in mehreren harten Schüben tief in meine Fotze.

Max zog im selben Moment seinen Schwanz aus meinem Mund, packte mich am Hinterkopf und spritzte seine Ladung mit vollem Druck quer über mein Gesicht, meine Augenbrauen und meine Lippen.

Ich brach erschöpft auf dem Teppich zusammen. Mein Atem ging stoßweise, Schweiß und Sperma liefen mir über die Haut. Max kniete sich zu mir herunter, strich mit dem Zeigefinger über meine feuchte Lippe und leckte das Sperma ab.

„Das war jeden verdammten Cent wert“, grinste er dreckig.

Leo richtete seine Hose, sah kurz nach oben zur Kamera an der Decke und klopfte mir leicht auf den nackten Hintern. „Viktor meinte, wir können uns jederzeit wieder den Schlüssel holen, wenn uns danach ist. Gute Nacht, Nachbarin.“

Die beiden Männer verließen die Wohnung und schlossen die Tür von außen wieder ab. Ich blieb nackt, verspritzt und völlig verausgabt auf dem kühlen Boden liegen – mitten in der Gewissheit, dass mein neues Leben in dieser Stadt erst angefangen hatte.

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Kommentare2

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  1. mayaavor 17 Tagen

    Finde ich sehr heiß 🥵👍

    1. MilaAutorvor 16 Tagen

      Freut mich das es dir gefällt. 😜💦😘

Story-Info

​Ein gekaufter Zweitschlüssel, ein unangekündigter Besuch: Die Männer aus der WG von gegenüber stehen plötzlich in meiner Wohnung. Sie haben für den Zugang bezahlt, und Viktor sieht über die Kamera live zu. Ich bin Freiwild in den eigenen vier Wänden.

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