Das Klacken des Schlosses, als Leo und Max meine Wohnung verließen, hallte wie ein Endgültigkeitsurteil in meinem Kopf nach. Ich lag noch Minuten unbeweglich auf dem Teppich, das kühle Gefühl des Spermas auf meiner Haut, das heftige Pochen in meinem Unterleib. Ich war Ware. Bezahlt, benutzt und zurückgelassen.
Und das Schlimmste daran war nicht die Angst. Es war die alles verzehrende, brennende Geilheit, die diese totale Erniedrigung in mir auslöste. Ich hasste mich dafür, wie feucht meine Fotze war, während ich mir die Ladungen der beiden Nachbarn vom Gesicht wischte. Ich hasste mich dafür, dass mein erster Gedanke war: Wer kommt als Nächstes?
Ich zwang mich aufzustehen und ging ins Bad. Ich mied den Blick zum Rauchmelder im Flur oder zur Lüftung im Badezimmer. Ich wusste, Viktor sah zu. Er hatte diese bezahlte Nummer drüben an seinem Monitor genossen und wahrscheinlich bereits den nächsten Deal eingefädelt.
Während ich unter der Dusche stand und versuchte, die Spuren der Nacht abzuwaschen, vibrierte mein Handy auf dem Waschtisch. Eine neue Nachricht. Unbekannte Nummer.
Ich stellte das Wasser ab und griff mit zitternden Händen nach dem Telefon.
„Habe dich gerade auf 'CitySluts.com' gesehen. Exklusiv-Kanal 'Viktors_Cam1'. Das Video vom Wohnzimmerfenster ist der Hammer. Ich biete 500 Euro für eine Stunde heute Nacht. Viktor hat gesagt, du bist kooperativ.“
Mein Herz blieb auf der Stelle stehen. Der Schock traf mich wie ein physischer Schlag.
'CitySluts.com'. Exklusiv-Kanal.
Es war keine Erpressung mehr. Es war keine bloße Kontrolle. Viktor hatte nicht nur Videos gemacht, um mich gefügig zu halten. Er verkaufte mich. Nicht nur an Männer, die er kannte, wie meine Chefs oder die Nachbarn. Er verkaufte mich an jeden anonymen Dreckskerl im Internet, der bereit war, für mein Stöhnen und meine Hilflosigkeit zu bezahlen.
Ich starrte auf das Display. Das Wasser tropfte von meinen Haaren auf den Boden, aber ich spürte keine Kälte mehr. Nur ein kochend heißes, lähmendes Gefühl der Auslieferung. Ich war eine Online-Hure, ohne es zu wissen. Jeder Klick auf diese Webseite war ein Blick in mein intimstes Leben, eine weitere Demütigung für ein weltweites Publikum.
Und doch…
Als ich den Text noch einmal las, merkte ich, wie sich die Härchen auf meinen Armen aufstellten. Das Video vom Wohnzimmerfenster. Jemand hatte zugesehen, wie Viktor mich von hinten gegen das kühle Glas gerammt hatte. Und dieser Jemand wollte jetzt für das Recht bezahlen, dasselbe mit mir zu tun.
Die pure, illegale Macht, die Viktor über mich ausübte, erreichte eine neue Dimension. Ich war sein Eigentum. Seine Cash-Cow. Und diese Nachricht war der Beweis, dass ich nicht mehr anonym war. Ich war eine Attraktion in diesem perversen Spiel.
Mein Finger zögerte über der 'Löschen'-Taste. Ich hätte die Nummer sperren können. Ich hätte Viktor anrufen und ihn anflehen können, das zu beenden. Ich hätte zur Polizei gehen können, auch wenn sie mir wahrscheinlich nicht glauben würden.
Stattdessen tippte ich eine Antwort.
„Ich kooperiere nur, wenn Viktor grünes Licht gibt.“
Es war ein Bekenntnis zu meinem Status als Sklavin. Ich übergab Viktor die volle Kontrolle über diesen Deal.
Keine fünf Sekunden später kam die Antwort von Viktors Nummer.
„500 Euro sind bereits überwiesen. Die Stunde beginnt in 20 Minuten. Zieh das schwarze Spitzen-Set an, das ich dir gekauft habe. Und denk dran: Die Kamera im Schlafzimmer braucht gute Nahaufnahmen.“
Mein ganzer Körper zitterte, als ich das Handy weglegte. Es war besiegelt. Ich war verkauft für gute 500 Euro. Und die Show musste weitergehen.
Ich ging ins Schlafzimmer. Das schwarze Spitzen-Set lag auf dem Bett. Ich schlüpfte hinein. Es war fast transparent, hielt kaum etwas verborgen und betonte jede Kurve meines Körpers. Ich wusste, dass die Linse in der Stuckdecke mich genau jetzt fokussierte.
Ich legte mich flach auf die Matratze und wartete. 20 Minuten.
Das mechanische Klacken der Haustür durchbrach die Stille meiner Wohnung.
Es war nicht das vertraute, schwere Gehen von Viktor oder das lockere Auftreten von Leo und Max. Die Schritte waren zögerlicher, aber bestimmt.
Ich richtete mich langsam auf und sah zur Schlafzimmertür.
Ein Mann trat ein. Er war Mitte vierzig, trug einen teuren, aber schlecht sitzenden Anzug und eine dicke Goldkette um den Hals. Seine Haare waren leicht gelichtet, sein Gesichtsausdruck eine Mischung aus Nervosität und gieriger Arroganz.
„Guten Abend, 'Lola'“, sagte er mit einer rauen, unangenehmen Stimme und schloss die Tür hinter sich sorgfältig ab. „So nennst du dich also auf der Seite. Viktor hat nicht zu viel versprochen. Du siehst in Echt noch besser aus als auf dem Stream.“
Er trat direkt an das Bett heran. Seine Augen brannten vor ungenierter, käuflicher Gier, während er meinen fast nackten Körper im Spitzen-Set taxierte. Er machte keine Anstalten, sich vorzustellen. Ich war keine Person für ihn. Ich war eine Dienstleistung, die er im Voraus bezahlt hatte.
„Du… du hast das Video gesehen?“, flüsterte ich, obwohl mein Puls sofort ins Bodenlose rastete.
Er lachte tief, zog die Nase hoch und nickte. „Natürlich. 'Anale Demütigung am Fenster' – das hat verdammt viele Aufrufe. Und Viktor hat mir versichert, dass du genau weißt, was dein Job ist.“
Er griff sich ohne zu zögern in den Bund seiner Hose und holte seinen bereits halb steifen Schwanz heraus. Er war prall, durchadert und an der Eichel bereits feucht. „Ich will nicht reden. Ich will die Show. Und die Kamera da oben soll alles mitbekommen.“
Er packte mich am Nacken mit seiner breiten Hand und riss mich mit einem einzigen Ruck auf die Knie vor sich auf das Bett. „Los jetzt. Verdien dir dein Geld.“
Ich wartete nicht auf einen weiteren Befehl. Ich war die Ware, und seine gebuchte Stunde hatte begonnen. Ich fasste seine durchtrainierten Oberschenkel, öffnete den Mund und umschloss seine heiße, pulsierende Eichel mit den Lippen.
Er wartete keine Sekunde. Er riss meine Haare fest nach hinten, sperrte meinen Hals auf und rammte mir seinen dicken Schwanz ohne jede Vorwarnung bis zum Anschlag durch die Kehle. Ein heftiger Würgereiz schoss mir durch den Kopf, Tränen traten mir in die Augen und mein Speichel lief mir am Kinn herunter, doch er nahm keinerlei Rücksicht. Er fickte meinen Mund im rasenden Tempo, stieß hart und rhythmisch zu und drückte meinen Kopf mit kalter Macht jedes Mal wieder fest gegen seinen Unterleib.
„Genauso... schluck ihn ganz, du kleine Hure“, knurrte er rau, während seine Finger sich grausam in meine Kopfhaut gruben.
Nach mehreren Minuten unbarmherzigen Fickens zog er ihn mit einem feuchten Ploppen aus meinem Mund. Ich keuchte auf, die Lippen nass und brennend, die Spucke tropfte auf meine Brüste im schwarzen Spitzen-Set.
Er gab mir keine Pause. Er packte meine Hüften, wirbelte mich herum und riss mich auf alle Viere. Mein Hintern ragte steil in die Höhe, genau im Blickfeld der Kamera an der Zimmerdecke.
„Ich habe für das Vollprogramm bezahlt“, zischte er hinter mir.
Er griff nach der kleinen Flasche Öl auf meinem Nachttisch, goss einen dicken Schwall direkt auf meine nackten Arschbacken und verteilte das kühle, glitschige Zeug mit harten Strichen über meinem eng verschlossenen Loch und meiner klatschnassen Fotze.
Ohne jedes Vorspiel drückte er die breite, eingefettete Eichel direkt an meinen Arsch. Ich spürte den unnachgiebigen Druck, bevor er sich mit einem einzigen, brutalen Stoß komplett in meinen engen Arsch rammte.
Ein schriller, lauter Schrei entfuhr meiner Kehle und hallte durch das Schlafzimmer. Er war riesig, trocken und spannte meine Muskeln bis zum Zerreißen an. Der Schmerz brannte wie Feuer, doch im selben Bruchteil einer Sekunde schoss eine Welle kochender, perverser Geilheit von meinem Arsch direkt in die triefend feuchte Fotze.
„Scheiße, bist du eng!“, stöhnte er heiser. Er packte mein Spitzen-Set am Rücken, riss den feinen Stoff mit einem lautstarken Krachen entzwei und legte meinen Oberkörper komplett frei.
Er fing sofort an zu ballern. Unbarmherzig, tief und schnell. Jeder einzelne Stoß rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Arsch. Das Klatschen seiner Oberschenkel auf meinen eingeölten Arschbacken klang wie Peitschenhiebe im leeren Raum. Mein ganzer Körper wurde mit jedem Stoß nach vorne geworfen, meine Brüste schaukelten wild im Takt.
Er griff von hinten in meinen Ausschnitt, riss meine Brustwarzen hart zwischen seine Finger und drehte sie schmerzhaft um. Ich schrie meine Lust direkt in die Kissen. Die Kombination aus dem brennenden Dehnungsschmerz in meinem Arsch, den Quälereien an meinen Brüsten und dem klaren Wissen, dass Viktor jede Sekunde dieser bezahlten Demütigung auf 'CitySluts' streamte, brach all meine Beherrschung.
„Guck in die Kamera!“, befahl der Mann rau. Er griff unter mein Kinn, riss meinen Kopf hoch und zwang mich, direkt in die dunkle Linse an der Decke zu stottern. „Zeig deinen Zahlern, wie sehr du meinen Schwanz im Arsch liebst!“
Ich starrte mit tränenden Augen in das Objektiv. Ich schob mir zwei eigene Finger tief in die kochend heiße Fotze und fing an, mich im Rhythmus seiner brutalen Stöße selbst zu fingern. Ich war eine öffentlich verkaufte Nutte. Ich gehörte den Männern im Netz, ich gehörte dem Fremden auf mir.
„Fick meinen Arsch!“, schrie ich hemmungslos in die Linse. „Fick mich hart, scheiße, ja!“
Diese Worte trieben ihn zur Weißglut. Er steigerte das Tempo noch weiter. Seine Stöße wurden zu einem einzigen, rasenden Stakkato. Mein Arsch brannte, meine Fotze lief aus, und meine Finger rieben unaufhörlich über meine pralle Klit.
Ein gewaltiger, zerstörerischer Orgasmus fuhr wie eine Explosion durch meinen Unterleib. Meine Arschmuskeln krampften sich unkontrolliert und extrem eng um seinen harten Schaft zusammen. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib, während mein Becken wild gegen seine Stöße zuckte.
Die enge Melkmaschine meines Orgasmuses trieb ihn sofort über die Kante. Er knurrte laut wie ein Tier, rammte seinen Schwanz ein letztes Mal mit voller Wucht tief bis zum Anschlag in meinen Arsch und ergoss sich. Ich spürte, wie seine heiße, dicke Ladung in Schüben tief in mein Inneres pumpte. Er blieb Sekunden vollkommen starr in mir stecken und genoss das rhythmische Melken meiner Muskeln.
Schließlich zog er sich mit einem feuchten Geräusch aus meinem gedehnten Arsch zurück. Meine heiße Ladung lief mir langsam an den Oberschenkeln herab.
Ich brach erschöpft auf dem Bauch zusammen, die Arme zitternd, der Atem rasend schnell.
Der Mann wischte sich beiläufig mit einem Handtuch ab, zog seine Hose hoch und schloss den Gürtel. Er trat an den Kopf des Bettes, sah auf meinen nackten, verspritzten Körper herab und klopfte mir hart auf die rot geschlagene Arschbacke.
„Gute Arbeit, Lola. Jeder Cent wert“, sagte er kalt, drehte sich um und verließ das Zimmer. Das Klacken der Haustür besiegelte das Ende der Stunde.
Ich blieb vollkommen verausgabt liegen, während die Linse an der Decke das Nachspiel für Tausende Zuschauer stumm aufzeichnete.
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